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World of Warcraft: Abomodell ist Auslaufmodell

Amerikanische Marktforscher sind der Ansicht, dass das Abo-Modell von Online-Rollenspielen wie World of Warcraft seine Anziehungskraft verloren hat.

Statt monatlich anfallender Gebühren bevorzugen viele Spieler kostenlos spielbare Online-Rollenspiele.

Das Bezahl-Modell dieser Spiele basiert darauf, dass Gegenstände im Spiel gekauft und bezahlt werden müssen.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: World of Warcraft, MMORPG, Free2Play, Abonnement
Quelle: de.ign.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2010 13:42 Uhr von BK
 
+14 | -2
 
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0,0,0, Dafür brauchen die Marktforscher ?

Die Frage ob Spiele mit Mikropayment mehr Spass machen ?
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13.08.2010 13:58 Uhr von eRacoon
 
+12 | -15
 
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WoW: "Das Bezahl-Modell dieser Spiele basiert darauf, dass Gegenstände im Spiel gekauft und bezahlt werden müssen."

WoW? Items kaufen? Gibt paar sinnlose Fanartikel die man dann Online hat aber ansosnten kann man keine Gegenstände kaufen, sondern nur die Spielzeit.

Und das Spieler kostenlose Spiele bevorzugen kann sich denke jeder denken, aber scheinbar gibt es auch 12mio Menschen den es die 12€ im Monat Wert ist :)

[ nachträglich editiert von eRacoon ]
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13.08.2010 13:59 Uhr von Slaydom
 
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in so: einem fall, habe ich lieber abo gebühren ;)
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13.08.2010 14:03 Uhr von zeitgeist
 
+10 | -2
 
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ach deswegen: macht Blizzard 30% seines 970 Millionen US$ Umsatzes mit WoW - weils ein Auslaufmodell ist

Im übrigen sind auch in der Quelle keine Zahlen oder Grafen für diesen "Trend" zu finden. Der ganze mist beruht auf ein Marktforschungsunternehmen, dessen Artikel knapp 2000$ im Abruf kostet:
http://strategyanalytics.com/...

Schnäppchen
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13.08.2010 14:03 Uhr von Holy-Devil
 
+18 | -7
 
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wow: Ich spiele seit Jahren wow.

Lieber monatliche Gebühren als einen Itemshop!
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13.08.2010 14:04 Uhr von YBD
 
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was ein quatsch. ich spiele zwar schon ein paar jahre keine mmorpgs mehr aber abo ist auf jedenfall die beste lösung. wenn man sich items kaufen kann geht der spielspass verloren und man muss immer weiter kaufen. so ist gewährleistet das jeder im spiel genau die gleichen möglichkeiten hat. also nichts gegen ein f2p spiel aber sobald es einen item shop gibt kannste es vergessen
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13.08.2010 14:28 Uhr von derSchmu2.0
 
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Stimme der Mehrheit zu ein Itemshop is ja wohl total daemlich und unfair...die wo Kohle haben kaufen sich dann alles zusammen...dann lieber Abo.
Ich bezahl lieber fuer die Zeit die ich spiele, als womoeglich fuer Gegenstaende ueberteuerte Preise zu bezahlen, die dann irgendwann ma verloren gehen koennten...
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13.08.2010 14:29 Uhr von psycoman
 
+6 | -0
 
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Unsinn: Also es geht auch ohne Itemshops.
Ich spiele Guild Wars. Man kauft einmalig das Spiel und sonst nichts. Es gibt einen Shop, aber mit einem wichtigen Unterschied.

In vielen Spielen kauft man für echtes Geld in diesen Shops dann Spielgeld. oder Ausrüstung etc die einem im Spiel hilft und man quasi haben muss, wenn man weiterkommen will.

In Guild Wars bekommt man nur Charakterplätze oder Spassgegenstände, nichts was einem einen Vorteil verschafft. Man ist nicht gezwungen diese zu kaufen, weil man ohne diese Dinger keinen Nachteil hat.

Wo ist überhaupt das Problem bei Abos. Es gibt so viele kostenlose Spiele, aber eben auch welche die Geld kosten. Man hat doch die Wahl, da ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

So einzigartig ist WoW nun auch nicht, aber die 11 Euro im Monat hat man dann wohl auch noch für sein Hobby übrig.
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13.08.2010 14:42 Uhr von Floppy77
 
+4 | -0
 
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Es gibt unzählige: Free2Play-Games mit Itemshop die ich aber trotzdem allesamt nicht spiele, stattdessen zahle ich auch jeden Monat lieber meinen festen Beitrag. Dafür haben dann alle Spieler die gleichen Chancen etwas zu erreichen.

Free2Play hatte ich einmal und seitdem schrecke ich davor zurück. Kleine Begleiterscheinung ist ja auch, dass umso mehr Idioten ingame herumlaufen, wenn ein Game kostenlos ist.
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13.08.2010 15:18 Uhr von Shik
 
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@Artikel: Kann ich mir kaum vorstellen... Also zumindest ich für meinen Teil bezahle lieber eine festen Preis im Monat und kann dann unbegrenzt spielen und habe quasi alle Funktionen im Spiel zur verfügung.
Für mich macht ein Online spiel egal ob ein MMO oder ein Ego-Shooter nur dann Sinn, wenn ich mich dort mit anderen Messen kann. Sei es nun im Bereich wer hat die beseren Sachen, wer mehr Kills oder schlicht, wer ist besser in dem Spiel.
Wenn ich nun hier darauf angewiesen bin mit Geld Dinge zu kaufen um mit anderen Spielern mithalten zu können wird das ganze Player vs Player System ad absurdum geführt.
Man stelle sich nur mal vor, CS,1 gegen 1 nur das der Gegner doppelt so schnell laufen, durch Wänder sehen und 5x soviel Leben hat wie ich weil er dem entwickler 50 Euro überwiesen hat.

Naja, sehen ja zum glück noch andere Leute hier genauso...

Und @Herrensocke
War das bei D&D Online immer schon so? ich habe es vor ein paar Jahren eine kurze Zeit gespielt als es raus gekommen ist, aber an dieses Punkte System für Quests und Instanzen kann ich mich nicht mehr erinnern.
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13.08.2010 15:20 Uhr von DeeRow
 
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Itemshop-Modell: ist besser, wenn die Unterschiede zwischen Cashern und nicht-Cashern noch nicht allzu groß sind...
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13.08.2010 16:31 Uhr von Mario1985
 
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das ding: ist jedoch dass diese sogenannten Free2play Spiele ohne Einzahlungen überhaupt Spielbar sind?? Bei Rappelz z.B. wird das ganz geschickt gemacht, bis ca. lvl 90 kommt man relativ schnell und auch recht günstig, so ist der Spieler schon an das Spiel "gefesselt" und investiert dann in das Spiel um sich zu verbessern und das ist meistens mehr als diese Abogebühren. Das machen auch nicht alle, aber eine ganz normale Rechnung:

500 Spieler alle zahlen 15Euro monatliche Gebühren währen 7.500Euro
wenn nun aber vonn 500 Spielern nur 300 zahlen möchten, müssen die Entwickler versuchen diesen 300 soviel Geld abzunehmen dass 7.500Euro in die Kasse kommen, also versucht man mit allen erdenklichen Mitteln dem Spieler 25Euro abzunehmen, sei es durch sog. Flash-angebote, oder oder oder oder oder oder oder oder oder oder oder ......
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13.08.2010 17:41 Uhr von Petaa
 
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weder noch: Ich bin durchaus bereit für ein gutes Spiel Geld auszugeben. Aber dieses Geld gebe ich genau ein einziges Mal aus! Ein Spiel mit monatlichen Gebühren oder regelmäßig nötigen Micropayments um einen normalen Spielfluss zu gewährleisten kommt mir nicht auf die Platte. Dies gilt ganz besonders für Spiele wo man ohne Micropayments nach einer Weile nicht mehr konkurrenzfähig ist!

Da lobe ich mir das Guld Wars Modell was ja eigentlich aus 3 vollen Spielen und einer Erweiterung besteht. Man bezahlt einmalig einen mittleren Betrag, weiß genau was man dafür bekommt und hat danach seine Ruhe!
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13.08.2010 18:17 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
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Ich denke auch, dass es dabei eher ums Geld geht. Das WoW-Bezahlsystem wird wohl nicht im spielerischen Sinne ein „Auslaufmode“ sein, sondern eher im finanziellen Sinne. Obwohl mit monatlichen Gebühren wohl noch viel Geld zu machen ist, springt bei dem F2P wohl noch mehr heraus. Zum einen ist die Hemmschwelle bei Spielen ohne monatliche Gebühren geringer, sodass es auch bei Spielen mit weniger Reputation mehr Spieler geben wird. Zum anderen ist bei Spielen ohne monatlichen Gebühren die Grenze nach oben hin offen, wogegen es bei den anderen in der Regel nur die monatlichen Gebühren gibt (10 - 15 Euro). Was macht es also wenn einige Spieler nichts bezahlen, wenn andere dafür ca. 50 Euro pro Monat in den Shops lassen. Es kommen also letztendlich Online-Rollenspiele auf uns zu die spielerisch schlechter sind, uns aber dennoch mehr Geld aus der Tasche ziehen können.
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13.08.2010 18:25 Uhr von KingPR
 
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Gibts immer noch genug: WoW Suchtis... und die hören doch nicht wegen 15 Euro oder so im Monat auf wenn die den größten Teil ihrer Freizeit WoW spielen...
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13.08.2010 20:25 Uhr von Petaa
 
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@Judas II: Ich sehe Du hast Dich nie mit Guild Wars beschäftigt um die Zahlungsmodelle wirklich vergleichen zu können ...
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13.08.2010 21:32 Uhr von snfreund
 
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jaja, die wow suchtis, .... da lob ich mir guildwars, kostet nur einmal und fertig, ...
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13.08.2010 23:54 Uhr von Petaa
 
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@Judas II: Ich habe eigentlich nicht von offline Spielen gesprochen das war alles auf Guild Wars bezogen. Haken wir als Missverständnis ab :-)

Guild Wars funktioniert weil man Geld auch noch anders ausgeben kann. Da wären z.B. weiter Charakterplätze und noch so einige andere Dinge im Shop. Was aber da oberstes Gebot ist: Geld nur für Optik! Durch Geld ausgeben erhält man im Spielfluss KEINERLEI Vorteile gegenüber anderen Spielern!
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14.08.2010 00:54 Uhr von JesusSchmidt
 
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der vergleich mit guild wars hinkt. ich spiele es jetzt (wieder) seit ein paar monaten recht häufig. davor jahrelang daoc und ein paar monate warhammer (wow war mir zu fade, kein richtiges endgame, nur blödes item-grinden, inzwischen gibt es ja wenigstens einen halbwegs lustigen mix aus zusammengeklautem rvr/pvp, aber da würde ich dann doch lieber zum original greifen).

guild wars ist kein "richtiges" mmo - 90% des spiels sind instanziert, d.h. die ansprüche an die server sind dermassen gering, dass die betreiber mit einer einmaligen zahlung und ´nem lulu-itemshop guten gewinn machen.

die instanzierung sorgt natürlich dafür, dass niemals größere aktionen mit hunderten von spielern möglich sind (rvr wie in daoc oder war? pustekuchen!) - das endgame besteht nur pvp mit jeweils einer handvoll teilnehmern. auch sowas wie die meisterlevel in daoc oder einfach weltevents sind unmöglich). vorteil der instanzierung: 0 lags seit dem ersten tag, kein griefplay, nach jeweiligem storyfortschritt veränderte welt pro charackter möglich, echte zwischensequenzen mit professioneller sprachausgabe bei quests.
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14.08.2010 01:34 Uhr von sno0z
 
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Ich würde generell nicht nochmal extra pro Monat blechen nur um das Spiel zu spielen, nachdem ich es mir schon gekauft habe.
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14.08.2010 06:50 Uhr von Amdosh
 
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Schöne -blöde- Marktforscher: Ich habe mit DAoC bei MMOs angefangen und habe ein Abomodell als das richtige für mich kennen und lieben gelernt.

Mit einen Itemshop mit Vorteilen konnte ich mich nie anfreunden. Die Gestaltung eines solchens ist ein heikles Thema, weil es halt zu groben Fehlgriffen kommen kann, indem der mit den grösseren Geldbeutel auch der mächtigste sein kann und man ohne dies immer spüren kann.

Aber dass was ein Itemshop und DLC-Inhalte bringen sollen, enttäuscht mich immer mehr. Man wird quasi ausgeliefert sein, was denn als nächstes kommt und ob es den Preis auch wert ist.

Schön das die Marktforscher dadrin die Zukunft sehen, aber etliche Veränderungen in der Spielebranche sind ja generell schnell eingeführt worden und haben sich dann bei den Spielern auch nicht umsetzen können. Geniale Spiele wurden weich gespült und verkamen zu FastFood, weil zuviel geändert wurde und keine neuen Innovationen dazugekommen sind.
C&C und andere Spiele wurden verdorben und die letzten Teile wurden von Spielern und Zeitschriften verrissen, weil es grobe Änderungen gab oder ähnliches...

Dazu konnten die Marktforscher nicht befragt werden oder hat keiner auf sie gehört ?
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17.08.2010 22:33 Uhr von BLeuk
 
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Ist ja okay was die Marktforscher da denken aber meiner Meinung nach ist das Abomodell, wo man monatlich seine Spielzeit kauft, deutlich besser als Mikropayment...

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