12.08.10 21:06 Uhr
 1.167
 

Israel: Goldmünze von 191 vor Christus wurde bei Ausgrabungen entdeckt

Bei Ausgrabungsarbeiten haben Wissenschaftler im nördlichen Teil von Israel eine Goldmünze aus dem Jahr 191 vor Christus gefunden. Eine ältere Münze wurde bisher noch nie in Israel entdeckt.

Das Geldstück wurde seiner Zeit in Alexandria geprägt und zeigt wahrscheinlich das Abbild der Königin Arsinoe II. Es handelt sich dabei um die Tochter von Ptolemäus I.

Die Goldmünze ist 27,71 Gramm schwer. Normale Goldmünzen aus dieser Zeit sind wesentlich leichter. "Dies ist die schwerste und wertvollste antike Goldmünze, die je bei Ausgrabungen in Israel gefunden wurde", teilte die Altertumsbehörde von Israel mit.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Israel, Archäologie, Ausgrabung, Goldmünze, Christus
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

London: Fettberg in Kanalisation soll in Biodiesel umgewandelt werden
Kunststoffe mithilfe von Enzym aus Algen synthetisierbar
Künstliche Intelligenz in der Lage, Alzheimer neun Jahre im Voraus zu berechnen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.08.2010 21:42 Uhr von Noseman
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Was mich wundert: Arsinoe II. war schon 80 Jahre zuvor gestorben, und die haben immer noch eine Münze zu ihrem Gedenken geprägt????
Kommentar ansehen
12.08.2010 21:58 Uhr von anderschd
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Wieso auch nicht? Auf heutigen Münzen oderr Scheinen macht man das auch.


http://usrarecurrency.com/...

[ nachträglich editiert von anderschd ]
Kommentar ansehen
12.08.2010 22:13 Uhr von einsprucheuerehren
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
da wurden: die Augen und die Nasen gleich viel größer.
Kommentar ansehen
12.08.2010 23:54 Uhr von Patreo
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
die Augen und die Nasen gleich viel größer. ? Ich wollte mir eigentlich was passendes für diesen idiotischen Spruch einfallen lassen
aber dich mehr als durch dein eigenes Zitat zu beleidigen ist unter diesen Umständen garnicht so einfach.
Kommentar ansehen
13.08.2010 08:44 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
die meldung ist definitiv eine ente! es kann keine münze von 191 vor christus geben!
Kommentar ansehen
13.08.2010 09:46 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -7
 
ANZEIGEN
wer gibt mir hier ein minus? es ist doch so. wie kann eine münze existieren, auf der das prägungsjahr 191 v. chr. drauf steht? dann müssten die münzpräger hellseher gewesen sein. wenn hingegen das jahr nicht aufgeprägt ist, woher wissen die dann, dass die münze haargenau von 191 v. chr. ist? es gab zu der zeit keine zeitrechnung. die könnten nicht mal etwas anderes datiertes aus der zeit zum vergleich heranziehen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
Kommentar ansehen
13.08.2010 11:21 Uhr von FirstBorg
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@nebelfrost: Es gab keine Zeitrechnung? So so... Griechen und Römer kannten also das Konzept von Zeit nicht vor dem Jahr 0.
Ja nee, is klar.
Kommentar ansehen
17.08.2010 18:45 Uhr von v_x
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Haben die Israeliten den Feingehalt dieses unschätzbar Wertvollen Exponates bereits ermittelt. Ansonsten können Sie diese natürlich gerne zur Laboranalyse bei mir persönlich einsenden..

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesanleihe: Negativer Zinsrekord
Gauland-Aussagen: AfD-Chefin Frauke Petry versteht, "wenn Wähler entsetzt sind"
Sachsen: Vater und Söhne abgeschoben - Mutter und Tochter können bleiben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?