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Koalition will den Wechsel in eine private Krankenkasse erleichtern

Nach Informationen der "Welt", die sich auf Regierungskreise beruft, will die Bundesregierung ab dem 1. Januar 2011 den Wechsel in eine private Krankenkasse erleichtern.

Bis jetzt muss die Einkommensgrenze in drei voran gegangen Kalenderjahren 4162,50 Euro im Monat betragen, bevor man wechseln kann. Das soll nun schon möglich sein, wenn die Einkommensgrenze einmalig überschritten wurde.

Auch sollen die gesetzlich Versicherten die Möglichkeit besser nutzen können ihre Arztrechnung selbst zu bezahlen, um das Geld sich dann von der Kasse wiederzuholen. Dadurch verspricht man sich mehr Transparenz.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wechsel, Koalition, Krankenkasse, Transparenz, Erleichterung, Einkommensgrenzwert
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2010 13:36 Uhr von shadow#
 
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Aha: Ich muss also irgendeinen komischen Deal mit dem Arbeitgeber machen, um einmal über 5k netto zu kommen und schon klappt´s?
Dann macht eine private Krankenversicherung aber auch nicht mehr oder weniger Sinn als vorher...
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14.08.2010 16:13 Uhr von Torias
 
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eben: Kein Grund zu irgend einer Aufregung.
Wer WILL kann zukünftig leichter von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln. Keiner wird gezwungen, wo ist also das Problem?
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15.08.2010 03:25 Uhr von Torias
 
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@CradleOfFilth: Ob es wesentlich teurer ist hängt ja ganz entscheidend von deinem Einkommen ab, sprich was du für die gesetzliche zahlen musst.

Ich bin privat versichert und ich zahle nicht viel. Ich habe meinen Beitrag zusätzlich gedrückt durch eine entsprechende Selbstbeteiligung, da gewinne ich doppelt. Zum einen muss ich nicht für jeden Kleinkram Rechnungen einreichen und zum anderen bekomme ich mittlerweile - da ich seit einiger Zeit nichts einreiche - 3 Monatsbeiträge als Bonus zurück.

Über undurchsichtige Rechnungen kann ich mich nicht beschweren. Wenn ich eine bekäme, würde ich sie ohne Erklärung schlicht nicht bezahlen. Ich habe auch schon eine Rechnung für eine Fehldiagnose überhaupt nicht bezahlt.
Ansonsten ist das Kümmern um die Rückerstattung durch die Versicherung eigentlich nicht das Thema.
Ohne Selbstbeteiligung habe ich die Rechnungen direkt eingereicht und konnte ohne in Verzug zu geraten nach Gutschrift die Rechnung vom Arzt begleichen, d.h. ich musste nichtmal in Vorleistung treten!

Ungünstig an der PKV ist lediglich die Familienversicherung, während die GKV beitragsfrei mitversichert, muss ich in der PKV für jeden einzeln zahlen. Und für meine Frau - wäre sie nicht gesetzlich versichert - würde ich doppelt und dreifach bezahlen. Wobei, für ihren Beitrag zur GKV könnte ich sie auch privat versichern, nur müsste ich dann für meine Tochter auch noch bezahlen.

Der eigentliche Skandal ist ein ganz anderer. Wenn ich sehe wie wenig ich für meine Arztbesuche bezahle und wie viel lohnender ich für die Ärzte bin, dann muss man sich einfach fragen wer zur Hölle in der GKV das ganze Geld verheizt! Nein, nicht wirklich, es sind die 160 Verwaltungswasserköpfe...
Das GKV-Sterben MUSS deshalb weiter gehen, wenn nur noch 5 übrig sind, ist das genug.

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