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Ölvorkommen in Afghanistan entdeckt

Zwischen den Provinzen Balch und Schiberghan im Norden von Afghanistan wurde ein Ölvorkommen mit einer Größe von 1,8 Milliarden Barrel entdeckt. Ausgemacht wurde das Ölfeld von afghanischen und ausländischen Geologen.

Die Förderung in Afghanistan gilt aber weiterhin als kostspielig und aufwendig, da die nötige Infrastruktur, sowie die benötigte Sicherheit für ein solches Vorhaben fehlen.

Bereits vor Wochen starte das Land eine Werbekampagne um ausländische Investoren wegen Rohstoffvorkommen wie zum Beispiel Eisenerz, Kupfer oder Lithium anzuwerben.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Afghanistan, Investor, Kabul, Rohstoff, Ölfeld, Ölvorkommen
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2010 15:53 Uhr von usambara
 
+8 | -9
 
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und wir sitzen mit unseren Soldaten in Mazar-i-Sharif drauf.
Nur blöd das uns uns keine eigene Erdöl-Industrie nach
dem 2. Weltkrieg erlaubt wurde.
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15.08.2010 16:23 Uhr von wrigley
 
+6 | -1
 
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Jaja, und deswegen steigen die Preise, weil das Öl ja knapp ist...

Es werden doch immer wieder neue Ölfelder gefunden.
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15.08.2010 16:39 Uhr von NemesisPG
 
+2 | -2
 
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@autor: Wer wird das Risiko eingehen und dort eine Förderung vornehmen. Das perfekte Ziel !
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15.08.2010 16:59 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Vorschlag wir schicken ne Truppe hin, die nach Oel bohrt.
Sollten die Energiekonzerne dann die AKWs wegen einer drohenden Brennelelementsteuer abschalten oder , wie es wohl zu erwarten ist, die Steuer kommt nicht durch, koennte man doch aufs Oel ne "Brennelement"-Steuer erheben...

Naja ne ehrliche und sinnvolle Aktion waere es doch, die Warlords da zu ´resozialisiseren´, sprich beim Aufbau der Infrastruktur unterstuetzen und beim Umstieg helfen.
Vieleicht ist es was naiv, aber evtl koennte man sie so weg vom Drogenanbau bewegen (eine alternative Geldquelle ist dann ja gegeben) und dann ist auch kein Grund mehr gegeben, dass die dort mit Waffengewalt herrschen (naja ausser in der Uebergangsphase)....
...naja, wahrscheinlich sieht ein solches Programm auf dem Papier genauso gut aus, wie die Integration von Einwanderern und die Verwirklichung ist dann ne andere Sache...
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15.08.2010 19:56 Uhr von SXMPanther
 
+5 | -2
 
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Und im weißen: Haus sitzt Obama und wettert "Verdammt noch eins, wie kommt unser Öl unter Afghanischen Sand. Die Invasion muß solange weitergehen bis wir es endlich geschafft haben eine Regierung dort hinzusetzen die dafür sorgt das unser Öl gefördert und hierher transportiert wird. Verteidigungsminister, schicken sie sofort eine halbe Million zusätzliche Einsatzkräfte in dieses Gebiet und erklären sie unseren verblödeten Verbündeten in Europa das sie ebenfalls weitere Einsatzkräfte nach Afghanistan entsenden. Ich möchte dieses Öl haben, koste es was es wolle."

Der Verteidigungsminister entgegnet:
"Aber Mr. President, wir haben Afghanistan angegriffen um Osama bin Laden zu fangen und nicht wegen des Öls!"

Obama:
"Osama ist doch schon seit 2001 tot sie Depp. Es ging nie darum einen Terroristen zu fangen den es nie gab. Mein Vorgänger hat 9/11 ganz bewusst in Szene gesetzt um den dümmlichen Menschen in unserem Land einen Angriff auf den nahen Osten schmackhaft zu machen und Bürgerrechte zu beschneiden. Es ging in erster Linie darum unser Öl zu befreien und die Russen und China von dort weghalten zu können. Als nächstes Ziel haben wir bereits den Iran ausgewählt. Die Angriffspläne liegen auf ihrem Schreibtisch. Als Vorwand benutzen wir die angebliche Entwicklung einer Atombombe. Hat ja damals gegen den Irak wegen angeblicher Massenvernichtungswaffen auch funktioniert!"
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16.08.2010 00:30 Uhr von Jacques_Mesrine
 
+3 | -1
 
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quatsch, es geht um demokratie und freiheit in afghanistan, nicht um öl, strategische interessen, nicht um bodenschätze usw. :))
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16.08.2010 19:00 Uhr von Bonifacius
 
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das kann: BP erledigen.Eine weitere Ölflut würde denen wohl auch gefallen

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