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Kopenhagen: Opernhaus nach Arbeitsunfall von Tenor auf rund 300.000 Euro verklagt

Vor gut fünf Jahren hatte der britische Tenor David Rendall (61) eine Rolle in Verdis Oper "Aida" übernommen. Während seines Auftritts ist plötzlich ein Bühnenbild über ihm zusammengebrochen und er musste sich auf diesen "Arbeitsunfall" hin einigen Operationen unterziehen.

Nach Medienberichten wurde ihm dafür ein neues Kniegelenk eingesetzt und auch eine künstliche Hüfte implantiert. Das Opernhaus gab ein Fehlverhalten zu und die Schadenersatzzahlungen wurden damals nach dänischem Recht bezahlt. Jetzt klagte er gegen die Oper wegen zu geringer Abfindungen.

Rendall sagte nach Zeitungsberichten, dass durch den Bühnen-Unfall seine Sängerkarriere beendet sei und er gezwungen war, sein Anwesen zu verkaufen. Er wäre seit 2008 arbeitsunfähig geschrieben, hätte jedoch noch ab und zu Verpflichtungen, die aber jetzt rasant zurückgegangen wären.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schadensersatz, Kopenhagen, Arbeitsunfall, Tenor, Opernhaus, David Rendall
Quelle: aktuell.klassik.com

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15.08.2010 18:05 Uhr von jsbach
 
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Das Opernhaus in Kopenhagen kommt momentan nicht aus den Schlagzeilen. Erst der "Kurzeinsatz" von sieben Minuten des Tenors Rolando Villazón (ShortNews berichtete) und jetzt die nachträglich erhobenen Schadensersatzansprüche des Tenors David Rendall. (Bild zeigt Copenhagen Opera, 2004)

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