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Intendanten der Rundfunkanstalten verdienen mehr als der Bundespräsident

Anfang der Woche veröffentlichte der WDR die Gehaltsliste ihrer Führungsriege, gestern zog der RBB nach. Demnach verdienen die Intendantinnen von WDR und RBB mehr als der Bundespräsident.

Monika Piel, die Intendantin des WDR, verdient 308.000 Euro im Jahr. RBB-Intendantin Dagmar Reim bekommt 220.000 Euro. Der Bundespräsident erhält lebenslang 199.000 Euro pro Jahr.

Der WDR musste die Gehälter offenlegen, weil dies im neuen Staatsvertrag so festgelegt ist. Der RBB zog aufgrund von politischem Druck aus Berlin nach.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gehalt, Bundespräsident, WDR, Intendant, RBB, Monika Piel
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2010 11:20 Uhr von Rocketman01
 
+100 | -3
 
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Wieso VERDIENT? sie nimmt sich das. Verdienen tut die dafür nur Verachtung.
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13.08.2010 11:22 Uhr von hofn4rr
 
+52 | -3
 
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25666,66 euro im monat: als gehalt kann man das schwer interpretieren, eher als bestechungsgelder die regelmäßig eingehen.
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13.08.2010 11:38 Uhr von PapaDerMandy
 
+11 | -53
 
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13.08.2010 11:42 Uhr von dasonkel
 
+32 | -1
 
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der Job ist: eine Gelddruckmaschine.
.... ich sag nur rechtlich-öffentlich!
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13.08.2010 11:42 Uhr von Loxy
 
+24 | -0
 
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Deutschland 2010: Wer kann macht sich die Taschen voll so lange es noch geht. Die Schönwetter-Elite lässt sich ihre Verantwortung üppigst bezahlen, auch wenn sie sie im Ernstfall nicht wahrnimmt.

Und wer die wahren Schmarotzer sind erfährt man dann aus der Bild und wundert sich gehörig... wenn die graue Pampe zwischen den Ohren noch einigermaßen funktioniert.
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13.08.2010 11:57 Uhr von hdi1
 
+9 | -1
 
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Bundespräsi bekommt 277.000 Euro: Der Bundespräsi erhält jährlich 199.000 Euro plus 78.000 Euro "Aufwandsgeld", zur Zahlung von Löhnen seines Hauspersonals. Zusätzlich hat verfügt er nochmals über ein Budget von 830.000 Euro für repräsentative Verpflichtungen (z. B. für Geschenke von Staatsoberhäuptern), die er detailgenau belegen muss.
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13.08.2010 12:02 Uhr von vmaxxer
 
+20 | -1
 
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lebenslang: lebenslang 199t€/Jahr


Lebenslang.
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13.08.2010 12:03 Uhr von Maverick Zero
 
+26 | -1
 
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Und sie wollen mehr Ständig hört man von den ÖR, dass man mehr Geld benötige, da ja alles so teuer ist, da man das Angebot so stark ausbaue, dass der Internetauftritt so viel Geld kostet, etc... Nun soll ab 2013 die Haushaltsabgabe kommen, die lt. Experten Mehreinnahmen in Millionenhöhe verspricht.

Schaut man sich die Realität an, dann wird klar, wohin die Gelder fliessen. Nicht in das Radio- und Fernsehprogramm.
In den Internetauftritt auch nicht. Der wurde erst auf das gesetzlich erlaubte Minimum heruntergefahren.
Das Geld geht an die hohen Tiere der Rundfunkanstalten, die sich irrsinnig hohe Gehälter gönnen. Es geht an den GEZ-Raubritter-Apparat. Und das Geld geht an überbezahlte Sternchen, die für kleine Fernsehauftritte Millionengagen verlangen.

Das alles zahlt der Deutsche Michel. Weil er ja muss. Weil das ja "fair" ist. Weil das ja alle machen. Und weil man im Gefängnis landet, wenn man sich weigert.
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13.08.2010 12:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
+19 | -4
 
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843 Euro am Tag - auch am Sonntag da kenne ich Firmen, die verlangen für ihre EDV-Leute 500.- Euro auf die Stunde. Auch andere Fachleute, werden oft und gerne mit 150 - 300 Euro / Stunde vermietet. Das sind Tagessätze von über 1000.- Euro. In der Industrie jetzt nichts aussergewöhnliches.

Unterschied ist jedoch folgender: Industrieaufträge kann ich freiwillig vergeben - GEZ ist eine "Zwangsgebühr".

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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13.08.2010 12:14 Uhr von Azrael_666
 
+10 | -0
 
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Kunststück GEZ macht´s möglich. Ist wie ne Lizenz zum Gelddrucken - haben sie sich vermutlich bei den Politikern abgeschaut.
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13.08.2010 12:34 Uhr von jupiter12
 
+3 | -23
 
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13.08.2010 12:43 Uhr von Airnu
 
+8 | -2
 
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wenn ich soetwas lese könnte ich einfach nur: KOTZEN!!!
Bedienen sich ungehemmt an unseren Gebühren!
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13.08.2010 13:01 Uhr von GLX
 
+7 | -1
 
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Nieder mit der GEZ: wir brauchen eine GEZreform damit Mann / Frau sich knappe 300k einstecken kann, geteilt durch den normalen Arbeiterlohn im Osten ca. 2000 bruttto arbeitet die Frau also 150x mehr soso...wen wundert es das das Wert / Geld gefüge nicht mehr im Lot ist...aber ihr werdet schon sehen die eine Alte kann nicht den Konsum aufrecht halten...

Wie hat das kleine Arschloch gesungen? Krieg den Palästen...
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13.08.2010 13:04 Uhr von Leeson
 
+4 | -1
 
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Dann: sollten wir eine Gehaltserhöhung für unsere ganze Führung beantragen... sowas geht doch nicht... der arme Präsident!
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13.08.2010 13:05 Uhr von strausbertigen
 
+9 | -2
 
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lol: WDR??? Also sorry...womit verdienen die das eigentlich? Ich hab diesen Sender das letzte mal...äähhhh.....ne Quatsch ich hab den noch nie länger als 1 Minute eingeschaltet so lange ich Kabel habe und das sind jetzt sicher 20 Jahre.

Womit verdient der WDR Geld? und WER schaut das wenn Sender wie Sky, Premiere schon pleite gehen?
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13.08.2010 13:06 Uhr von aggromon
 
+7 | -0
 
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Und dann wundert sich noch jemand, wieso die: Wirtschaft die Politik beherrscht. Wann man ein Bestechungsgeld geboten bekommt, dass ein 10faches oder möglicherweise 100faches des aktuellen Jahresgehalts darstellt, fängt eben der Eine oder Andere schon zu überlegen an.
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13.08.2010 14:16 Uhr von dreamlie
 
+5 | -0
 
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ich: sag doch die sollen erstmal an der oberen etage sparen, bevor sie den kkleinen nackten noch nackiger machen.

ich bin ja schon froh wenn ich im jahr meine 10.000 voll bekomme.
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13.08.2010 14:41 Uhr von jupiter12
 
+3 | -15
 
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13.08.2010 15:07 Uhr von the_ami_gandhi
 
+2 | -0
 
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LE - BENS - LANG! versteht es
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13.08.2010 15:26 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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Und wo sind die Zahlen: der anderen Rundfunkanstalten? Das örTV besteht nicht nur aus WDR und RBB.

@Neu555
Viele Politiker haben nebenbei auch noch Posten in der Wirtschaft, z. B. im Aufsichtsrat oder als Berater. Da kommt noch so einiges dazu.
http://www.nebeneinkuenfte-bundestag.de/
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13.08.2010 16:28 Uhr von Silverdrache
 
+4 | -1
 
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Zurück zum Thema: Ich glaub die Diskussion geht irgendwie vom Thema ab. Wenn interessiert es wieviel jemand in der Wirtschaft verdient, schließlich muss du ja nicht bei einer bestimmten Firma etwas kaufen.
Zum Thema Qualltät bei den Öffentlich-rechtlichen. Ich weiß ja nicht was manche sich so ankucken, aber mit Qualität hat das nix zu tun. 2 bis 3 Stunden Dailysoap finden man mittlerweile überall und die öffentlich rechtlichen haben damit angefangen.
Und wenn ich mir solche Formate wie Brizant oder so einen Kram ankucke merk ich schnell, dass die meisten Themen so gut recherchiert sind wie bei der "Bild".
Das Schlimmste bei der ganzen Sache ist halt nur, dass jeder dazu gezwungen wird zu zahlen.

Und zum Schluss nochmal was persönlches. Als ich mein erstes Schreiben von der GEZ bekam hatte ich mich mal versucht über deren rechtliche Grundlagen für die Gebührenerhebung, deren Höhe und so weiter zu informieren und obwohl man praktisch jedes Gesetz auf der Seite des Justizministeriums findet. Nur den Rundfunkgebührenstaatsvertrag findet man einzig und allein auf der Seite der GEZ oder den Seiten der Sender die dazugehören. Kann man das mal jemand erklären?
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13.08.2010 17:21 Uhr von DeeRow
 
+3 | -2
 
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Dann mal schnell: Diäten etc. erhöhen. Kann ja nicht wahr sein.

Ist genau so eine Logik, wie das Herabsetzen der Hartz4-Bezüge mit der Aussage "Ein Arbeiter muss mehr haben als ein Arbeitsloser"!

Haha.
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13.08.2010 21:06 Uhr von snfreund
 
+4 | -0
 
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die ör haben die höchsten pensionen, die meisten mitarbeiter und die teuerste/beste technik, ich brauche kein von mir mitfinanziertes 3d im ör , auch kein hd, die bildqualität war vorher gut und ausreichend, ausserdem schaue ich kaum fernsehen. aber wenn man von staats wegen per staatsvertrag die kohle in den ar*** geschoben bekommt, muss man ja damit prassen , wer weiss welche politiker noch von dieser wahnsinnig vielen kohle versorgt werden ....
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13.08.2010 23:01 Uhr von lopad
 
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Blödsinniger Vergleich das jemand aus der Wirtschaft mehr verdient als ein Politiker ist nun wirklich nichts außergewöhnliches.

Der Bundespräsident erhält jedoch bis zu seinem Tode sein volles Gehalt, die Intendanten wahrscheinlich nicht.
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14.08.2010 00:30 Uhr von Obelix120
 
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@ThomasHambrecht: Dummerweise besteht ein Unterschied darin, was die freie Wirtschaft an Stundensätzen für einen "hochqualifizierten" Angestellten verlangt, gegenüber dem, was dieser Mitarbeiter am Monatsende in der Lohntüte hat.
Klar wollen die Bosse was verdienen, aber dieser Unterschied ist doch manchmal schon übertrieben hoch. Dann kostet nur das "Guten Tag"-Sagen erst mal 100 Öcken.

Zum Thema GEZ sag ich mal gar nichts, sonst rege ich mich nur auf.....

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