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Loveparade: Adolf Sauerland gibt "gepushte" Besucherzahlen zu

Der umstrittene Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat zugegeben, die Besucherzahlen bei der Loveparade geschönt zu haben.

Die "mehreren Millionen Besucher" habe es demnach nie gegeben. und seien lediglich die "medialen" Zahlen des Veranstalters gewesen. Die Stadt Duisburg habe bei dieser Marketinglüge mitgemacht. Geplant wurde jedoch mit realen Zahlen.

Angeblich sei das Besuchergeländer der Loveparade nicht einmal ganz voll gewesen. Offiziell hätten sich dort 250.000 Leute aufhalten dürfen.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Loveparade, Lüge, Adolf Sauerland, Besucherzahl
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2010 20:50 Uhr von Demnati
 
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Pffff Die feinen Herren wollen doch bloß ihren Arsch auf ihren "wichtigen" Sesseln retten...Was nützt noch dieses ganze "Schönreden"? Davon bekommt keine Familie seine toten Kinder, Geschwister, Verwandte zurück...
Diese ganzen Heuchler allesamt in einen Sack stecken und draufkloppen! Man wird immer die Richtigen treffen!
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14.08.2010 22:50 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -2
 
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pffft also mal ehrlich...man kanns drehen wie man will.
Zum einem ist es ein wenig unvorstellbar, wenn man sich mal Dortmund und Essen anschaut, dass dort nicht mehr als sagen wir mal 500.000 Besucher da waren. So hochgetunt koennen die Zahlen eigentlich garnicht sein.

Zum anderen, wenn die Zahlen doch so aufgedreht sein sollten, habe ich 2 weitere Fragen:
1. Wenn das wirklich so wenige Menschen waren, warum hat das Konzept dann nicht mal bei der winzigen Menge richtig funktioniert?
2. Wenn das Gelaende nicht mal voll war, warum wurde denn von den Veranstaltereigenen Sicherheitsleuten oben dicht gemacht?

Also da stimmt vorne und hinten was nicht...wenn ich inoffiziell mit so wenigen Leuten rechne, muss das Konzept mindestens dafuer reichen. Sind die offiziellen Zahlen nun falsch, dann haette das Konzept doch fuer die inoffiziellen Zahlen greifen muessen.
Also ehrlich, das ist doch keine Ausrede, dass die offiziellen Zahlen nur uebertrieben waren, im Gegenteil. Dann haette alles umso besser klappen muessen und die Zahlen zeigen nur auf, dass man Einnahmen durch Sponsoring etc in die Hoehe treiben wollte durch falsche Angaben.

Oder sehe ich da irgendwas falsch...?
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15.08.2010 02:34 Uhr von fallobst
 
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ach lol: immer noch alle welt gegen sauerland. als ob der typ da auch nur irgendwas von der sicherheit prüfen konnte. das ist doch nie sein job gewesen bzw. überhaupt der job eines bürgermeisters. dafür sind experten zuständig. dann werden in der verwaltung dann die gutachten erstellt bzw. einholt und überprüft. dann wird dem bürgermeister gesagt wie es aussieht (anscheinend ja positiv), dann unterschreibt er.

aber man hat ja über die medien fast das gefühl, dass der kerl persönlich dort die leute gezwungen hat zum überklettern von sicherheitszäunen inklusive in die menge stürzen und drängen wie bescheuert...
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18.08.2010 01:14 Uhr von Spafi
 
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Laut den geleakten Dokumenten: wurde mit 485.000 gerechnet. Also das doppelte des Fassungsvermögens. Quelle: Anlage 17, Seite 17
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19.08.2010 16:28 Uhr von KamalaKurt
 
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Ich habe mich zu diesem Thema genug geouted der Sauerland hat den Strick schon ganz eng am Halse liegen.

1.Aussage von ihm vor den Unglück 1.400.000 Besucher.

2. Kurz nach der Katastrophe sagt er 250.000 Besucher

3. jetzt seine Aussage man hätte die Zahlen gepushed.

jetzt sieht er seine letzte Möglichkeit und meldet sich mit Punkt 3 nochmals zu Wort. Meine Meinung nach lügt doch dieser herkömmliche Berufsschullehrer, dies soll keine Diskreminierung gegen diese Berufssparte sein, aber der war mit seinen Aufgaben mit dieser Veranstaltung so überfordert, und das wundert mich nicht. Für die laufende Geschäfte hat er schon einen guten, nein einen sehr guten Mitarbeiterstab gehabt, aber diese Veranstaltung war für jeden seiner Mitarbeiter das Guten zu viel. Er ist der Chef und er trägt für das Geschehen die Hauptverantwortung.

Wenn seine Weste so blütenrein wäre, hätte er auch den vielen Opfern und Hinterbliebenen sein Mitgefühl aussprechen können, aber nein was macht dr OB, relaxed im Ausland, weil er die Hosen geschissen voll hat, dass sich Hinterbliebene und Sympatisanten ihm gegenüber rächen wollen. Dies gilt auch für den Führungsstab der Veranstalter.

Nun liegt es in erster Linier beim Staatsanwalt, dass man ihn belangt. Bei einem Schuldspruch steht der kleine Gernegroß im Alter mittellos da, was dies staatlich Altersversorgung angeht. Symbolisch gemeint, die Staatsanwaltschaft gibt ihm Schuld und er ist aller Pensionsansprüche los.

Deshalb wahrscheinlich auf die heftigen unbegründete Gegenwehr.

Wenn das nicht passiert, dann macht es die Bevölkerung bei der nächsten Wahl, wenn er solch ein Charakterschwein ist und lässt sich nochmals aufstellen. Dann wären aber seine Pensionen gesichert. Und das wäre auf gar keinen Fall gerechtfertigt.

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