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12.08.10 09:58 Uhr
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Hartz IV: Staatssubventionen von 50 Milliarden Euro Für Geringverdiener ausgegeben

Seit Beginn von Hartz IV stiegen die Ausgaben zum Aufstocken der Leistung immer mehr an. Waren die Belastungen für den Steuerzahler 2005 noch acht Milliarden Euro hoch, stiegen sie 2009 auf elf Milliarden.

Damit dient fast jeder dritte Euro im Hartz-IV-System zur Sicherung des Lebensunterhalts von Geringverdienern. Dadurch, dass kein Gesetz für einen Mindestlohn geschaffen wird, werden Steuergelder verschwendet.

Grüne und Politiker der Linkspartei sind einer Meinung, dass ein Mindestlohn in ausreichender Höhe Steuergelder spare. Johannes Vogel von der FDP meint, dies würde auf kosten von Arbeitsplätzen geschehen.


WebReporter: benjaminx
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Steuer, Hartz IV, Mindestlohn, Subvention, Geringverdiener
Quelle: www.welt.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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An diesen Zahlen zeigt es sich gut. Das trotz niedrigere Arbeitslosenzahlen die Ausgaben um fast ein drittel gestiegen sind um Niedriglöhne aufzufangen. Damit werden Unternehmer entlastet auf den Schultern der Gemeinschaft.
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134 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen da grüßt das Frühstück von gestern   
 
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12.08.2010 10:11 Uhr von ImmerNurIch
Da zeigt sich mal wieder, was für ehrlose Abzockdeppen die Gestalten der FDP sind.

Mindestlohn? = bloß nicht
existenzsichernden Lohn? = niemals!!!
Hartz-IV? = alles nur Schmarotzer
eigene Taschen füllen? = immer reichlich her damit
Verantwortung der FDP = was ist Verantwortung?
Kommentar ansehen ...   
 
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12.08.2010 10:16 Uhr von Hartz4User
Wenn man bedenkt was für sinnlose Aktionen von den Hartz4-Ämtern veranstaltet werden, weiß man wo das viele Geld hingeht. Naja, noch ist Deutschland nicht pleite, also machen wir weiter so.
Kommentar ansehen trugschluß   
 
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12.08.2010 10:17 Uhr von hofn4rr
Kommentar ansehen Wenn man   
 
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12.08.2010 10:24 Uhr von benjaminx
dazu noch den Teil rechnet den Gesellschaften wie die "Neue Arbeit" hier in Essen für die Beschäftigung von 1€ Jobbern bekommt,das sind so 500 € im Monat dann leppert sich das gewaltig was die Summe für das gesammte Hartz IV System in die Höhe treibt.
Kommentar ansehen Sag mal hofn4rr : ...:::   
 
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12.08.2010 10:29 Uhr von artefaktum
....Glaubst du eigentlich jeden Unsinn, den man dir erzählt?
Kommentar ansehen hofn4rr   
 
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12.08.2010 10:31 Uhr von chitah
Das es tatsächlich noch immer Leute gibt die nicht begriffen haben das gerade die Niedriglöhne nicht ausgelagert werden können! Oder kaufst Du dann bei KiK in Taiwan?

Schonmal EIN sinnvolles Argument gehört, warum und vor allem WIE diese Jobs ins Ausland verlagert werden sollten?

Oder ist Dir tatsächlich noch nicht aufgefallen das immer wieder diese Parole von immer wieder denselben wirtschaftsnahen und -freundlichen Personen kommen ohne jemals einen einzigen Beweis dafür zu bringen?
Kommentar ansehen @artefaktum   
 
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12.08.2010 10:35 Uhr von benjaminx
Der Hofnarr muss Unternehmer eines Betriebes sein.
Kommentar ansehen fast 7 Millionen Menschen...   
 
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12.08.2010 10:36 Uhr von usambara
erhalten Niedriglohn, also fast jeder vierte Beschäftigte- Tendenz stark steigend. Hiermit wird nicht Arbeit geschaffen, sondern Arbeitsplätze (von denen man leben kann) im großen Stil vernichtet.
Wer profitiert davon? Die 5% Bonzen die FDP wählen
Welcher Arbeitgeber beschwert sich noch über das Kündigungsrecht hierzulande, war früher ein großes Thema,
heute überflüssig dank massenhaften Zeitverträgen.

[ nachträglich editiert von usambara ]
Kommentar ansehen @hofn4rr   
 
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12.08.2010 10:54 Uhr von Jolly.Roger
"die folge wäre eine streichung, oder eine verlagerung des arbeitsplatzes ins ausland"

Aha.
Jetzt erklär mir mal, wie man den Job einer Putzfrau ins Ausland verlagern will? Die Stelle streichen? Dann muß Dr. Piepenbröker selber putzen...!?

Oder wie KiK und Takko ihre Verkäuferinnen ins Ausland verlagern sollen? Oder gibts dann gar keine Verkäuferinnen mehr?

Mittelstand? Ich bitte dich, der Mittelstand ist noch der Bereich, der am ehrlichsten mit seinen Angestellten umgeht. Die meisten Betriebe wissen um den Wert ihrer Arbeitskräfte.
Kommentar ansehen @Hofn4rr   
 
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12.08.2010 11:07 Uhr von Shik
Du hast deinen Namen sehr richtig gewählt, denn als Narr darfst du dich wahrlich bezeichnen, wenn du das Ammenmärchen vom Jobkiller Mindestlohn glaubst.
Das ganze ist mit oder ohne Aufstockung ein totales Nullsummen spiel das zurzeit zugunsten der Arbeitgeber verläuft.
Den größten Niedriglohn Sektor haben wir dort wo wir ihn gar nicht ins Ausland auslagern oder Streichen können und zwar im "Service" bereich. Im reinigungs Gewerbe, beim Frisör, im Einzelhandel, Pflegepersonal etc.
Die einzige Folge die ein Mindestlohn in diesen Bereichen haben könnte ist, dass die Preise für die Dienstleistung steigen! Und hier kommt das schon erwähnte Nullsummenspiel zu tragen!

Kosten für Aufstocker fallen Weck, bedingt dadruch wird weniger Steuergeld benötigt, Steuern können gesenkt werden, bzw. es gibt keine Veranlassung sie weiter zu erhöhen. Die Leute haben mehr Geld in der Tasche wodurch man auch mehr für Dienstleistungen ausgeben kann.
Und hierbei gibt es nur einen "Leidtragenden". Der Arbeitgeber der richtige Löhne zahlen muss und nichtmehr auf Basis von Zuschüssen seine Profite erwirtschaftet.

Nebenbei bleibt festzustellen, dass das Aufstocken von Löhnen jedem Wirtschaftlichen Prinzip wiederspicht. Freie Marktwirtschaft bedeutet nämlich, dass ein Unternehmen einen Leistung anbieten muss zu einem Preis der die Wage zwischen Nachfrage und Produktionskosten hält. Schaft ein Unternehmer es nicht ohne Aufstockung sein Unternehmen in die Gewinnzone zu bringen stimmt diese Balance auf einer der beiden Seiten nicht und es ist nach ökonomischen Gesichtspunkten falsch am Markt plaziert. Durch Aufstockung wird hier massiv der Wettbewerb verzert!
Kommentar ansehen Naja   
 
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12.08.2010 11:08 Uhr von rolf.w
Man sollte endlich davon abkommen, die HartzIV Aufstockung als Subvention der Geringverdiener zu sehen, sondern sie als das ansehen, was sie wirklich ist, eine indirekte Subvention der Firmen, die damit ihre Lohnkosten zu Lasten der Steuerzahler senken. Nichts weiter ist die Aufstockung, das humanitäre Argument ist nur verlogene Heuchelei.
Kommentar ansehen @CradleOfFilth   
 
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12.08.2010 11:13 Uhr von artefaktum
"war letztens in Hyderabad beim Haareschneiden. Kann ich nur empfehlen. Keine 2 Euro"

Längst überholt. Da kann ich dir Bangladesch empfehlen, bin alle vier Wochen dort. Da bekommst du deinen Herrenhaarschnitt für umgerechnet 20 Cent! ;-)
Kommentar ansehen Und Fakt bleibt   
 
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12.08.2010 11:15 Uhr von strausbertigen
der Staat bescheisst die Bürger und zockt sie nach Strich und Faden ab. Schaut Euch mal an wieviel Kohle und Abgaben bei fast allem und VOR ALLEM dem Lohn weggehen....das ist weltweit absoluter Spitzenreiter und mehr als nur nicht normal.....das sieht aber anscheinend niemand mehr. Geringverdiener? Ich lach mich krank.....die verdienen deshalb gering weil Abzockefirmen staatlich unterstützt werden und der Staat die Leute beklaut wo es nur geht!
Kommentar ansehen Das Anti-Mindestlohnargument....   
 
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12.08.2010 11:16 Uhr von dr.b
....ist ein Scheinargument. Verlagerungsfähige Arbeitsplätze wie z.B. in der Industrie liegen in aller Regel deutlich über dem Mindestlohnniveau. Die geringsten Einkommen liegen im Bereich der Dienstleistung sehr oft Callcenter & co. Die werden im Osten direkt gefördert, dann über Aufstocker indirekt und gehören in der Regel irgendwelchen Holdings die fette Gewinne machen. Wer immer das Beispiel vom Friseur in Frankfurt-Oder bringt, der übersieht die Massenrealitäten.
Sicherheitsbranche, Reinigungsbranche etc. etc.
Warum soll es in Deutschland Arbeitsplätze kosten wenn es in anderen Ländern funktioniert hat?
Ich bin weiß Gott nicht links, und sehe manche Lohndebatte auch sehr sehr kritisch, aber der Mindestlohn ist absolut notwendig....gerade auch um die Betriebe und Unternehmen in Deutschland zu stärken die nachhaltig und mit Verantwortung arbeiten. FDP&co beschweren sich immer über Subventionen, aber über direkt subventionierte Arbeitsplätze ihrer Klientel wenig.
Kommentar ansehen verlagern oder streichen   
 
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12.08.2010 11:20 Uhr von hofn4rr
Kommentar ansehen @hofn4rr   
 
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12.08.2010 11:22 Uhr von Lord_Dragon
Das gilt zwar nicht für alle Betriebe, aber du hast schon Recht.
Ich kenne mehrere Eigentümer von kleinen Läden, die Aushilfen beschäftigen. Sie zahlen halt 5-6 EUR pro Stunde, weil der Betrieb nicht mehr hergibt. Wenn Mindestlohn kommt, dann werden solche Läden Leute entlassen müssen. Das haben mir die Eigentümer selbst gesagt. Dann werden Sie die Ware selbst auspacken, sortieren und in die Regale stellen, weil Sie sich Aushilfskraft nicht mehr leisten können.

Dann muss der Staat dann komplette Kosten übernehmen und nicht nur was dazu zahlen.
Kommentar ansehen @strausbertigen   
 
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12.08.2010 11:25 Uhr von benjaminx
Na sicher wird dieses von dem normalen Steuerzahler bezahlt .Man schaue sich dann mal dazu im vergleich an wie grosse Firmen mit Steuer vergünstigungen belohnt werden ,und was Grossverdiener so alles von der Steuer absetzen können,bis es fast auf null rauskommt.

Fakt ist die 50 Milliarden belasten nur den Normalverdiener.
Kommentar ansehen @Jolly.Roger   
 
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12.08.2010 11:29 Uhr von hofn4rr
Kommentar ansehen @Shik   
 
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12.08.2010 11:29 Uhr von Lord_Dragon
Der Staat stockt auf. Ein Unternehmen ist darauf nicht angewiesen. Wenn ich einen kleinen Betrieb betreibe und niedrig qualifizierte Arbeiter brauche, dann gibt es genug davon auf dem Markt. Lohn ist auch entsprechend niedrig.
Kommentar ansehen @Lord_Dragon   
 
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12.08.2010 11:33 Uhr von artefaktum
"Ich kenne mehrere Eigentümer von kleinen Läden, die Aushilfen beschäftigen."

Ziel staatlicher Arbeitsmarktpolitik ist es, Vollzeit(!)arbeitsplätze zu schaffen und nicht irgendwelche Aushilfssjobs. Und schon gar nicht für 5 oder 6 Euro die Stunde.

Wenn ich als Unternehmer die Zeit übrig habe die Arbeit selbst zu machen, ist selbst anpacken immer billiger. Das muss dann nicht vom Staat auch noch subventioniert werden.
Kommentar ansehen Gnarf   
 
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12.08.2010 11:36 Uhr von Halma
geht das schon wieder los, kaum ist eine ALG2 News da kriechen immer die gleichen Deppen aus ihren Löchern und blubbern irgendwelchen Müll.

Wenn Mindestlohn Arbeitsplätze ins Ausland treibt und die Wirtschaft ruiniert frage ich mich wieso 21 von 27 EU Staaten einen Mindestlohn haben und es ihnen eigentlich gut geht. Dazu kommt noch das die meisten Wirtschaftskasperle die im Fernsehen rumturnen den Menschen die Nachteile eines Mindestlohnes anhand von Marktregeln erklären nach denen vielleicht ein Wochenmarkt funktioniert aber keine Volkswirtschaft. Arbeitsplätze können nur geschaffen werden durch Konsum, Konsum kommt nur zustande wenn die Leute Geld haben um zu konsumieren. Geld haben sie nur wenn sie anständig bezahlt werden. Weder Politik noch Wirtschaft können Arbeitsplätze schaffen wenn diese Grundlagen icht gegeben ist. Unsere Wirtschaft basiert auf Export und vernachlässigt den Binnenmarkt. Wenn unsere Löhne viel zu hoch sind wie die Wirtschaft immer behauptet warum verkaufen sich unsere Waren im Ausland so gut das wir jahrelang Exportweltmeister waren?

Wir reden hier über Aufstocker, also Menschen die arbeiten, in der Regel Vollzeit und trotzdem nicht genug Geld haben um davon zu leben. Hier werden nicht die Arbeitnehmer unterstützt sondern die Arbeitgeber die ihren Gewinn dadurch aufstocken dass sie ihren Mitarbeitern zu wenig zaheln. Da liegt doch die Perversion, es gibt inzwischen Berichte das Arbeitgeber den Lohn weiter drücken da ihre Leute ja sowieso aufstocken und es egal wäre wieviel Geld sie kriegen, man muss ja nicht zuviel zahlen.
Meiner Meinung nach sollten Arbeitgeber die ihre Mitarbeiter aufstocken lassen regelmäßig überprüft werden und die Leistungen vom Gewinn abgezogen werden. Wenn eine Firma nur existieren kann indem sie ihren Mitarbeitern Hungerlöhne bezahlt dann hat sie anscheinend kein tragendes Geschäftsmodell.

@ BenjaminX
Ich meine in Monitor oder Panorama von Februar diesen Jahres war ein Bericht über die "Neue Arbeit" gewesen und in welcher Form diese Agentur Arbeitsplätze bei normalen Handwerkern vernichtet mit ihren Billigarbeitskräften. Deren Chef ist noch so süffisant im Fernsehen zu sagen man solle sich nicht so aufregen, schließlich könnten die anderen ja auch 1€Jobber einstellen und Förderung beantragen. Das dafür sozialversicherungspflichtige Jobs vernichtet werden versteht der Mann anscheinend nicht oder nimmt es grinsend in Kauf.
Kommentar ansehen @ Halma   
 
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12.08.2010 11:52 Uhr von benjaminx
ja stimmt.

Aber die bräuchten da nichtmal sich in die bereiche der Sozialversicherungspflichtigen Jobs drängen. Das lohnt sich trotzdem ungemein ein 1€ Jobber kostet maximal 7.50 pro Tag plus Monatskarte .Dafür das sie ihn beschäftigen gibt es monatl. 500€.
So geschehen dann dinge wie zb. das 3 Pers. in einem Diakonie Haus ein Bad putzen oder zwei leutchen einen Brief wegbringen.
Kommentar ansehen Ich sage nur so viel   
 
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12.08.2010 11:54 Uhr von FlatFlow
Langfristig wird es ohne Mindestlohn nicht gehen. Die Gegner irren sich in dem Punkt gewaltig, den die Arbeit !!muss!! verrichtet werden, sie macht sich nicht von alleine, heute trägt die Allgemeinheit die Arbeitskosten (Zuschuss,Aufstockung,etc...) und das darf nicht sein.
Wenn ich zb. Harre schneiden gehe, muss ich dafür entsprechend bezahlen und nicht mit Geiz ist geil Mentalität Auftreten.

[ nachträglich editiert von FlatFlow ]
Kommentar ansehen @flatflow   
 
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12.08.2010 11:56 Uhr von benjaminx
Um von lebensnotwendigen Geiz weg zukommen muss ich erstmal Gald haben.
Kommentar ansehen @Lord_Dragon   
 
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12.08.2010 11:57 Uhr von Shik
Was soll mir dieser Kommentar sagen?
"Der Staat stockt auf"
- Ja, aber habe ich denn etwas anderes behauptet? Wer sollte denn sonst aufstocken wenn nicht der Staat?

"Ein Unternehmen ist darauf nicht angewiesen"
- Was heist nicht angewiesen? Wenn ich meine Mitarbeiter nicht richtig entlohne und das existenzminimum teilweise von Staat finanzieren lasse, bringt das für mich als Unternehmen nur Vorteile. Fakt ist doch, ich spare Lohnkosten. Das führt zu einem oder mehreren der folgender drei "Szenarien" -->

1. Ich spare Geld ein was ich als Gewinn verbuchen kann.

2. Meine Produkte sind nicht so nachgefragt das ich sie für einen höheren Preis verkaufen kann aus welchem Grund auch immer. Die herstellung ist bei normalem Lohn nicht wirtschaftlich Sinnvoll. Ich spare Kosten auf der Lohn Seite wodurch ich entweder auf +/- 0 komme oder evtl sogar Gewinne erziele.

3. Ich habe gegenüber dem Konkurenten der "normale" Löhne zahlt einen Vorteil. Ich kann meine Preise niedriger Kalkulieren als er, weil ich einen Ausgabe Posten gesenkt habe bei gleichen Gewinn. Der Käufer entscheidet sich für mein Produkt.

"Wenn ich einen kleinen Betrieb betreibe und niedrig qualifizierte Arbeiter brauche, dann gibt es genug davon auf dem Markt. Lohn ist auch entsprechend niedrig. "

Ja es gibt genug Arbeitslose für Tätigkeiten die eine niedrige Qualifikation erfordern, aber was soll mir das sagen? Das es schon ok ist die Leute dann mit niedrigen Löhnen auszubeuten weil sich immer noch eine günstigere Arbeitskraft finden lässt?

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