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Rhein-Erft-Kreis: Seltener Hirschkäfer und Haselmaus wieder heimisch

Ein besonderes Schutzprojekt hat im Rhein-Erft-Kreis zwei fast ausgestorbene Tierarten wieder heimisch werden lassen. Dort gibt es seit kurzem nämlich Hirschkäfer und Haselmäuse. Beide Tierarten stehen auf der Roten Liste.

Beiden wurde im Rhein-Erft-Kreis ein sicherer Lebensraum geschaffen. Der bis zu 75 Millimeter lange Hirschkäfer braucht acht Jahre bis er sich von der Larve zum Käfer entwickelt hat. Danach lebt er dann nur noch ungefähr einen Monat.

Um seine Larven vor Wildschweinen zu schützen, wurde dem Käfer eine Schutzburg aus Baumstämmen gebaut. Für die weniger schwer anzusiedelnde Haselmaus, wurden extra spezielle Nistkästen gebaut. Hirschkäfer und Haselmäuse fühlen sich in Eichenwäldern am wohlsten.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schutz, Maus, Rote Liste, Hirschkäfer, Rhein-Erft-Kreis
Quelle: www.ksta.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2010 21:24 Uhr von Gentsch1991
 
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toll, 8 jahre wachsen und dann 1 Monat später sterben, der Arme!

Davon abgesehen, schön das alles geklappt hat!
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15.08.2010 23:20 Uhr von Krebstante
 
+1 | -0
 
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Schon interessant, dass es Haselmäuse in der freien Natur so schwer haben. Wir haben hier in der Stadt reichlich von ihnen, sie scheinen sich gut arrangiert zu haben. Regelmäßig dürfen wir sie dann auch als Logisgäste im Büro begrüßen: hinterm Regal, in den Kabelschächten und auch in Schreibtischschubladen.

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