14.08.10 11:39 Uhr
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Umfrage: Deutsche sind mehrheitlich dagegen, qualifizierte Ausländer zu holen

Die meisten Deutschen sind laut einer Umfrage von "Tns emnid" gegen den Zuzug von ausländischen Fachkräften. Demnach sind 54 Prozent der Befragten dagegen.

42 Prozent der Deutschen hätten allerdings auch nichts dagegen. Unter denjenigen, die nicht dafür sind, zählen vor allem Bewohner aus den neuen Ländern, ältere Menschen und Sympathisanten der Linkspartei.

Insgesamt waren 61 Prozent der Ostdeutschen dagegen. Dabei habe die ältere Generation mehr Bedenken als die Jüngere. Von den Links-Wählern sind 64 Prozent dagegen. Aber auch bei den Anhängern der Union sprachen sich 60 Prozent gegen einen Zuzug aus.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, Ausländer, Linkspartei, Ostdeutschland, Einwanderung, Fachkraft
Quelle: de.news.yahoo.com

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14.08.2010 11:41 Uhr von Muay_Boran
 
+17 | -6
 
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Was ist da dran: jetzt neu?
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14.08.2010 11:55 Uhr von spoonman
 
+7 | -26
 
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14.08.2010 12:04 Uhr von TheRoadrunner
 
+17 | -3
 
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eine Frage der Durchführung Ich habe in USA gelebt und auch gearbeitet. Wenn ein Arbeitgeber dort ein Arbeitsvisum für einen Ausländer beantragt, muss er nachweisen, dass er keinen Amerikaner mit gleichen Qualifikationen finden konnte.
Wenn es richtig durchgeführt wird, halte ich das Holen qualifizierter Ausländer (z.B. an die Universitäten, und keine Sorge, da werden wenige mit Schein-Qualifikationen darunter sein) also für sehr sinnvoll. Um die Ängste der Deutschen um ihre Arbeitsplätze zu mindern, könnte man das deckeln - z.B. auf 20.000 Leute / Jahr.
Konkurrenz für "unsere" Arbeitslose sehe ich da jedenfalls keine.
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14.08.2010 12:06 Uhr von Hawkeye1976
 
+16 | -5
 
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Frag 100 Doofe und du bekommst entsprechende Antworten.

@Spynet
Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Nur die Tatsache, dass jemand arbeitslos ist, qualifiziert ihn doch nicht automatisch für jeden Job. Das ist doch Nonsens.

Und die von dir erwähnte "Jugend" sollte sich einfach mal ein paar Gedanken um ihre Bildung und Qualifikation machen. Du machst hier eine Pauschalaussage, die vorne und hinten hinkt.
Arbeitslose jugendliche Hauptschüler können nunmal keine offenen Stellen besetzen, die eine akademische Ausbildung voraussetzen.

Fakt ist:
Wenn wir bstimmte Jobs mangels qualifizierter Arbeitskräfte nicht mit Inländern besetzen können, dann bleiben den betroffenen Firmen eben nur zwei Möglichkeiten:

1. Sie bekommen die Möglichkeit durch Zuzug qualifizierter Arbeitskräfte diese Stellen zu besetzten.

2. Sie müssen in die Länder abwandern, in denen ihnen diese Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Und das Möglichkeit 2 natürlich auch bedeutet, dass weitere Arbeitsplätze wegfallen würden, muss ich hier wohl niemandem erklären.

Aber ich würde die Schuld für diese Misere nicht den Jugendlichen geben, sondern unserer Regierung, die für jeden Scheiß Geld hat, ausser für ein solides Bildungssystem mit Chancengleichheit.
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14.08.2010 12:09 Uhr von Ugur93
 
+16 | -2
 
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nun ja: statt unsere jugend zu fördern oder abiturienten ein kleinen betrag vom staat bekommen lassen würden und nicht immer diese arbeitslosen hauptschüler, dann bräuchte man nicht soviele bis garkeine ausländischen fachkräfte...

der staat fördert immer an der falschen stelle !

Wovon soll eine schüler inner 12 .klasse leben?
statt mal bei sich selber hier anzufangen mit fördern und gutscheinen holen die mehr von außen ! das geht nicht gut .

Lg Ugur

[ nachträglich editiert von Ugur93 ]
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14.08.2010 12:28 Uhr von lupor
 
+9 | -2
 
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Fachkräfte wären sicherlich nicht das Problem.
Doch wer einen Blick in deutsche Problemgegenden wirft, findet dort komischerweise sehr wenig Fachkräfte...
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14.08.2010 12:29 Uhr von meinemeinungdazu
 
+11 | -0
 
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Es muss kontrolliert werden wie es "TheRoadrunner" schon sagte.
Wenn es wirklich einen Fachkräftemangel gibt, dann wäre ich auch dafür, dass erst der inländische Arbeitslosenmarkt (wo es auch Ingenieure, Doktoren, Physiker und noch 1000de andere Fachkräfte gibt) abgecheckt wird und erst dann einer von wo anders her geholt wird.

Und dann noch ein Hinweis:
Die Diskussion sollte wirklich differenziert werden zwischen >Spezial-Fachkräften mit wirklicher Spezial-Ausbildung< und den >Hauptschulabgängern<.

Nicht desto trotz verurteile ich aber die Industrie, die es in den vielen Jahren nicht geschafft hat, sich vernünftiges Fachkräftepotential heranzubilden! Es kann mir jedenfalls keiner erzählen, dass es von den zigtausend Hochschulabgängern jedes Jahr keine(n) gibt, der/die für bestimmte Spezial-Ausbildung nicht geeignet ist!

[ nachträglich editiert von meinemeinungdazu ]
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14.08.2010 12:31 Uhr von K-rad
 
+1 | -20
 
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14.08.2010 12:31 Uhr von Ken Iso
 
+15 | -1
 
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Geht doch nur darum: die Löhne und Gehälter unserer Fachkräfte kräftig zu drücken.

Es bleibt allerdings die Frage, ob das Qualitätsverständnis z.B. von Indern oder Chinesen diesen Firmen mittelfristig nützlich sein kann.

Statt Geld in ausländische Fachkräfte (wie ist das eigentlich definiert? Wer ist alles eine Fachkraft?) zu stecken, sollte man lieber in unsere Jugend und Bildung investieren. Es gibt genug Menschen die gewillt sind etwas vernünftiges zu lernen, aber bei vielen klemmt es schon am finanziellen. Die Studiengebühren haben die Situation nicht besser gemacht.
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14.08.2010 12:34 Uhr von cong0
 
+11 | -1
 
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hmm ich persönlich denke, viele der befragten hätten sicherlich nichts gegen neue ausländische, quallifizierte fachkräfte.

jedoch sah das bis jetzt mit der ausländerzuwanderung großteils ganz anders aus, weshalb die leute keine lust mehr darauf haben:
die minderheit an fachkräften die ins land kam, wurde durch einer flut von anderen ausländern ohne bzw. mit kaum quallifikationen, die nur dem staa/steuerzahler auf der tasche liegen, gleich die ganze großfamilie nachhohlen, probleme aus der heimat mitbringen, sich nicht der kultur/sprache anpassen wollen usw., übertönt - sie hatten weniger gewicht in der bevölkerung

ich finde es wäre längst an der zeit für eine änderung der einwanderungsbestimmungen.

ein paar punkte als beispiel:
- begrenzung der fachkräfte / jahr auf eine bestimmte anzahl
- nur qualifizierte, bzw. wirklich benötigte fachkräfte
- bewerber sollten bereits vor der einwanderung deutsch und ihre kultur beherschen bzw davon kenntnis haben und drauf getestet werden (ähnlicher vorschlag wie in österreich zur zeit)
- aufenthaltsbegrenzung der fachkräfte auf 1, x jahre
- nach ablaufen dieser jahre - je nach situation entscheiden.
darf der aufenthalt verlängert werden? oder tschüss? darf die familie nachkommen? wer/wieviele und mit welchen möglichen qualifikationen? und wie lange? kriminelle vergangenheit, no chance!
- ....

(nur ein paar gedanken meinerseits)
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14.08.2010 12:36 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -2
 
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@Spoonman: >>da entwickeln sich die Linken ja doch noch zu (national) Sozialisten. <<

die sehen langsam selber ein das das boot voll ist, und das deutsche keine bürger zweiter klasse sein müssen.

@Ugur
>> Wovon soll eine schüler inner 12 .klasse leben? <<

vom selben wie in der elften oder der zehnten, nicht wahr?

>> statt unsere jugend zu fördern oder abiturienten ein kleinen betrag vom staat bekommen würden und nicht immer diese arbeitslosen hauptschüler. <<

der satz erscheint mir grammatikalisch nicht ganz ausgereift zusein ===>

in bayern (auf dem land) haben hauptschüler in der regel kein problem eine lehrstelle und jobs bei handwerksberufen zu finden (auch türken), auch wenn es insgesamt etwas schwieriger geworden ist.

das im norden der republik hauptschüler sehr schlechte karten haben, liegt wohl auch am niveau des unterrichts, weshalb dort hauptschüler ähnlich hohe chancen haben dürften wie in bayern sonderschüler.

was das mit fördern oder mit geld zutun haben soll muss mir mal einer erklären können.

entscheidend ist der wille etwas lernen zu können um später arbeit zu finden.

in schwierigen wirtschaftlichen zeiten reicht es nicht aus, in der (haupt)schule zu lernen wie man später hartz IV anträge ausfüllt.
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14.08.2010 12:38 Uhr von meinemeinungdazu
 
+6 | -0
 
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@ K-rad: "Dank für die Maueröffnung..." und das restliche Gelaber...

Selten so´n SCHWACHSINN gehört - vor allem 20 Jahre nach Mauerfall!!!

Hast wohl in Geschichte nicht aufgepasst und die letzten 20 Jahre in einem Erdloch zugebracht???
Aber solche Leute wird es wohl immer geben. Leider!

Aber wir wollen hier keine Off-Topic-Diskussion anfangen...
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14.08.2010 12:45 Uhr von ROBKAYE
 
+10 | -2
 
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Das zum Thema "Fachkräftemangel": http://www.shortnews.de/...

http://www.zeit.de/...

Wir werden von Hohlköpfen regiert, die unser Land über kurz oder lang in den Ruin wirtschaften werden! Hier geht es nicht um Fachkräftemangel, hier geht es um eine übelst verfehlte Bildungspolitik und man könnte fast behaupten "forcierte" Chancenunggleichheit, UM MEHR NICHT.

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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14.08.2010 12:58 Uhr von datenfehler
 
+1 | -17
 
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14.08.2010 13:16 Uhr von Ken Iso
 
+8 | -0
 
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@datenfehler: Da kenne ich eine ganz lustige Geschichte aus meinem ehemaligen Betrieb (großer, deutscher Automobilzulieferer). Da wurden auch sehr gerne *NationalitätBekannt* eingestellt. Allerdings nur, weil die nicht in die Gewerkschaft gingen, nicht mukten und auch noch billiger waren. Das Ende vom Lied waren krasse Einbrüche in der Qualität der Teile. Die Kollegen waren nämlich sehr kreativ und haben Teile von der frisch geeichten Maschine in den Spind geschlossen und einmal am Tag ein solches Teil bei der Qualitätssicherung abgegeben. So haben die sich das nach-eichen der Maschinen gespart und die Qualitätskontrolle war zufrieden. Den Kunden hat´s gefreut......
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14.08.2010 13:22 Uhr von anderschd
 
+4 | -0
 
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Die Bildung: vernachlässigen, Fachkräfte holen die auch mit weniger Gehalt zufrieden sind und sich dann wundern, wenn alle Ausgaben für Soziales steigen. Wer sollen konsumieren, wenn irgendwann alle aufstocken müssen?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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14.08.2010 13:34 Uhr von shadow#
 
+2 | -15
 
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14.08.2010 14:09 Uhr von dagi
 
+7 | -3
 
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wir haben schon genug: schafhüter und ziegenmelker,alle hochqualifiziert, aber sie haben ihre schafe und ziegen nicht mitgebracht, oder doch????
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14.08.2010 14:36 Uhr von Herbstdesaster
 
+7 | -0
 
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Tja: Würde man in Deutschland mehr Deutsche fördern und mehr Leuten ermöglichen zu studieren, dann bräuchten wir keine ausländischen Fachkräfte.

Aber so ist es hier ja nicht...die reichen Fuzzis lassen sich von ihren Eltern durch Studium finanzieren, bekommen auch noch Geld vom Staat in den Arsch geblasen und anstatt später zu arbeiten, wird sich weiter auf Papas Geldbörse ausgeruht...Kinder aus Arbeiterfamilien oder H4 Familien müssen um jeden Euro beim Amt betteln und damit sie durch das Studium kommen gehen sie auch arbeiten, Studiengebühren sind ja auch zu zahlen.

Aber der Staat holt ja lieber irgendwelche Inder, Türken oder was auch immer hier her.
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14.08.2010 15:01 Uhr von Ken Iso
 
+2 | -1
 
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@Herbstdesaster: >> Kinder aus Arbeiterfamilien oder H4 Familien müssen um jeden Euro beim Amt betteln und damit sie durch das Studium kommen gehen sie auch arbeiten

Ich habe noch nie ein H4 Kind gesehen, dass die Möglichkeit hatte zu studieren.
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14.08.2010 15:05 Uhr von Celinna
 
+5 | -0
 
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absolut: richtig Herbstdesaster, so sieht leider die Realität aus was viele nicht begreifen wollen. Habe es ja selbst mit eigenen Augen gesehen.
So ist das halt wenn man bei der Bildung spart.
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14.08.2010 18:55 Uhr von hofn4rr
 
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.@Celinna: >> So ist das halt wenn man bei der Bildung spart. <<

selbst wenn die schulen mit goldfliesen bepflastert wären, und alfons schuhbeck höchst persönlich jeden einzelnen schüler bekochen würde, und dreimal soviele lehrer eingestellt werden würden mit zehnfachem gehalt und und und, die kinder wären genauso dumm wie jetzt ===>

um bildung wieder als das bezeichnen zu können was es vor der massiven zuwanderung einmal war, bräuchte man nur die rahmenbedingungen ändern, die nichts kosten, außer überholte ideologische vorstellungen über bord zu werfen, wie das alle menschen gleich wären.

niemand ist gleich, nicht einmal eineiige.

wenn in schulen ein migrantenanteil von bis zu 90% oder noch mehr vorherrscht, führt das zu babylonischen sprachverwirrungen mit denen kein lehrer zurecht kommen kann, nebst schülern.
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14.08.2010 20:20 Uhr von mueppl
 
+5 | -0
 
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Facharbeitermangel? Beispiel Siemens:

Die Firma Siemens so lautet es in einer Meldung am 19.9.2005 streicht tausende Stellen.

Allein beim IT-Dienstleister SBS sollen in Deutschland in den nächsten beiden Jahren 2400 Stellen abgebaut werden, teilte die Siemens AG am Montag in München mit. Die Kosten in der defizitären Sparte sollten bis 2007 um 1,5 Milliarden Euro gedrückt werden.

Und als Begründung lautet es:

Einschnitte seien hier unter anderem wegen der schwachen Inlandskonjunktur und der Kaufzurückhaltung bei mittelständischen Kunden notwendig, hieß es nach einer Sitzung des Zentralvorstands.

http://www.focus.de/...


Dann gibt es eine Meldung am 22.02.2008 in der über die Streichung weiterer 3.000 Stellen berichtet wird.

Und hier lautet die Begründung:

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagsausgabe) berichtet ohne Angabe von Quellen, Siemens wolle so das Geschäftsfeld mit 17 500 Mitarbeitern weltweit für einen Käufer attraktiver machen. Siemens sucht seit mehr als anderthalb Jahren vergeblich einen Käufer für das ausgegliederte Geschäft der Telekommunikationstechnik für Firmenkunden. Die genauen Pläne sollen demnach am Dienstag bekanntgegeben werden.

Also hier geht es nur darum, dass man etwas verkaufen und daher hübsch machen will. Und hübsch machen für einen Verkäufer ist die Entlassung von älteren Mitarbeitern.

http://www.focus.de/...

Und dieser gleiche Verein geht hin am 3.6.2010 mit “Ingenieure und Informatiker händeringend gesucht”

Zwar wird zugegeben:

Siemens baut zwar etliche Arbeitsplätze ab.

Aber sonderbar:

Gleichzeitig fehlen dem Unternehmen aber qualifizierte Mitarbeiter. Allein in Deutschland sind 2000 Stellen unbesetzt.

Also: Man entlässt 2005 in der Summe 2.400 Mitarbeiter und 2007 sind es dann noch einmal 3.000. Und nun fällt auf, dass 2.000 Stellen woanders fehlen? Dabei hat man gerade Ingenieure und insbesondere IT-ler entlassen.

Und es lautet:

Der Konzern, der wiederholt wegen Stellenstreichungen in die Schlagzeilen geriet, konnte auch im Krisenjahr 2009 viele offene Stellen nicht besetzen. Im vergangenen Sommer waren noch rund 1400 Jobs bei Siemens in Deutschland zu vergeben.
http://www.focus.de/...

Es geht nicht um den Fachkräftemangel, es geht nur um Lohndumping. Man will die Preise kaputt machen, das ist alles.

Dazu folgendes Interview:
„Langfristig wird die Arbeit verschwinden“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/...
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14.08.2010 23:29 Uhr von K-rad
 
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@meinemeinungdazu: Das du nicht wissen kannst wie es in Deutschland war bevor die Mauer gefallen ist kann ich mir vorstellen. Sicher hast du auch damals "rübergemacht" und die 100 DM vom Wessi eingesteckt.
Und was heisst hier 20 Jahre ? . Denkst du allen ernstes das in der Wirtschaft eine Handlung unmittelbar eine direkt erkennbare Reaktion herbeiruft ?. Glaubst du tausende Unternehmen gehen von heute auf morgen pleite ?. Das ist ein schleichender Prozess. Was hat uns der Osten gebracht ? Nix . Was hat er uns gekostet ? Bis 2019 läuft der Solidarpackt 2 noch und hat den Steuerzahler bis dahin genau 156,5 Milliarden Euro gekostet. Alles schön ins Millardengrab OST und dafür an der Bildung sparen und dann wundern das wir keine fähigen Ingenieure im Land haben. Redet es euch schön wie ihr wollt aber die Maueröffnung war das schlimmste was Deutschland wirtschaftlich passieren konnte.
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14.08.2010 23:35 Uhr von K-rad
 
+0 | -4
 
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@Lukulus: Vielleicht auch mal die News lesen.
Sie sind gegen QUALIFIZIERTE AUSLÄNDER.
Kranke Menschheit.

Und echt lustig das Leute deinen "falschen Kommentar" mit + bewerten....
Bei SN gibt es auch keine qualifizierten Fachkräfte. Das setzt nämlich Lesen und Schreiben voraus.

[ nachträglich editiert von K-rad ]

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