11.08.10 17:51 Uhr
 1.340
 

Hamm: Radarfallenfoto zeigt nackten Hintern

Im westfälischen Hamm war ein Auto dreimal zu schnell auf einer Straße unterwegs und ist geblitzt worden. Der Fahrer zeigte sich jeweils mit grinsendem Antlitz, daneben sah man einen nackten Hintern auf dem Beifahrersitz.

Die Prüfung der auswertenden Polizei nahm zunächst ein ausländisches Kennzeichen am PKW wahr. Doch das dreimalige Aufkreuzen kam den Beamten merkwürdig vor. Das Gesicht des Fahrers wurde bald ermittelt - es war für solche Gags hinreichend im Rathaus bekannt.

Die Antwort des Fahrers auf einen Bußgeldbescheid erfolgte in der Art, dass er dagegen Einspruch einlegte. Zudem kenne er den Beifahrer nicht. Demnächst wird der Fahrer sich zu einem Anhörungsverfahren einfinden müssen. Sein Einspruch wird wohl wegen des wiedererkannten Fotos nicht viel helfen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Foto, Blitzer, Hintern, Hamm, Radarfalle, Geschwindigkeitsüberschreitung
Quelle: www.tz-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Neger" im Kreuzworträtsel von Chemnitzer Klinikmagazin
Murnau: Sture Autofahrer blockieren 50 Minuten lang Straße
Walsrode: Pizzabote begegnet mitten in der Innenstadt einem Wolf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.08.2010 18:37 Uhr von darkdaddy09
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Was fällt der Polizei ein, solche Bilder: ins Netz zu stellen???
Kommentar ansehen
11.08.2010 18:46 Uhr von httpkiller
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Ähm ja, wenn ich schon so etwas mache dann mit Sturmhaube.....
Kommentar ansehen
11.08.2010 19:56 Uhr von BeaconHamster
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ httpkiller: und nicht mit meinem Auto/Nummernschild
Kommentar ansehen
11.08.2010 20:38 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Tony: es darf nur der Fahrer identifizierbar sein, weil dieser ja zu schnell gefahren ist. Allerdings würde es mich sehr wundern, wenn die Fotos gleich mit rausgeschwärztem Beifahrer aus dem Fotoapparat kommen. So genau kann dessen Position nämlich nicht von der Radarfalle ermittelt werden. Außerdem könnte es ja ein englisches Auto sein.

In diesem Fall musste der Beifahrer nicht rausgeschwärzt werden, denn er hat ebenfalls eine strafbare Handlung vorgenommen. Genaugenommen handelt es sich sogar um eine (bzw. mehrere) gemeinschaftlich begangene Straftat. Der Fahrer könnte also eine hohe Strafe bekommen, wenn er den Namen des Beifahrers nicht nennt. (Denn das er ihn kennt, beweist die Tatsache, dass er ihn gefahren hat.)

Ach ja: Dein Minus ist NICHT von mir. So schlimm finde ich Deine Frage nun auch wieder nicht. Ich gleiche das mal aus.
Kommentar ansehen
12.08.2010 14:43 Uhr von Holy-Devil
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich habe selbst beim Ordnungsamt gearbeitet. Diese Bilder sind nur für den innerdienstlichen / polizeilichen gebrauch. Selbst die "Temposünder" kriegen in Ihrem Bescheid nur einen Ausschnitt, auf dem man nur sie erkennen darf.

Wieso sowas in die Zeitung kommt ist für mich ein Rätsel.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

TUI rechnet 2018 mit Buchungsrekord
Ski-Alpin: Deutscher Sieg in Kitzbühel - Dreßen gewinnt Abfahrt auf der Streif
Für 2 Tage gibt es das iPhone X für nur 1 Euro


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?