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New York Times: "CIA wandelt sich zu paramilitärischer Organisation"

In der Regierungszeit von Barack Obama werden immer mehr Geheimoperationen in Asien und Afrika unternommen um abseits von der Öffentlichkeit gegen vermeintliche Terrororganisationen vorzugehen, meldet die Tageszeitung "New York Times".

So wurden in jüngster Zeit verstärkt Drohnen gegen Terroristen in Pakistan eingesetzt und geheime Anschläge in Somalia und Kenia auf Al-Kaida-Aktivisten in Auftrag gegeben. Die "New York Times" berichtet, dass die meisten der aktuellen aggressiven Aktionen nicht publik werden.

Als weitere Geheimaktionen nennt die Zeitung eine Militärkampagne im Jemen, den Einsatz von Privatfirmen zum Aufspüren von Extremisten in Pakistan und das Aufspüren von Terroristen in Nordafrika. So werde die CIA immer weiter in eine paramilitärische Organisation gewandelt.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CIA, Organisation, New York Times
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2010 15:56 Uhr von usambara
 
+18 | -5
 
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sie tun nur das was der Mossad letztens in Dubai getan hat: politische Morde
ausführen.
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15.08.2010 18:02 Uhr von DerN1cK
 
+2 | -6
 
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Insofern: sie nur Terroristen/Extremisten treffen unterstütze ich so eine Vorgehensweise.
Nur leider kann man nicht nachvollziehen, ob wirklich alles so seine Richtigkeit hat.
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15.08.2010 18:22 Uhr von usambara
 
+6 | -1
 
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Hammer statt Skalpell: Bei einem Luftangriff am 25. Mai, der offiziell der jemenitischen Luftwaffe zugeschrieben wurde, wurde auch der Vizegouverneur der Provinz getötet, der mit ql-Qaida-Leuten verhandeln wollte. Für den Angriff übernahm der jemenitische Präsident die Verantwortung. Am 17. Dezember wurde ein angebliches Lager von al-Qaida mit Streubomben bombardiert. Es stellte sich aber heraus, dass dabei auch mindestens 41 Mitglieder von zwei in der Nähe lebenden Familien umkamen, was al-Qaida gleich zur Propaganda ausbeuten konnte. Das Problem ist wie auch in Afghanistan oder im Irak oft, dass keine vertrauenswürdigen Informanten zur Verfügung stehen und natürlich, dass sich das Pentagon in Abhängigkeit von korrupten Herrschern oder lokalen Machtstrukturen begibt. Die "chirurgischen" Eingriffe dürften, so die NYT, al-Qaida wenig geschadet haben, diese hätten womöglich wegen des verdeckten Krieges ihren Einfluss stärken können.
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15.08.2010 19:08 Uhr von DrOtt
 
+5 | -3
 
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hmm Hierzu geb ich mal lieber kein Kommentar ab...

...Sonst fliegt mir noch demnächst eine, von einer Predator Drohe abgefeuerte, Hellfire Rakete durchs Fenster!

O_o
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15.08.2010 20:10 Uhr von burAK-47
 
+4 | -0
 
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Ist klar: Jemen, angeblich seit neuestem Ausbildungsort für Al-Kaida Terroristen. Angesichts dieser Bilder würde ich was ganz anderes sagen
http://www.youtube.com/...
Unschuldige Menschen, dessen lebensgrundladen völlig vernichtet sind, Kinder die sterben oder stark verletzt sind, Hunger und Armut.
Wenn wir das ganze dann noch in Zusammenhang bringen mit Somalia, das direkt gegenüber von Jemen liegt und eine von 7 Meerengen Weltweit bildet.
Angeblich seien alle großen Streitmächte, die USA, Deutschland, Frankreich etc. nicht in der Lage, diese Piratengeschichte in den Griff zu bekommen? Das ist lächerlich angesicht von ein paar zerzausten Männern mit ihren Booten und Kalashnikows.
Warum diese ganze Geschichte?
In dieser Meerenge ist ebenfalls sehr viel Öl zu finden.
Sie benutzen doch nur die Al-Kaida Geschichte als Vorwand, wer das nicht sieht, ist blind (Irak,Iran,Somalia/Jemen, zusammen eine der Erdölreichsten-Gebiete der Welt, was ein Zufall das genau dort die USA operieren..)
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15.08.2010 21:00 Uhr von Thingol
 
+5 | -0
 
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Geheim geheim geheim: Gerade für solche Verbrechen brauchen wir WikiLeaks nötiger denn je.
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09.11.2010 07:29 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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usambara, es gibt aber einen kleinen Unterschied zwichen gezielten Auftragsmorden und einer quasi-Kriegsführung mit Drohnen und vielen zivilen Opfern.

Ich sag nur- Kubainvasion, Schweinebucht. Das war auch die CIA.

Die ganzen unglaubwürdigen Meldungen über die "Jemen-Bomben" hauen auch in die selbe Kerbe: in dieses Land soll einmarschiert werden, und die USA bereitet das dort schon vor. Eine israeliche Invasion in Saudi-Arabien hingegen ist relativ unwarscheinlich.

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