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Drei Wege, um das eigene Haus aus Google Street View fernzuhalten

Google plant, dass mit Street View der Internet-User einen Panorama-Blick auf Straßen erhalten kann. Wer sein eigenes Haus nicht bei Street View wiederfinden möchte, kann auf dreierlei Art Einspruch einlegen.

Erstens ist es möglich, dass man einen herkömmlichen Brief mit der betreffenden Adresse und einigen wenigen Angaben mehr an Google schreibt. Musterbriefe kann man sich beim Verbraucherschutzministerium downloaden.

Zweitens besteht natürlich die Möglichkeit, online Einspruch zu erheben. Dafür stellt Google eine entsprechende Plattform bereit. Die dritte Möglichkeit, die im Gegensatz zu den anderen beiden Optionen, auch nachträglich möglich ist, wird dem User direkt bei Street View zugänglich sein.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Google, Street View, Google Street View
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2010 17:15 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -4
 
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Hrhr: Und wenn man Pech hat bringt es nichts:

http://www.zeit.de/...
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12.08.2010 17:41 Uhr von DerMaus
 
+4 | -6
 
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Frage: Ich wohn in einem Hochhaus mit über 100 Bewohnern. Wie ist denn da die Regelung? Kann ich auch nur meine Wohnung zensieren lassen?
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12.08.2010 18:46 Uhr von kingoftf
 
+13 | -12
 
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die meisten paranoiden Spinner wäre Weg 4 am besten:

TNT oder Semtex.
Einfach ne Lachnummer......
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12.08.2010 18:48 Uhr von karteileiche
 
+14 | -12
 
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erstmal ist es eine frechheit, daß die einfach so mein einverständnis voraussetzen sofern ich keinen "einspruch" einlege. eigentlich ist es doch genau umgekehrt.

zweitens ist die verpixelung von personen, kfz-kennzeichen und anderen dingen schon mehrfach in die hose gegangen, z.b. wird der bierbauch statt des gesichtes unkenntlich gemacht.

und vor allem: schon klar, daß ich name und adresse nur deswegen bei googles einspruch-seite angeben muß. ein schelm, wer böses bei der datenkrake denkt.
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12.08.2010 18:58 Uhr von httpkiller
 
+9 | -3
 
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Ich bin für ein großes pappe Stoppschild.
Vielleicht solte man auch nur mal der Ursula sagen dass mit Streetview Pedophile ihre Opfer ausspionieren. ;-)
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12.08.2010 18:59 Uhr von KingPiKe
 
+24 | -3
 
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oh mein Gott: Was eine bodenlose Frechheit von Google :facepalm:
Da werden Straßen fotografiert, auf der jeder normale Mensch seine Runden drehen kann, Bilder machen kann und diese ins Internet stellen kann. Aber wenn Google das macht, ist Satan mit im Spiel und alle werden sterben.
Was wird wohl mehr auffallen?
Ein Haus oder ein Haus was mit ein schwarzen Quadrat überblendet wird?
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12.08.2010 19:32 Uhr von pass_calli
 
+8 | -1
 
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ach gott als ob das sooo schlimm ist, wenn man häuser sieht^^
außerdem macht das ja nicht nur google sondern auch microsoft aber da störts komischerweise niemanden oO aber bei microsoft ist es noch viel genauer. hm naja. google ist ja megagefährlich.^^
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12.08.2010 19:47 Uhr von Thingol
 
+10 | -2
 
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Keine Sorgen: Einige Internetnutzer haben ja schon angekündigt alle in StreetView verpixelten Fotos einfach selber zu fotografieren. (Dank der Panoramafreiheit darf man das ja.) Und dann trotzdem online zu stellen. PWND xD
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12.08.2010 21:49 Uhr von spamsucks
 
+4 | -2
 
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Ich will endlich Street View! !!!!!!11111elf. kwt
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12.08.2010 23:01 Uhr von supermeier
 
+2 | -7
 
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Was macht Google denn: mit den Daten der widersprechenden Personen?

Dazu schweigt sich Google aus.

@ Thingol
"Einige Internetnutzer haben ja schon angekündigt alle in StreetView verpixelten Fotos einfach selber zu fotografieren. (Dank der Panoramafreiheit darf man das ja.)"

Und machen sich eventuell strafbar, denn niemand darf so einfach über einen Blickschutz hinweg auf fremde Grundstücke fotografieren, wie Google das gemacht hat.

Außerdem würde ich mir bei einer solchen Person erheblich Gedanken um die Sicherheit der Kinder in der Nachbarschaft machen.
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13.08.2010 07:28 Uhr von saber_
 
+3 | -3
 
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@supermeier: google ist dann an den zaun geschlichen und hat seine kamera drueber gehalten nur um das was dahinter ist zu fotografieren?


die sind mit ihrem wagen rumgefahren und haben fotos gmacht... da ist nichts bedenkliches dabei...wenns jemanden stoert dann kann er eine 2 meter hohe mauer vor sein haus hochziehen...

und das google die wlan netze auch noch scannt ist auch scheissegal... derjenige der sein wlannetz nicht unsichtbar macht und mit einem unkenntlichen namen versieht der is selber schuld...


am besten wenn sich familie mayer beschwert wie boese google is und dann ein wlannetz namens "wlan-mayer" hat das nicht verschluesselt ist und fuer jeden sichtbar:>
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13.08.2010 09:10 Uhr von supermeier
 
+2 | -5
 
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@ saber_: "die sind mit ihrem wagen rumgefahren und haben fotos gmacht."

In einer Höhe die weit über die Augenhöhe des normalen Paasanten und diverse Sichtschutzeinrichtungen hinweggeht.

"und das google die wlan netze auch noch scannt ist auch scheissegal"

Also auch wenn jemand ungefragt dein Grundstück betritt und deine Post aus dem Kasten nimmt und kontrolliert, bzw. liest.
Hättest ja den Briefkasten einbruchssicher und als Empfänger einen Phantasienamen angeben können.

Wenigstens machen sich potetielle Kinderschänder nicht mehr verdächtig, wenn sie vor Schulen und ähnlichem die örtlichen Gegebenheiten und Fluchtwege auskundschaften.
Dank Google Earth in Verbindung mit Streetview können sie das nun bequem von zu Hause aus machen.
Nur das Opfer müssen sie noch persönlich holen.
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13.08.2010 11:03 Uhr von KingPiKe
 
+4 | -3
 
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supermeier: "Wenigstens machen sich potetielle Kinderschänder nicht mehr verdächtig, wenn sie vor Schulen und ähnlichem die örtlichen Gegebenheiten und Fluchtwege auskundschaften.
Dank Google Earth in Verbindung mit Streetview können sie das nun bequem von zu Hause aus machen.
Nur das Opfer müssen sie noch persönlich holen. "

Was für ein dummer Kommentar, ganz ehrlich.
Wenn man nciht weiter weiß, dann bringt man Kinderschänder mit ins Spiel, oder was? Und als nächstes dann die Nazis?

Musste mir mal erklären, inwieweit es auffallen würde, wenn ein Mensch die Straße langgeht, dass dieser ein Kinderschänder ist.
Google fährt auf Straßen herum. Auf Straßen! und nicht auf irgendwelchen Trampelpfaden. Inwiefern man dort einen Fluchtweg auskundschaften will, istm ir schleierhaft.
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13.08.2010 13:21 Uhr von spliff.Richards
 
+4 | -2
 
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Neulich bei Google Deutschland: "Wie können wir verschleiern, dass wir gerade die Netzneutralität zerlegen?" "Lass uns Streetview starten." "Au, ja!"
|
|-->http://www.zeit.de/...

Ich hasse die Menscheit dafür wie Sie dumm wie ein Hund jeden knochen frisst den man ihr vorwirft....
Über Stretview aufregen, aber sowas ignorieren ... ja ne ist klar.


Und für unsere lieben Streetview gegner:

Was ist damit??

http://www.sightwalk.de

Das ist so in Ordnung oder wie?
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13.08.2010 13:24 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -4
 
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@kingoff: Ist es wirklich so paranoid? Oder einfach nur zweckmässig.

Sicher, Streetview zeigt nichts, was nicht ein fotografierender Tourist auch sehen und mitnehmen könnte. Allerdings sind die Ziele, die ein Tourist anvisiert, sich meist darüber im Klaren, dass sie im öffentlichen Interesse stehen. Das gilt nicht für all die 08/15-Häuser, die die restlichen 95% ausmachen.

Es ist ein Unterschied, ob jemand einfach nur meine Adresse kennt, aber noch nie vor Ort war, oder ob er sich mal schnell via streetview ansehen kann, dass es z.B. eine eher etwas schäbigere Gegend ist.

Und es ist ein Unterschied, ob sich ein einbruchswilliges Gaunergrüppchen auffällig vor Ort umsehen muss, oder anonym via Internet vorbereiten kann.

Und während man davon ausgehen kann, dass Bankmitarbeiter oder zukünftiger Arbeitgeber sich eher nciht die Mühe machen, bei einem zuhause vorbeizufahren und dann davon abhängig zu machen, ob man Geld oder Arbeitsplatz bekommt, so kann man viel eher davon ausgehen, dass sie sich den Spaß gönnen, sich per StreetView das Haus anzusehen.


Das heisst im Klartext: Ab sofort gehört das öffentliche Erscheinungsbild des eigenen Hauses nicht nur für die persönlich bekannten Freunde und Nachbarn zum persönlichen Profil - die man ja mündlich mit Zusatzinfos für den richtigen Rahmen versorgt - sondern für alle anderen auch, von denen man nie erfährt, wann sie sich das Haus angucken, warum sie das tun und welche weiterführenden Ziele sie haben.
Das Unbefriedigendste daran ist, dass man eben keine weiteren Erläuterungen geben kann, die vielleicht zweckmässig, oder auch nur im eigenen Interesse liegen.

Es ist also eher die Frage "warum eigentlich sollte ich mein Haus im Internet auffindbar machen, wenn es auch nur die entfernteste und noch so minimale Chance gibt, dass mir das irgendwann mal zum Nachteil gereicht, wenn es für mich KEINEN VORTEIL gibt??
Es ist nicht vordergründig paranoid.
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13.08.2010 13:35 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -2
 
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@spliff.Richards: Im Gegensatz zu Street View und dem Sightwalk-Spinner ruft aber eine Umgehung der Netzwerk-Neutralität die Monopolwächter auf den Plan und erste Gesetzesentwürfe werden bereits entworfen.

Die Fotografiererei wird aber politisch nicht angegangen, weil sie im Gegensatz zur Netzneutralität nicht eindeutig von der Bevölkerung abgelehnt wird.
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13.08.2010 13:47 Uhr von kdm1
 
+3 | -4
 
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Deutschland und seine Paranoiker: Was spricht gegen Google Streetview? Nichts

Einbrecher suchen bestenfalls gepixelte Objekte, da diese eher lohnenswert sein dürften oder Freunden aus der Branche gehören.

Jahre alte Bilder zum Ausspähen verwenden? Geradezu lächerlich

Andere Dienste liefern die Bilder der Häuser schon lange ohne Widerspruchsmöglichkeit. Keinen hat es gekümmert.

Es gibt die Panoramafreiheit, die jedem erlaubt alles zu fotografieren. Lediglich Personen dürfen ohne ihre Einwilligung nicht veröffentlicht werden. Ein Gesetz gegen Streetview ist gar nicht möglich, da es dem Willkürverbot zum Opfer fallen würde.

Einziger Weg wäre generell das Fotografieren von Häusern zustimmungspflichtig zu machen. Damit gäbe es auch keine Fernsehnachrichten mit Filmen oder keine Fotos in Zeitungen mehr. Schließlich müsste man vor dem filmen die Hauseigentümer und Mieter um ihre Genehmigung fragen.

Besonders geil finde ich ja die Idioten, die ihre Fresse vor ihrem Haus in die Kamera halten und dann über die Gefahren einer Veröffentlichung ihrer Fassade sprechen. Natürlich besitzen Streetview-Gegner auch Freemail Accounts bei GMX, Web.de oder Google. Dabei gäbe es da viel eher Bedenken mit dem Datenschutz und der Vertraulichkeit.

Genauso bigott sind die Politiker, die mit ihren Protesten gegen Streetview Bürgernähe demonstrieren wollen und in den letzten Jahren ELENA, SWIFT, Mautbrücken, Vorratsdatenspeicherung, Ende des Bankgeheimnisses, transparenter Bürger bei HartzIV, einheitlicher Steuernummer und Bewegungsdaten bei Mobilfunk ohne Widerstand durchgewunken haben.

Da passen doch die Idioten dazu, die jetzt Streetview als Problem sehen und bei obigen Verletzungen der Privatsphäre zugesehen haben.

Streetview ist eine große Chance für neue Arbeitsplätze in vielen Bereichen, eine tolle Hilfe für Jedermann und schlicht und einfach der kostenlose Stadtplan der Zukunft.
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13.08.2010 14:10 Uhr von Schwertträger
 
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@kdm1: Wie kommst Du darauf zu unterstellen, dass die Leute hier alle NICHT gegen Mautbrücken, ELENA, SWIFT, Abbau des Bankgeheimnisses, Weitergabe von Mobilfunk-Bewegungsdaten protestiert haben, nur weil DU jetzt gerade bei StreetView darauf stösst?

Das ist schon recht anmaßend.

Vor allem der Umkehrschluss ist dämlich.
Der würde nämlich lauten, dass man sich gegen StreetView nun auch nicht mehr wehren müsste, wenn man von den anderen, erwähnten Punkten nichts mitbekommen hat.

Da ist mir doch lieber, die Leute wehren sich überhaupt gegen einen der vielen Aspekte. Vielleicht hat das auch noch Auswirkungen auf die anderen.



>Streetview ist eine große Chance für neue Arbeitsplätze in vielen Bereichen, eine tolle Hilfe für Jedermann und schlicht und einfach der kostenlose Stadtplan der Zukunft.<

Inwiefern Streetview eine tolle Hilfe für Jedermann ist, müsstest Du aber bitte auch erstmal belegen.

Was den kostenlosen Stadtplan angeht, so ist der hilfreichste Stadtplan das kleine grobifizierte und stilisierte Ding aus Papier, das in die Hosentasche passt, ohne Strom auch im starken Regen funktioniert und gleichzeitig so billig und umweltverträglich ist, dass ich es nach Gebrauch wegschmeissen kann, wenn es feucht, dreckig oder sonst unleserlich geworden ist.
Schon ein Hand-Navigationsgerät erfordert mehr Bedienungsaufwand, muss aufgeladen sein und ist auf Grund seines Anschaffungspreises mit mehr Aufmerksamkeit zu bedenken. Kommen dann auch noch Häuserfotos drauf, braucht´s noch mehr Strom, noch mehr Datenverkehr, der auch Energie kostet und zu hohem Prozentsatz überflüssig ist.
Somit ist StreetView für den Großteil der Menschen ein überflüssiges Spielzeug. Und für diejenigen, für die es einen echten Nutzen darstellt, ein kostenloses Geschenk, denn die mussten sich diese Daten bisher über Dienstleistungen besorgen, die jetzt keine Arbeit mehr haben. Das Argument mit den neu geschaffenen Arbeitsplätzen ist also auch wackelig.
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13.08.2010 14:13 Uhr von Julia1958
 
+4 | -4
 
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Street View ist doch super:

Einbrecher erhalten endlich die Möglichkeit vom heimischen PC aus ihre Einsätze zu planen. Endlich weiß man ohne Ortsbegehung welche Werkzeuge man mitbringen muss.
Auch Auftragskiller und Kinderschänder können schonmal ihre künftigen Opfer suchen. Und wie lange hat man schon auf die Werbefluten für neue Fenster, Dächer oder Fassadenfarbe gewartet.........

[ nachträglich editiert von Julia1958 ]
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13.08.2010 14:32 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -1
 
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@Julia1958: >Und wie lange hat man schon auf die Werbefluten für neue Fenster, Dächer oder Fassadenfarbe gewartet.........<

Ja, stimmt, an den Punkt hatte ich noch gar nicht gedacht.

... während die mit dem Auftragskiller und dem Kinderschänder eher verflixt weit hergeholt sind.
Allenfalls Einbrecher können sich so komfortabel heraussuchen, welches Haus einen näheren Blick wert ist. Aber immerhin das.
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13.08.2010 14:56 Uhr von supermeier
 
+3 | -3
 
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@KingPiKe: "Google fährt auf Straßen herum. Auf Straßen! und nicht auf irgendwelchen Trampelpfaden"

Gerade eben. Seinen Fluchtweg auf Trampelpfade zu verlegen (was für eine hirnverbrannte Idee) wäre ziemlich dumm.

Wenn es dir nicht auffällt, wenn du täglich jemand Fremden siehst der intensiv eine z.B. Schule, bzw. die Kinder darin beobachtet und dabei nicht misstrauisch wirst, schlaf weiter.

Was haben jetzt Nazis damit zu tun????

Davon abgesehen gibt es noch zahlreiche ungeklärte juristische Fragen.

Was macht Google mit den Daten der Widersprechenden?
Warum müssen sie mit ihren vollständigen Daten widersprechen?
Warum darf Google mit unerlaubt gemachten und verwendeten Bildern Geld verdienen, das darf kein anderes Unternehmen.
Was ist in einem Mietshaus wenn ein Mieter widerspricht (Google muss dann das Haus pixeln), was aber wenn in dem gleichen Haus ein Unternehmer sitzt der möchte daß das Haus gezeigt wird? Teure Gerichtsverfahren?

Warum diese Detailtreue? Zur reinen Information reicht vollkommen die Qualität von Goolge Earth, wo ab einer gewissen Entfernung alls verpixelt wird.

Fragen über Fragen und über die Köpfe der Betroffenen hinweg, ungefragt und nach eigenem Gutdünken, als wäre Google Staatsmacht.

Und wenn es doch ach so harmlos und völlig für den guten Zweck ist, warum werden dann grundsätzlich und von vorneherein alle Häuser und Bezugspunkte aller Politiker verpixelt????

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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13.08.2010 15:26 Uhr von kingoftf
 
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Spiegel.de: http://www.spiegel.de/...

Genau so und nicht anders.

Mich jedenfalls stört es nicht, dass ich mir meine Finca hier auf Teneriffa per SV angucken kann, Was sieht man schon?
Ein Haus, nix weiter.
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13.08.2010 15:37 Uhr von supermeier
 
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Zu Spiegel: Fragt sich wie viel Google dafür gezahlt hat.

Ist in etwa der gleiche Wortlaut wie ihn die Google Pressesprecherin bei der WDR 5 Sendung gebraucht hat.

Das mit den Autos scheint sogar wortwörtlich übernommen.

http://www.wdr5.de/...

http://wdr5.de/...
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13.08.2010 21:38 Uhr von kingoftf
 
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@Julia1958: Ich hoffe, dass mit den Einbrechern war ironisch gemeint, ansonsten bräuchtest Du dringend psychologische Hilfe, Wahnvorstellungen, Paranoia...

Hier mal eine beliebige Straße in Madrid, was in aller Welt soll denn da ein potentieller Einbrecher sehen können?

http://maps.google.de/...


Einfach nur lächerlich, Deine Argumentation
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14.08.2010 11:12 Uhr von Julia1958
 
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@ kingoftf: also wenn ich unter Paranoia und Wahnvorstellungen leide, dann gilt das wohl auch für die gesamten deutschen Radiosender. Denn alle warnen genau davor und das zur Zeit fast täglich.
Aber wenn ich es mir recht überlege, dann habe ich lieber Paranoia, als schlecht erzogen zu sein und wildfremde Leute zu beleidigen.........

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