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LG Hamburg: Klage von Altkanzler Gerhard Schröder abgewiesen

Nachdem ein Rechtsanwalt in seinem Internetblog behauptete, dass er aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, dass Gerhard Schröder bei der damaligen Trunkenheitsfahrt von Margot Käßmann dabei gewesen sei, ging Schröder dagegen mit einer Unterlassungsabmahnung vor.

Nachdem Schröder dieses dementierte, berichtete die "Hamburger Morgenpost" darüber mit der Überschrift "Käßmanns Suff-Fahrt - Saß Schröder neben der blauen Bischöfin? Hamburger Anwalt outet Altkanzler - Der dementiert - nun kommt der Fall vor Gericht".

Altkanzler Gerhard Schröder verlangte aber eine Richtigstellung wegen der von der Zeitung gemachten Aussage und klagte. Das Gericht wies die Klage jedoch ab, da feststand das Schröder nicht im Auto saß und führte aus, dass es nicht ansehensmindernd ist neben der Bischöfin im Auto gesessen zu haben.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Klage, Gerhard Schröder, Margot Käßmann, Unterlassungsklage
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2010 17:59 Uhr von CHR.BEST
 
+13 | -1
 
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Außerdem ist allgemein bekannt dass Schröder mit Gasantrieb läuft und nicht mit Bio-Ethanol ... nastrovje ^_^
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13.08.2010 18:30 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -0
 
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Man, Man !! Wie kann man den Quatsch eigentlich Veröffentlichen !
Was für ein Jurnalist...

Hat der geglaubt, wenn die undichte Polizeistelle, der vereinigten Presse von der Alk- Fahrt Frau Käßmanns berichtet, das diese, die Anwesenheit Schröders bei der Fahrt verheimlicht hätte ???


Ach komm !!


Und der Schröder in seiner Eitelkeit hätte besser daran getan, ruhe zu halten.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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13.08.2010 19:23 Uhr von Marco Werner
 
+3 | -2
 
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Soso...Landgericht Hamburg: Beim heiteren Gerichteraten hätte ich jetzt wieder volle Punktzahl. Wieso war mir nur von vornherein klar,daß bei so einer Klage wieder das LG Hamburg im Spiel ist ? Wer einen gewissen gesellschaftlichen Stand hat, keine Beweise für seine Argumente hat und daher ein vollkommen weltfremdes Urteil braucht,zieht offenbar generell vor´s LG Hamburg. Die Richter dort scheinen irgendwo auf der Schattenseite des Mondes zu leben...anders sind deren Urteile nicht zu erklären. Daß ein G.S. vor dieses Gericht zieht,sagt viel darüber aus,wie gut er seine Chancen auf einen Sieg vor einem ordentlichen Gericht sieht....
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13.08.2010 19:32 Uhr von Marius2007
 
+1 | -0
 
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Hier mal ein Tip: https://blogs.fu-berlin.de/...

Fehlerhafte Urteile und da fällt nicht nur das LG Hamburg drunter.Wurde letztens in einer News hier gepostet.
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15.08.2010 14:59 Uhr von Nothung
 
+1 | -0
 
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LG Hamburg: könnte dieser Gerichtsort auch damit zu tun haben, dass die Klage gegen die Hamburger MoPo gerichtet war?
Und was gibt es an dem Urteil auszusetzen? Finde ich richtig humorvoll, dass es nicht ansehendsmindernd sein soll, neben einer Bischöfin zu sitzen.

[ nachträglich editiert von Nothung ]

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