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Frau stürzte sich aus Heißluftballon, weil ihr Fasern aus dem Körper wuchsen

Der dramatische Freitod einer Frau in Egling (Oberbayern, ShortNews berichtete) sorgt noch immer für Schlagzeilen. Jetzt wurde das Motiv der 55-Jährigen bekannt.

Die Frau litt unter "Morgellons", wie sie in einem Abschiedsbrief mitteilte. Dabei handelt es sich um eine rätselhafte Krankheit, bei der Menschen undefinierbare Fasern aus dem Körper wachsen.

Mit ihrem Freitod wollte die Frau sich laut eigenen Angaben von ihrem Leid befreien und zudem auf die Krankheit aufmerksam machen.


WebReporter: volo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Heißluftballon, Faser, Morgellon
Quelle: www.tz-online.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2010 16:37 Uhr von Hodenbeutel
 
+42 | -5
 
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Hmm.. hab vorher noch nie von der Krankheit gehört, interessante sache, allerdings tragisch das jemand so etwas als Grund für einen Selbstmord sieht.

http://de.wikipedia.org/...
http://en.wikipedia.org/... (ausführlicher)
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14.08.2010 16:44 Uhr von freak91
 
+16 | -8
 
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immerhin hat sie es geschafft auf die Krankheit aufmerksam zu machen. Jedoch muss sie nicht gleich einen Weg dazu nehmen, der anderen auch schaden kann, wie z.b. den anderen Passagiere im Heißluftballon, die das ganze mit ansehen mussten.

[ nachträglich editiert von freak91 ]
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14.08.2010 17:16 Uhr von lamm78
 
+14 | -31
 
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14.08.2010 17:17 Uhr von TrangleC
 
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Die Frau tut mir Leid, aber wie freak91 finde ich es auch etwas rücksichtslos wenn Selbstmörder Methoden benutzen die unschuldige Anwesende in Mitleidenschaft ziehen und vielleicht traumatisieren.
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14.08.2010 17:57 Uhr von alicologne
 
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wie aus einem horror film die beschreibung: Sie schrie aus Leibeskräften. Ihr Rücken fühlte sich an, als würde er von Hunderten Bienen zerstochen. Sue Laws saß im Keller ihres Hauses, wo sie noch am Computer für die Firma ihres Ehemanns Tom arbeitete. Aufgeschreckt rannte dieser die Treppe hinunter und stürzte zu ihr hin, um Sue das Hemd hochzuziehen. Doch da war nichts. Weil Sue ihm nicht glaubte, bedeckte Tom ihren Rücken mit Klebeband und zog es vorsichtig wieder ab. Anschließend betrachteten sie es unter dem Vergrößerungsglas. „Jetzt entdeckten wir sie. Das Klebeband war voller winziger roter Fasern“, erinnert sich Sue an jene Nacht im Oktober 2004. Natürlich dachten die beiden, es müsse sich um Kleidungsfasern handeln – obwohl Sue gar keine roten Kleider trug.

Im Verlauf des nächsten Monats wurde Sue von immer stärkerem Juckreiz heimgesucht. Jede Nacht schienen Tausende von winzigen Käfern unter ihrer Haut herumzukrabbeln und sie zu stechen und zu beißen. Schlafen konnte sie nicht mehr. Hatte sie Flöhe? Sue und Tom rissen vorsichtshalber alle Teppiche raus. Reagierte sie allergisch auf Schimmel? Die beiden entfernten alle Tapeten, sandstrahlten Wände und Böden, engagierten einen Kammerjäger.

Jeden Morgen war Sues Hälfte des Bettlakens mit körnigen schwarzen Punkten bedeckt. Dann entdeckte sie Blutströpfchen, die aus ihrer Haut zu quellen schienen. Sie waren überall. Das Bettzeug täglich in Ammoniak zu waschen half gar nichts. Bald brachen auf ihrer Brust, ihrem Nacken und Rücken, an Armen und Beinen und sogar im Gesicht schmerzhafte gallertartige Läsionen auf, die einfach nicht ausheilen wollten. Stundenlang stand Sue unter der Dusche, badete in Essig und Meersalz, bedeckte ihren wunden Körper mit Babypuder. Vergeblich. Ihre Gelenke begannen zu schmerzen. Ihr Gedächtnis ließ nach. Das Haar begann auszufallen und die Zähne zu faulen. Aus Angst, Menschen anzustecken, ließ Sue niemanden mehr ins Haus und ging selbst nicht mehr vor die Tür.

Die 47jährige Kosmetikerin Lalani Duval läßt ihre Enkel seit über einem Jahr nicht mehr in ihre Nähe, seit das pausenlose Jucken anfing. Dreimal wollte sie sich schon eine Kugel in den Kopf schießen. „Jede Nacht reinige ich mein Bett sechsmal mit dem Staubsauger. Das Zeug kommt wie Würmer aus meinen Augen heraus. Es ist die Hölle.“

Was sich wie das Script eines drittklassigen Hollywood-Schockers liest, ist bitterer Ernst. Diesmal hat die Wirklichkeit die Fantasie eines Drehbuchschreibers eingeholt, wenn nicht gar überflügelt. Zu dieser Erkenntnis gelangte auch Brigid Schulte, Reporterin bei einer der renommiertesten Zeitungen der Welt. Schultes Artikel, aus welchem obige Fallbeispiele entnommen sind, erschien am 20. Januar 2008 im Magazin der Washington Post und löste landesweit Wellen aus. Sein Titel: The Mystery of Morgellons – Morgellons, die mysteriöse Krankheit.
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14.08.2010 17:58 Uhr von alicologne
 
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Knapp zwei Jahre zuvor, am 18. Mai 2006, strahlte der US-amerikanische Nachrichtensender KGW einen Beitrag zum gleichen Thema aus. Darin ging es um den Fall der Hausärztin Dr. Drottar, unter deren Haut ebenfalls „Käfer krabbelten“. Zudem, so der Bericht, würden oft „schwarze oder blaue Haare“ aus ihrer Haut quellen. „Ich dachte, mit Asbest in Berührung gekommen zu sein und daß Asbest-Fasern aus meiner Haut kämen“, erzählte die Ärztin. „Ich habe lange, dünne, haarähnliche Fasern herausgezogen, die äußerst scharf waren und meine Fingernägel regelrecht durchstechen konnten.“ Das fühlte sich an, als schneide man sich an heißem, zerbrochenem Glas. Neben diesen körperlichen Schmerzen stellte sich auch eine chronische Müdigkeit ein, und Dr. Drottar fiel in schwere Depressionen. Heute ist sie arbeitsunfähig. So wie viele ihrer Leidensgenossen.

Die großen amerikanischen Fernsehsender CNN, NBC und ABC griffen das Thema zwar auf, doch noch heute findet man auf den offiziellen medizinischen Internetseiten kaum Informationen zu der Morgellonschen Krankheit oder dem Morgellonschen Syndrom, wie das neuartige Leiden auch genannt wird. Zu seinen Symptomen gehören stechende Juckreize und das Gefühl, etwas bewege sich unter der Haut fort, so wie schwarze Körner, die sich auf oder unter der Haut bilden und Kleider zerschneiden. Hinzu kommen wunde Läsionen – auch an Stellen, die mit der eigenen Hand nicht erreicht und aufgekratzt werden können, sowie blaue, rote, grüne, durchsichtige oder weiße Fasern, die unter stechenden Schmerzen aus den Wunden hervorwachsen. „Diese Fasern sind wie biegsames Plastik und bis mehrere Millimeter lang. Unter der Haut sind sie zickzackförmig gefaltet. Obwohl manchmal so fein wie Spinnwebfäden, sind sie reißfest genug, um die Haut mitzureißen, wenn man an ihnen zieht.“ Mit diesen Worten wird ein Patient in einem Artikel zitiert, der in der Ausgabe vom 15./21. September 2007 des New Scientist erschien. Neurologische Symptome umfassen mentale Verwirrung, den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses sowie Halluzinationen und Sehstörungen. Psychische Probleme wie Depressionen bis hin zum Selbstmord sind bei dieser Leidenspalette leicht nachvollziehbar – und belegt.

Werden Dermatologen mit Morgellons konfrontiert, haben sie meist noch nie etwas davon gehört. Oft diagnostiziert man bei diesen Patienten einen eingebildeten „Parasitenwahn“ und sie erhalten Psychopharmaka statt Antibiotika. Das Problem, so glauben die Mediziner, liege in deren Kopf, und nicht unter deren Haut. Eine häufig vorschnelle „Diagnose“, wie eine Studie an der weltberühmten Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) ergab: Nahmen sich die Ärzte nämlich genügend Zeit, bereits mit Parasitenwahn abgestempelte Patienten zu untersuchen, so verließen mehr als die Hälfte von ihnen das Konsultationszimmer mit Rezepten gegen reale Ursachen für ihren Juckreiz in der Tasche.
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14.08.2010 17:59 Uhr von alicologne
 
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Sue Laws hatte leider nicht so viel Glück. Keiner der von ihr aufgesuchten Ärzte wollte ihr Glauben schenken. Deshalb versuchte sie sich schließlich selbst zu helfen und fand die Morgellons Research Foundation (http://www.morgellons.org), eine Organisation, auf deren Internetseite sich Betroffene wie Sue Laws selbst registrieren können. Waren es Anfang 2006 noch 2’000 Menschen, so haben sich bis Mai 2008 bereits über 12’000 leidende Familien eingeschrieben. Experten halten diese Zahl jedoch nur für die Spitze des Eisbergs.

Die in Guilderland, New York, ansässige und von privaten Spenden getragene Morgellons Research Foundation wurde 2002 von der Biologin Mary Leitao ins Leben gerufen. Ein Jahr zuvor war die Haut ihres damals zweijährigen Sohns unter der Lippe plötzlich aufgeplatzt und es traten rote, blaue, schwarze und weiße Faserbüschel aus der Wunde aus. Diese hatte die Laborantin nur mit Hilfe ihres Mikroskops entdeckt. Mindestens acht verschiedene Ärzte konnten dem Kind weder helfen noch eine Ursache für die sich auf den ganzen Körper ausbreitenden Symptome feststellen. Während ihrer Recherchen stieß Letao auf einen Brief aus dem Jahr 1690, worin von Kindern aus dem Languedoc die Rede war, denen auf unerklärliche Weise rauhe Haare aus dem Rücken wuchsen. Diese Krankheit – was immer sie war – wurde als Morgellons bezeichnet. Fortan übernahm Leitao diesen Namen als Bezeichnung für das neuzeitliche Leiden ihres Kindes. Ob aber zwischen Morgellons von heute und jener Krankheit aus einem früheren Jahrhundert überhaupt ein Zusammenhang besteht, ist völlig offen, ja geradezu unwahrscheinlich.

Ärzte, die ihre Patienten nicht gleich als „eingebildete Kranke“ abstempelten, verordneten hochwirksame Medikamente gegen Parasitenbefall – ohne Erfolg. Manche Menschen waren so verzweifelt, daß sie sich vom Tierarzt Wurmkuren besorgten und schluckten.

Selbstverständlich gibt es Hypochonder mit einer krankhaften Angst vor Bazillen, die regelmäßig Ärzte heimsuchen und kostbare Konsultationszeit verschwenden. Und natürlich sind in manchen Fällen die aus angeblichen Morgellons-Läsionen entfernten ‚Haare‘ nichts weiter als Textilfasern oder Tierhaare, wie jene Mediziner behaupten, die Morgellons als Krankheit kategorisch ablehnen.
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14.08.2010 18:00 Uhr von alicologne
 
+21 | -4
 
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Behörden sind ratlos

Zu diesen gehörte auch der Molekularbiologe und Kardiologe Randy Wymore, der an der staatlichen Universität von Oklahoma über Krebs und Herzkrankheiten forscht. Als er im Internet auf Morgellons-Seiten stieß, wollte er diesen Verblendeten beweisen, welch kruder Idee sie aufgesessen waren. Also bat er die Betroffenen per E-Mail, ihm Proben ihrer mysteriösen Körperfasern zur Analyse einzusenden. „Er erwartete, mit Dreck, Ameisen, Fliegen oder Baumwollfäden gefüllte Beutel zu bekommen“, schreibt Brigid Schulte im Artikel der Washington Post. Und tatsächlich erhielt Wymore innerhalb weniger Tage Post aus fast allen Bundesstaaten der USA. „Obwohl sie von ganz verschiedenen Orten stammten, glichen sich die Proben auffällig“, zitiert Schulte den Forscher. „Die Textur und Schatten – ein Kobaltblau, rote Fasern, die ins Magenta gehen – waren sich sehr, sehr ähnlich. Unter speziellem Licht gaben sie alle ein Leuchten ab. Wymore verglich die Fasern mit allem, was ihm in den Sinn kam, von Pfefferkörnern bis Bluejeans-Fäden. Ohne Ergebnis.
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14.08.2010 18:07 Uhr von Suse.Meier
 
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14.08.2010 18:30 Uhr von Robman4567
 
+12 | -7
 
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alicologne danke für deine ausführungen.
habe auch darüber gelesen und es wird neuerdings angenommen das es mit dem gentechnisch veränderten lebensmitteln, die zu hauf in den usa auf dem markt sind, und auch bei uns fuss fassen sollen, siehe neuesten beschluss der eu-wahnsinnigen, zusammenhängen soll.
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14.08.2010 20:13 Uhr von Tumor
 
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@alicologne: Danke für die Aufklärung über die schreckliche Krankheit da kann man natürlich die Handlung Frau etwas verstehen und nachvollziehen obwohl Selbstmord keine Lösung ist.
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14.08.2010 20:23 Uhr von Tumor
 
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@futty: Ich weiß nicht warum dich hier so aufspielst bring doch selber erstmal einen gescheiten Beitrag zum Thema oder besser schalt erstmal dein Gehirn ein.
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14.08.2010 20:44 Uhr von Deejah
 
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14.08.2010 20:58 Uhr von Dideldidum
 
+17 | -5
 
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@robman: nicht nur gentechnisch veränderte Lebensmittelpflanzen sondern auch "Chemtrails" oder Handystrahlung werden mit dieser Krankheit in Verbindung gebracht. <= Wem man erzählen muss das das völliger Quatsch ist lässt sich von der Naturwissentschaft dann auch nicht mehr von der Wahrheit überzeugen.


Was ich mich grade bei alicolognes Ausführungen frage ist wie die von der "Patientin" "entdeckten" offensichtlich gravierenden Anzeichen von einem Artzt übersehen werden konnten. Entweder ist dieser blind oder das ganze ist eine psychische Erkrankung ohne tatsächliche physische Anzeichen(abgesehen von Selbstverletzung durch kratzen etc).

Bevor jetzt kommt "diese Frau lügt nicht" "die ist tatsächlich krank!" beachtet bitte das die Aussagen von Patienten NICHT den Tatsachen entsprechen müssen. Falschaussagen über die eigene Befindlichkeit sind eher die Regel als die Ausnahme da sie völlig subjektiv und stark auch gefühlsabhängig sind. Ein solcher Tatsachenbericht einer Patientin ist deshalb meist genau das Gegenteil.

[ nachträglich editiert von Dideldidum ]
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14.08.2010 21:36 Uhr von Fischgesicht
 
+1 | -15
 
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14.08.2010 22:50 Uhr von DerHenkerr
 
+8 | -2
 
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Schrecklich habe paar Bilder auf Google gesehen.
http://www.voltairenet.org/...
http://www.google.de/...
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14.08.2010 23:20 Uhr von Scare4t2
 
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...danke alicologne! Zwar viel Text...aber sehr bewegend und zu gleich erschreckend! Ich möchte nicht über die Beweggründe der Frau reden...das maße ich mir nicht an! Aber es muss schrecklich sein, und ich wünsche es keinem Menschen (wobei mir einige einfallen würden, die es verdient hätten zu leiden!)
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15.08.2010 00:12 Uhr von alicologne
 
+20 | -4
 
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@ alle: Ich fand den kopierten Artikel sehr interessant und man kann es flüssig mit schaudern lesen, deswegen hab ich ihn kopiert.

Wenn sich jemand über Copy & Paste aufregt sollte er ShortNews lieber verlassen, denn ich bin weder der Erste noch der Letzte der das machen wird. Davon lebt SN genauso wenn es ums Informieren geht!

Und wenn ihr denkt damit liege ich falsch dann gibt mir einfach ein minus und dieser Kommentar verschwindet.

Für die anderen die mir danken: Dankeschön! Hoffe das hat ein wenig Einblick in diese sehr ungewöhnliche Krankheit gegeben!

PS: Für viele ist der Freitod der frei schrecklich, aber ich denke wenn das ihre Entscheidung war sollte man das akzeptieren. Wir wissen alle nicht wie sehr gelitten hat das ihr der Freitod sogar noch besser erschien als so weiterzuleben. Ich Urteile sie deswegen nicht ab!

[ nachträglich editiert von alicologne ]
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15.08.2010 01:03 Uhr von DerMaus
 
+8 | -17
 
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Die Krankheit ist eine psychische Störung. Die Fasern existieren nicht, bzw sind eventuelle Hautstörungen oft auf andere Hautkrankheiten zurückzuführen.

Durch Artikel im internet diagnostizieren sich Menschen immer wieder selbst die Krankheit, und ehrlich gesagt hab auch ich meine Haut abgesucht und überprüft, ob die Häärchen auf den Armen wirklich Häärchen und keine Fasern sind ;-)
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15.08.2010 01:15 Uhr von DigitalForce1
 
+5 | -14
 
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haben: wir denn schon den 01. April?
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15.08.2010 01:20 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -15
 
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15.08.2010 05:01 Uhr von fruchteis
 
+14 | -0
 
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@JesusSchmidt: DU kennst niemanden, der sich wegen Neurodermitis umgebracht hat - aber ICH sehr wohl. Man soll nicht immer aus seinem Blickwinkel urteilen. Wenn du so eine Krankheit wie Neurodermitis oder Morgellons hättest, die mit unheimlichem Juckreiz, Schmerzen und vor allem Ausgrenzung zu tun hat, dann würdest du wahrscheinlich anders darüber schreiben.
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15.08.2010 09:29 Uhr von nobby_B
 
+5 | -11
 
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wer es wissen will ,,, sollte mal unter chemtrails.de nachlesen.
Natürlich wird das alles komplett geleugnet, weil, was es nicht geben darf, auch nicht sein kann.
Wer sagt chemtrails gibt es nicht, sollte nicht nur die Augen aufmachen und sehen, sondern Tatsachen nicht leugnen oder totschweigen.
Man kann natürlich auch sagen: "Wenns das gäbe, wäre es schon lange im Fernsehen, im Radio und in der Zeitung veröfffentlicht worden.
Zwischen 95 und 99 % sind so gründlich gehirngewaschen, dass sie nix mehr merken.

[ nachträglich editiert von nobby_B ]
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15.08.2010 09:46 Uhr von moloche
 
+4 | -9
 
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@alicologne: bei allem Respekt, aber ein kurzer Link auf die Seite hätte auch gelangt, anstatt die ganze Seite vollzukleistern.

Wer sich dafür interessiert wird den Link anklicken!
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15.08.2010 11:49 Uhr von DigitalForce1
 
+1 | -12
 
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