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Jetzt kritisiert auch RWE die Atomsteuer

Nachdem sich EON schon Luft gemacht hat, wettert jetzt auch RWE gegen die Atomsteuer. Jürgen Großmann, Vorstandschef bei RWE, ist der Meinung, dass dies der falsche Weg sei.

Großmann sagte: "Die Investitionskraft der betroffenen Unternehmen würde massiv geschwächt, ihre Handlungs- und Leistungsfähigkeit erheblich eingeschränkt." Für RWE sei die Steuer beispielsweise eine Belastung von 1,1 Milliarden Euro im Jahr.

Nach seiner Rechnung kämen auf die Kernkraftwerksbetreiber eine Belastung von fast vier Milliarden Euro zu, wenn die Bundesregierung ihre Pläne umsetzt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Energie, RWE, E.ON, Atomsteuer
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2010 14:46 Uhr von BuFu
 
+1 | -0
 
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was die nur am meckern sind *kopf schüttel*
am ende bezahlt doch der endverbraucher die steuern, weil die energieriesen das auf uns abwälzen
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12.08.2010 14:47 Uhr von usambara
 
+5 | -0
 
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"eine Belastung von fast vier Milliarden Euro..."
Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2008 mindestens 165 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Mindestens 92,5 Milliarden Euro kommen künftig an Ausgaben noch hinzu.

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