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Florida: Barack Obama schwamm mit Tochter demonstrativ im Golf von Mexiko

Zur allgemeinen Beruhigung von Floridas Bewohnern und den Touristen ging US-Präsident Barack Obama mit seiner Tochter ins Wasser des Golf von Mexiko. Dies war sein fünfter Besuch am Golf von Mexiko, seit Anfang der Ölpest-Katastrophe.

Mit dieser PR-Aktion zeigte er der Allgemeinheit, dass die Aufräumarbeiten und der intensive Reinigungsaufwand der Ölpest an der Küste Floridas bedenkenloses Schwimmen ermöglicht habe.

Es sei zwar nur ein Großteil der Ölrückstände beseitigt worden, so Obama, "aber ich werde erst zufrieden sein, wenn die Umwelt wieder hergestellt ist, egal wie lange das dauert". Ihm wird immer noch ein zu langes Abwarten auf einen Erfolg durch BP vorgeworfen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Florida, Baden, Golf von Mexiko
Quelle: www.vienna.at
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2010 15:46 Uhr von DeeRow
 
+1 | -2
 
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Haben die: Floridarianer denn auch ein teures Dekon-Zelt wie der Herr Obama...

egal, Hauptsache Obama http://www.youtube.com/...
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15.08.2010 15:52 Uhr von Gentsch1991
 
+8 | -2
 
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super PR aktion: Toll.. schwamm er zwischen toten Tieren und Pflanzen, oder was?
Es wird Jahrzehnte dauern, bis der Golf von Mexiko wieder einigermaßen sauber ist.

Zitat: "Es sei zwar nur ein Großteil der Ölrückstände beseitigt worden"

NUR ein Großteil? Widerspricht sich irgendwie ^^
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15.08.2010 16:07 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -1
 
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Hehe...Obama gekauft von BP oder was? Klar, Ladies and Gentlemen, the coast is clear oder so aehnlich...
Oder findet ers einfach gut, wenn da alle nun schwimmen gehen, sind die Schwarzen immer in der Mehrheit?

Auch wenn das Oel nicht sichtbar ist, das liegt wohl zum einen an dem neuen Sand am Strand oder an diesen Chemikalien, die angeblich das Oel neutralisieren...da weiss man ja auch noch nich, wie gesund das nun is...

Klar, ein wenig unfair Obama gegenueber diese Ansicht, schliesslich gehts auch um den Tourismus, den Obama damit retten will...aber ehrlich gesagt waere ein Kampf gegen BP was besser...stattdessen verliert man dann wieder den Kampf um das allgemeine Bohrverbot im Golf...
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15.08.2010 16:20 Uhr von Spafi
 
+8 | -2
 
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ja und? Der Kerl ist doch eh schon schwarz, da fällt das Öl nicht weiter auf
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15.08.2010 16:35 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -2
 
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ich glaube schon, wenn sich ein USPräsident in dieses gefährdete Gebiet in die Fluten stürzt, hat er sich vorsorgliech darum gekümmert und sich von Experten versichern lassen, dass dort wo er ins Wasser geht, dies alles unbedenklich ist.

Man sollte ihn halt mal gerade die ganze Küste entlangschwimmen lassen.

@spafi, deine Kommentar ist ja nur Scheiße, du könntest dort auch schwimmen gehen, denn deine schwarze Seele färbt sogar deine Haut. Dummkopf!!
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15.08.2010 17:03 Uhr von Earaendil
 
+2 | -0
 
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@kamalakurt: bin nicht immer deiner meinung ,aber der comment richtung spafi ist seeehr gut gelungen xDDD

zum thema:in einem jahr redet keiner mehr von der ölpest,und alles wird seinen normalen gang gehn...wird zeit ,sich langsam wieder zu beruhigen und sich lieber gedanken darum zu machen,wie man ohne erdöl auskommen könnte bzw. wie man sich vor erneuten katastrophen dieser art schützen kann!
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15.08.2010 20:08 Uhr von Ken Iso
 
+0 | -1
 
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Geht um die Fischer: Die wollen nur die Fischer dort unten beruhigen. So nach dem Motto wenn man kein Öl sehen kann ist auch keins da.

Die werden sich wundern, wenn die Amis dann ihren verseuchten Fisch fressen und krank werden und dran verrecken.

Wie kann man nur so unverantwortlich sein?
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16.08.2010 04:31 Uhr von mink8mau
 
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OBAMA: Ich finde nicht gut die Tochter mit ins Wasser zu nehmen. Was er macht ist seine Sache, aber was hat das Kind damit zutun?
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16.08.2010 18:14 Uhr von cnt
 
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YES WE CAN! Auch das kann Barack Osama.

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