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Stiftung Warentest: E-Postbrief ist nicht ausgereift

Gleich nach Einführung des E-Postbriefs der Deutschen Post hat sich die Stiftung Warentest mit dem neuen Dienst beschäftigt. Dabei stellten die Tester fest, dass die Post ein unausgereiftes Produkt auf den Markt gebracht hat.

Zwei Tester meldeten sich bei E-Postbrief an. Der erste Account wurde nach sechs Tagen freigeschaltet. Der zweite Account brauchte sogar dreieinhalb Wochen. Auch die in der Werbung versprochene Zustellung des ausgedruckten Briefes am nächsten Tag funktioniere zum Beispiel nicht.

Farbfotos als PDF-Datei waren dann nur weiße Blätter. Trotzdem verlangte die Post zehn Cent pro Blatt neben den normalen Postgebühren. Das Fazit der Tester ist, dass der Versender nie weiß, was der Empfänger bekommt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Post, Stiftung Warentest, E-Postbrief
Quelle: winfuture.de

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15.08.2010 12:37 Uhr von nobby_B
 
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wenn ich: jemanden einen Brief schreiben will, soll nur der Empfänger ihn lesen und nicht die halbe Welt, sonst kann ich ihn auch gleich in die Bildzeitung schreiben. Jede Email, die nix kostet ist sicherer.
Und wenn die Post zu blöd ist, was auszudrucken, ist sowieso hirnrissig.
Die Post will was machen, was noch teurer ist wie ein normaler Brief ? Wie blöd kann man denn sein ?

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