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Chemnitz: 77-jähriger Rentner verprügelte Autofahrerin mit Gehstock

Der 77-jährige Rudolf L. stammt eigentlich aus dem Ruhrpott, zog aber im Jahr 1995 ins Erzgebirge. Im Mai dieses Jahres geriet er mit der 53-jährigen Ilona V. aneinander, weil diese nach Auffassung von Rudolf L. zu schnell mit ihrem Renault in der Ortschaft gefahren sei.

Rudolf L. habe ihr daraufhin auf das Autodach geschlagen und die Frau dann mit Faustschlägen traktiert als sie aus dem Wagen stieg. Die Fahrerin wollte sich dann mit dem Gehstock ihrer 81-jährigen Mutter zur Wehr setzen, doch Rudolf L. riss diesen an sich.

Dann prügelte er mit dem Stock auf die Frau ein. Die Folge: Finger- und Rippenbruch. Das Landgericht Chemnitz verurteilte Rudolf L. zu 2.295 Euro Geldstrafe und 800 Euro Schmerzensgeld.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Rentner, Körperverletzung, Chemnitz, Schmerzensgeld
Quelle: www.sz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2010 12:35 Uhr von Ossi35
 
+4 | -0
 
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Super, Vorfahrt nehmen, ohne zu blinken Irgendwo einscheren und den Verkehr aufhalten aber hauptsache Leute verprügeln, die 10 Km/h zu schnell fahren.
Gelangweilte Rentner in dem Alter sollen mit Straßenverkehr nichts mehr zu tun haben, wenn sie schon so anfangen.
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14.08.2010 15:12 Uhr von Nothung
 
+1 | -0
 
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"Der Rentner ist inzwischen nach Österreich: gezogen". Dann ist ja alles gut.
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15.08.2010 07:56 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -1
 
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wegen so einer Lappalie Finger und Rippenbruch: und dann kommt der so billig davon...

Sieht aus wie ein Altnazi.
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17.08.2010 12:40 Uhr von mutschy
 
+2 | -0
 
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Lahmarschige Wessi-Rentner haben nunmal im schnelllebigen Sachsen nix verloren ^^

Im Ernst: Mir isses auch schon passiert, dass ich angepöbelt wurde, aber handgreiflich musste ich nur einmal werden. Gab ne Schelle für den offensichtlich unter Betäubungsmitteln stehenden Fahrer u damit war er Fall für mich erledigt... Vorausgegangen war eine kilometerlange Nötigung (extrem langsamfahren, schnellerwerden, sobald ich zum überholen angesetzt hatte) mit anschliessender Vollbremsung des Fahrers. Bin dann hin zum Fahrer, dem ich mit total glasigen Augen anstarrte. Gab, wie gesagt, ne Schelle, dann hab ich den Zündschlüssel des Wagens abgezogen u im Graben entsorgt. Dann gings weiter in Richtung Heimat...

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