13.08.10 18:09 Uhr
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Viele Deutsche stimmen medizinischer Freigabe von Cannabis zu

Mehr als 75 Prozent der Deutschen stimmen der therapeutischen Verwendung von Cannabis zu, wie eine Umfrage der Arbeitsgemeinschaft "Cannabis als Medizin" ergeben hat.

Dabei ging die Zustimmung quer durch die Bevölkerung, auch wenn sie in unterschiedlichen Schichten verschieden stark ausgeprägt war. Dabei waren die meisten Befragten selbst keine Konsumenten.

Cannabis-Produkte sollen unter anderem bei Multipler Sklerose und chronischen Schmerzen im Zusammenhang mit Krebs helfen können. Bisher gibt es in Deutschland aber nur wenige Dutzend Menschen, die Cannabis zur Schmerzlinderung konsumieren dürfen.


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WebReporter: Truman82
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medizin, Cannabis, Freigabe, Schmerztherapie, Schwerkranker
Quelle: www.dnews.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2010 18:13 Uhr von Muay_Boran
 
+36 | -6
 
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Ich gehöre: zu den 75%, legalize it
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13.08.2010 18:13 Uhr von AnitaF
 
+6 | -72
 
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13.08.2010 18:14 Uhr von theRuff
 
+25 | -2
 
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wird: auch langsam mal zeit - die negativen folgen wurden immernoch nicht bewiesen und es gibt auch keine cannabistote.

schätze penetrada und co finden wieder irgendeinen grund um totale Sch**** zu erzählen und gras als tödlich darzustellen.
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13.08.2010 18:17 Uhr von theRuff
 
+33 | -3
 
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anita: lebt in einer extremen traumwelt - cannabis macht NICHT süchtig, gefährlich und junkies nehmen was ganz anderes -.-

das argument von einstiegsdroge wirste bestimmt auchnoch posten. der einzige grund warum man von gras auf harte drogen umsteigt sind die kreise in denen man sich uU bewegen muss um ans gras zu kommen

staatlich kontrollieren + besteuern = geld & weniger kriminalität
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13.08.2010 18:21 Uhr von AnitaF
 
+5 | -52
 
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13.08.2010 18:23 Uhr von Rocketman01
 
+33 | -1
 
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Als Schmerzpatzient: der Tabletten abhängig wurde kann ich dem nur zustimmen.

Ich führe inzwischen fast ein normales Leben und 50 Euro/Monat belasten mich, aber die vorherigen 1200 Euro nicht mehr die Kassen.

Mir geht es viel besser.

Nein, ich führe dann kein KFZ!!!

AnitaF.... im Gegensatz zu Morphiaten kann ich mal eben Monate nicht kiffen. Du möchtest nicht wissen was ich im kaltem Entzug erleiden musste von den Medikamenten.

Wenn man das selber nicht erlebt hat, dann versuche wenigstens die zu verstehen die Dauerschmerzen haben und ohne Medis nicht laufen können. Ich kann jetzt sogar fast 1000m laufen und liege nicht mehr im Bett. Willst Du mir ernsthaft sagen das das Zeug abhängig macht, wenn ich auch mal eben 3 Monate nicht kiffe? Ich konnte aber keinen Tag ohne Tramal, Novalgin und Atosil, sowie Tavor, ohne das ich das Zittern bekam, mich erbrochen habe und schwere Krämpfe bekam.

Das alles habe ich nicht mehr.

[ nachträglich editiert von Rocketman01 ]
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13.08.2010 18:24 Uhr von RMK
 
+3 | -3
 
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In ferner Zukunft Cannabis lights, Ultra light, Medium, etc. mit den üblichen Warnhinweisen (Rauchen gefährdet die Gesundheit)
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13.08.2010 18:24 Uhr von theRuff
 
+16 | -0
 
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sprichst: bestimmt aus erfahrung - all deine freunde sind einen fürchterlichen drogentod durch cannabis gestorben

btw : jemals selber probiert oder nur bild gelesen?
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13.08.2010 18:55 Uhr von Hodenbeutel
 
+8 | -4
 
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DAFÜR: Ich bin voll dafür, Wenn ich Bauchschmerzen hab, mir nen Zeh anstoße oder sonstwas, einfach einen rauchen und die Schmerzen sind vergessen =)
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13.08.2010 19:10 Uhr von kaiser84
 
+9 | -2
 
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Experten-Alarm! Hier sind ja wieder nur Vollprofis unterwegs... Echte Insider...

Ich kann da theRuffs Aussagen nur zustimmen, am kiffen is noch keiner gestorben oder hat ernsthafte Schäden behalten.

Einstiegsdroge trifft auch nur zu solange man das Zeug illegal in der Szene kauft, dann kommt mann nämlich erst mit härteren Substanzen in Kontakt. Sobald Gras legal verkauft werden würde (was in DE wohl nie der Fall sein wir auch wenn´s angesichts des aktuellen Steuerwahnsinns angebracht wäre), wäre das Argument Einstiegsdroge hinüber...
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13.08.2010 19:12 Uhr von TeKILLA100101
 
+5 | -11
 
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@kaiser84: man wird denjenigen jedenfalls nich mehr fragen können, ob er daran gestorben ist...

ich mag diese weichmacherei der droge nicht... es ist ne droge und bleibt eine, egal wie sehr es von euch süchtigen schöngeredet wird...

und wie kaputt leute davon werden, konnte ich im familienkreis erleben... also erzählt mir keinen von wegen das is nich schlimm das zeug, is alles ganz harmlos... son blödsinn
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13.08.2010 19:20 Uhr von theRuff
 
+7 | -4
 
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leute: die an gras! abstürzen haben es nicht besser verdient und hätten es sonst über den alk gemacht - regst du dich auch über alkohol auf`? is ja schließlich auch ne droge . wird sogar wöchentlich getrunken

bla bla meine freunde sind trottel die ihr leben wegwerfen bla

btw: statistiken lesen und informieren bevor man wegen dummen kontakten allen leuten unterstellt süchtig zu sein

aber wir sind ja auch schließlich alle alkoholiker

[ nachträglich editiert von theRuff ]
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13.08.2010 19:25 Uhr von kaiser84
 
+9 | -1
 
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@ TeKILLA100101: Und Alkohol? Nikotin?

Das gibt mal richtige Schäden, aber wen interessiert´s? Hat sich halt im Laufe der Jahre so eingebürgert zu saufen und zu rauchen...

Süchtig bin ich übrigens nicht, ich hab selbst über einen Zeitraum von knapp 10 Jahren fast täglich gekifft und verdammt viele Leute mit gleichem Konsummuster kennengelernt. Ich hab vor 2 Jahren damit aufgehört und mir geht´s prächtig. Die Leute in meinem Umfeld die nen Schaden haben, haben andere Sachen konsumiert...
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13.08.2010 19:33 Uhr von kaiser84
 
+10 | -0
 
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@ BastB: Ich bin kein Kiffer mehr, deshalb erlaube ich mir diese Aussagen.

Ich kenne wie gesagt niemanden der durchs kiffen sein Leben verkackt hat.

Ich hab während meiner Kifferzeit mein Abi mit 2,0 gemacht, danach ne Ausbildung mit 1,2... Man muss nur wollen. Wer sein Leben nicht im Griff hat, macht es durch kiffen natürlich nicht besser, schon klar...

Ich hatte auch kein Problem damit aufzuhören, von einem Tag auf den nächsten. Es war ca 1 Woche komisch, schlecht geschlafen und nix weiter. Danach war alles super. Wie gesagt, wer psychisch labil ist oder versucht private Probleme zu verdrängen, muss sich nicht wundern wenn er drauf kleben bleibt. Alles eine Frage der Einstellung...
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13.08.2010 19:53 Uhr von Loom24
 
+10 | -2
 
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@AnitaF -.-: doof, dass leute wie Anita

1. keine ahnung haben
2. noch nie cannabis gesehen geschweige denn geraucht haben
3. die gefahren und folgen nich kennen oder einschätzen können

schön und gut, aber dann sogar leuten aus ihrer verblendung heraus die hilfe verweigern wollen, welche ihnen ein besseres leben ermöglichen könnte -.-

btw.: alkohol ist nachweißlich viel gefährlicher, von daher
legalize it
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13.08.2010 19:54 Uhr von kaiser84
 
+9 | -1
 
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@ BasB: Ja, dass die Konsumenten immer jünger werden ist natürlich ein Problem, aber das würde durch eine Legalisierung sicher nicht schlimmer da dann zumindest der legale Verkauf kontrolliert an Volljährige erfolgen würde.

Gleichzeitig gäbe es sicher noch illegalen Handel (wodurch auch Minderjährige Zugriff haben), aber durch legalen Verkauf von sauberem Gras zu vernünftigen Preisen würde der illegale Handel sicher zurückgehen weil es sich kaum noch lohnt.

Und jetzt mal von deiner und meiner Meinung abgesehen, es wundert mich das der Staat in seiner immer extremeren Geldnot (oder Geldgier?) nicht schon längst diese neue Einnahmequelle nutzt...

[ nachträglich editiert von kaiser84 ]
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13.08.2010 19:59 Uhr von kaiser84
 
+8 | -1
 
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Nachtrag: Wobei eigentlich auf der Hand liegt warum der Staat nix an der aktuellen Gesetzeslage ändert:

Es gibt keine mächtige Lobby die den Staat erpressen kann. Wenn man da an Alkohol, Tabakwaren oder die Pharmaindustrie denkt...
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13.08.2010 20:02 Uhr von hnxonline
 
+5 | -1
 
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BastB: Wenn jemand Cannabis konsumieren will tut er es doch so oder so. Die Frage ist nur will sich der Staat mit kontrollierten verkauf von Marihuana die Taschen voll machen oder aber sollen es die Dealer machen denen es völlig wurscht ist ob der Kunde 12 oder 50 Jahre alt ist.

Ich plädiere da eindeutig zum ersteren.
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13.08.2010 20:06 Uhr von TeKILLA100101
 
+4 | -4
 
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@kaiser84: ja die sind genauso gefährlich... ich stufe das gleich ein mit gras...

der unterschied besteht darin, dass zigaretten und alkohol seit jahrhunderten in unserer gesellschaft vorhanden sind und einfach nicht mehr so einfach wegzudenken sind.
das rechtfertigt es aber nicht eine genauso schlimme droge jetzt zu legalisieren, mit dem argument dass kippen und alk ja auch legal sind. wenn euch kein besseres argument einfällt, dann ist das echt seeeeehr schwach.

wieso hast du denn vor 2 jahren so plötzlich aufgehört? scheint doch alles ok gewesen zu sein oder?
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13.08.2010 20:07 Uhr von kaiser84
 
+4 | -0
 
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@ hnxonline: Danke, das seh ich genauso.

Hinzuzufügen wäre noch dass durch legalen Verkauf eine gewisse Qualität gewährleistet wäre. Damit meine ich nicht die Potenz des Stoffs, sondern vor allem die Vermeidung von Streckmitteln wie Sand, Blei, Zuckerwasser und was einem in der Szene sonst noch begegnet...

@ TeKILLA100101

Der Konsumstopp hatte 2 Gründe: Erstens wurde es mit der Zeit zu teuer da die Preise aufgrund enormer Nachfrage explodiert sind. Zweitens hat man (auch aufgrund der Nachfrage) fast nur noch gestreckten Schrott bekommen. Und bevor ich Gras mit Zuckerwasser oder sonstigem Dreck rauche, rauch ich lieber garnix...

[ nachträglich editiert von kaiser84 ]
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13.08.2010 20:16 Uhr von fuxxa
 
+0 | -5
 
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Ich bin gegen: die Legalisierung, da der Staat 100%ig die Qualität beeinträchtigen wird und versuchen wird den THC Gehalt zu drücken mit staatlicher Kontrolle. Dann hol ich es mir lieber illegal.
Des Weiteren gönne ich dem Staat die Einnahmen nicht...
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13.08.2010 20:17 Uhr von hnxonline
 
+3 | -1
 
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TeKILLA100101: Mein Argument habe ich gerade gesagt. Wer rauchen (kiffen) will tut dies auch, völlig egal ob man Cannabis frei erwerben kann oder nicht.

Manchmal denke ich Leute wie du leben in einer Traumwelt, "Marihuana darf in Deutschland nicht verkauft werden also konsumiert es auch keiner". Aber genau das Gegenteil ist doch der Fall.

Ich hatte das schon einmal erwähnt: Mir persönlich ist es vollkommen egal ob man es hier legal kaufen kann oder nicht. Bis nach NL sind es nur ein paar Kilometer und wenn der deutsche Staat mein Geld in Form von Steuern nicht haben will, soll es mir auch egal sein.
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13.08.2010 20:30 Uhr von Nekomimi
 
+2 | -4
 
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Geteilter Meinung: Ich bin eigentlich auch dafür ( obwohl ich es noch nie geraucht habe oder in einer anderen Form z.b Keksen zu mir genommen habe) jedoch befürchte ich das sich das Deutsche Volk dann so zu kifft das eine " Revolution" gar nicht mehr möglich ist.
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13.08.2010 21:12 Uhr von hnxonline
 
+5 | -1
 
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BastB: Solche Kontakte sind doch in den meisten Fällen sowieso schon vorhanden. Ich war erschrocken als mir die Tochter einer Freundin erzählte das Gras rauchen doch völliger Standard sei. "In" sind da eher Drogen wie Amphetamine (pep) oder Ecstasy. Sie selbst konsumiert glücklicherweise weder das eine noch das andere.

Zu meiner aktiven Raucherzeit war es für mich nie ein Problem an Gras zu kommen, völlig egal wo ich war, ob auf dem Dorf oder in der Stadt, nach maximal einer halben Stunde war ich mit allen was ich brauchte versorgt. Und das in Städten wo ich überhaupt niemanden kannte. Kumpels meinten immer ich sollte Cop werden... :)

Vergleiche zwischen Alkohol und Marihuana wirst du von mir nicht hören bzw. lesen. Ich gehe gerne mal in den Biergarten und trinken mir dort das ein oder andere Bier aber genau so gerne sitze ich bei schönen Wetter Abends mit Freunden am See und rauche mir einen. Solange man es nicht übertreibt sehe ich darin überhaupt kein Problem.

Wie dem auch sei, ich gehe nun Fußball gucken (und trinke das ein oder andere Bier) und wünsch ein schönes Wochenende. :)
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13.08.2010 22:49 Uhr von barackenobama
 
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@bastb: "So einfach kann man das nicht abtun. Die Kiffer werden ja heute immer jünger. So ein 12 Jähriger hat sich noch überhaupt nicht unter Kontrolle und gerät so sehr schnell in den Strudel nach unten."

1) werden die Kiffer nicht immer jünger;was es jetzt gibt gab es damals genauso, nur durch die Medienwelt entsteht der "neue" und permanente Eindruck eines Ereignisses das es schon immer gab.

2) würden Jugendliche genauso auf Alkohol zurückgreifen wenn sie Langeweile haben oder auf andere Drogen.
Es wird der Eindruck vermittelt Cannabis macht abhängig,in Wirklichkeit ist es der nikotinhältige Tabak der den Joint zum rauchen beigemischt worden ist.

3)Menschen die an einer verborgenen psychischen Erkrankungen leiden haben kein höheres Risiko einer Demaskierung dieser als wie beim Alkoholkonsum.

4)Hanf wurde aus dem Einfachen Grund illegalisiert weil er im Kosten-Nutzen Faktor der Baumwolle und der Kunstfaser bei weitem überlegen war und der amerikanischen Industrie ein Dorn im Auge war (bezüglich Monopol) als Europa anfing Textilien daraus zu fertigen.

5)
Wie kann es denn sein dass ein Mittel ach so schlimm ist, wenn es dadurch aber noch kein einziges Todesopfer gibt, aber durch Alkohol oder Zigaretten jedes Jahr mehrere 100.000 Menschen sterben und andere Geistenkrankheiten entwickeln wie zb.Delirien oder Absetzpsychosen ???

6)
Der Konsum von frei verkäuflichen Cannabis beinhaltet keine Gefahr giftiger Streckmittel.

7)
Schwerkranken Menschen und Patienten mit Tourette Syndrom hilft diese Substanz zur Linderung der Beschwerden im Gegensatz zu Schmerzmitteln wie Opiaten wie Morphium das in kürzester Zeit Abhängigkeit herbeiführt und schreckliche Absetzsyndrome verursacht sowie geistige Umnachtung.(Heroin ist ebenfalls ein Opiat)

8)würden die echten Kiffer wie du sie nennst hinüber nach Tschechien fahren und dort konsumieren da es dort legalisiert worden ist und keine Verletztung des Btmg und Stgb darstellt.

9)wenn jemand ein Bier trinkt müsste er nach der Logik deiner Wortwahl "Kiffer" eigendlich ein Trinker/Säufer sein?

10)lese ich deine Beiträge schon ne ganze Weile und stelle fest das du grossteils vorurteilig agumentierst.Das ist kein Angriff gegen deine Person sondern nur ein Ansporn mal über den Brunnenrand zu schauen.

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