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New York: Managerin gibt Obdachlosem Kreditkarte statt Bargeld

Wie die "New York Post" meldet, ist die Managerin Marie Harris das Wagnis eingegangen, ihre Kreditkarte einem unbekannten Mann auszuhändigen. Das Vertrauen, das sie dem Obdachlosen entgegen brachte, wurde am Ende belohnt.

Marie Harris hatte kein Bargeld dabei, als sie auf den Obdachlosen traf. Deshalb lieh sie ihm ihre Platin-Kreditkarte. Der Mann war vor zwei Jahren von einer Immobilienfirma entlassen worden.

Die gutherzige, aber in diesem Fall von ihren Freunden als etwas zu leichtgläubig bezeichnete Frau gab an, dass sie keinen Moment an einer Rückgabe der Karte gezweifelt habe. Der Mann hatte sich tatsächlich nur Reinigungsartikel, Zigaretten und Wasser für insgesamt 25 Dollar gekauft.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: New York, Manager, Kreditkarte, Obdachloser
Quelle: www.vienna.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2010 23:03 Uhr von StYxXx
 
+29 | -1
 
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Hmm Aus einem guten Job in die Obdachlosigkeit in wenigen Tagen. Lang lebe das Sozialsystem des nach eigener Meinung fortschrittlichstem Land der Erde.

Aber nette Aktion der Frau und schön, dass das Vertrauen auch nicht missbraucht wurde. War sicher verlockend. Allerdings sind Obdachlose ja nicht automatisch unehrliche Menschen. Gerade in einigen Ländern kommt man nunmal sehr schnell in die Situation.
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14.08.2010 09:43 Uhr von emjaybmg
 
+2 | -0
 
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Eigentlich ist das doch so, dass die Unterschrift auf der Karte geprüft wird und deshalb nur der Karteneigentümer damit bezahlen darf.
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14.08.2010 09:52 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -2
 
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Leider konnte ich die Quelle nicht finden denn ich denke, dass der Autor hier entscheidende Einzeheiten vergessen hat in die news mit aufzunehmen.
Ich denke doch schon, dass sie ihm die Karte erst kurz vor der Kassse ausgehändigt hat.

Und wenn nicht, dann frage ich mich wie diese Frau Managerin geworden ist. Dennoch lobenswert, dass sie sich einem Obdachlosen erbarmt hat.
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14.08.2010 16:42 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Kein großes Risiko: Die Schadensbeteiligung bei VISA ist, solange kein Vorsatz nachgewiesen werden kann, sehr begrenzt.
Mehr als 50$ hätte sie nicht verloren.
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15.08.2010 11:31 Uhr von zeitgeist
 
+0 | -3
 
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Vorsatz: @shadow#
Sie hat die Karte wissentlich an Unbekannten verliehen - wenn das nicht Vorsatz wäre bei Missbrauch, was dann?
Im Übrigen hat die Frau, trotz ihrer Großzügigkeit, gegen ihren Kartenvertrag verstoßen. Denn nur der Inhaber und berichtigte Personen dürfen die Karte eigentlich benutzen.

Was die ganze Geschichte unglaubwürdig macht: wie kam die Story in die Zeitung? Hat die Frau mit ihrem großem Herzen geprahlt? Oder ist der Obdachlose zu einem Reporter gelaufen?
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15.08.2010 13:09 Uhr von zeitgeist
 
+3 | -0
 
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unglaubwürdige News: abgesehen von der Frage, wie es denn überhaupt bekannt wurde (warum gab sie überhaupt etwas an?);
Welches Geschäft nimmt eine mit dem Namen Marie versehene PLATIN Karte von einem obdachlosen Mann an?
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16.08.2010 15:37 Uhr von Honigbanause
 
+1 | -0
 
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Rechtlich: Erstmal sieht es rechtlich so aus, dass der Inhaber einer Kreditkarte lediglich für maximal 50 € haftet, wenn er den Verlust der Karte sofort nach bekannt werden anzeigt.

Wenn es dann zu einer Verhandlung kommen sollte, wird wohl eher einer Managerin geglaubt werden, der ihre Kreditkarte geklaut wurde, als einem Obdachlosen dem freiwillig eine Kreditkarte gegeben wurde.

Zu der Frage, welches Geschäft eine Karte auf den Namen "Marie" annimmt:

Passt einfach mal auf, wenn ihr mit einer Kreditkarte in einer Tankstelle zahlt. In 4 von 5 Fällen stecke ich selbstständig die Karte in der vorgesehen Terminal, bestätige und nehme die Karte wieder. Dann unterschreibe ich auf dem Beleg, nehme meinen Beleg und dann bin ich weg.

Der Verkäufer hat zu keinem Zeitpunkt gesehen auf wen die Karte ausgestellt ist, geschweige den hat der Verkäufer die Unterschrift gesehen.

Pech wenn es raus kommt würde ich sagen. Rechtlich gesehen hat der Verkäufer die Pflicht die Identität des Käufers zu überprüfen - und sei es bei Unsicherheit anhand des Personalausweises -, tut er das nicht haftet der Verkäufer für die volle Summe :)

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