12.08.10 13:16 Uhr
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Tschad will von Frankreich Geld für Stationierung französischer Soldaten

Ein Streit um die militärische Präsenz französischer Soldaten ist jetzt wischen dem Tschad und Frankreich ausgebrochen.

Das zentralafrikanische Land will von den Franzosen Geld. Präsident Idriss Déby sagte: "Wenn Frankreich im Tschad bleiben will, um dort seine Flugzeuge zu nutzen und seine Soldaten üben zu lassen, muss es einen Preis zahlen."

Der Tschad wäre aber auch zufrieden, wenn die Franzosen das Land verlassen würden. Zurzeit sind dort rund 1.000 französische Soldaten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Frankreich, Streit, Soldat, Militär, Stationierung
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2010 15:50 Uhr von Python44
 
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LOL: Vielleicht sollte man dem Präsidenten mal vorsichtig erklären welche "Rebellen" so alles sein Land regieren würden, wenn er nicht den großen Bruder Frankreich im Rücken hätte !
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12.08.2010 16:49 Uhr von ElChefo
 
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@python: Good Point. Man könnte auch daran anknüpfen und ihm den kleinen, leisen Tipp geben, welches Nachbarland an der Grenze die Janjaweed rekrutiert, ausrüstet und zur Repression nutzt. Wie sähe es aus, wenn keine Franzosen da wären? Würde der Sudan versuchen, den Tschad im entstehenden Chaos zu schlucken? Oder... könnte "man" sich entschliessen, aus einer Präsenz ein Mandat zu machen, um Ordnung zu schaffen?
Fragen über Fragen... diplomatisch verpackt, ein feines Werkzeug diese "Herren" zum Nachdenken anzustiften.
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19.08.2010 11:39 Uhr von Darrkinc
 
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ueberlasst: die staaten doch endlich sich selbst. schliesslich sind es souveraene staaten und brauchen keine besatzungsmacht!
und wenn die rebellen wieder mal einen voelkermord nach dem anderen begehen... was solls? die kommen schon allein zurecht. dieser hampelmann praesident wird den naechsten putschversuch sicher auch alleine zurueckschlagen koennen und wenn er dafuer 3 bis 10 rebellendoerfer niederbrennt, who cares? ist doch eh besser fuer france und die anderen kolonialisten. weniger bevoelkerung = weniger rebellen.

wer sarkasmus findet, darf ihn begalten

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