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Tierquälerei: Strafanzeige gegen Niedersachsens Agrarministerin Astrid Grotelüschen

Die Tierschutzorganisation Peta hat eine Strafanzeige gegen Niedersachsens Agrarministerin Astrid Grotelüschen gestellt.

Nach Filmaufnahmen vom ARD-Magazin "Report Mainz", in denen unter Anderem schwer verletzte Tiere in Putenmastställen gezeigt wurden, kam der Stein ins rollen. Weil an der Geflügelaufzucht auch eine Firma von Grotelüschens Mann beteiligt ist, geriet die Ministerin ins Visier.

Grotelüschen weist die Anschuldigungen jedoch zurück. Die Betreiber der Putenmastställe bestreiten, dass die Aufnahmen aus ihren Betrieben stammen. "Peta"-Berater Edmund Haferbeck bezeichnet die Aufnahmen allerdings als authentisch und "gerichtsfest".


WebReporter: fourteil
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafanzeige, Tierquälerei, PETA, Astrid Grotelüschen, Edmund Haferbeck
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2010 17:23 Uhr von fourteil
 
+6 | -1
 
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Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, wäre das wieder mal ein Ministerposten der völlig fehl besetzt ist.
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11.08.2010 17:48 Uhr von dr.b
 
+3 | -3
 
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Dummfug Wenn die Firma ihres Mannes angeblich bei einer Mästerei beteiligt sei in der schlechte Haltungsbedinungen vorliegen....warum wird sie dann angezeigt. Falls dem tatsächlich so ist wird die Anzeige eh abgewiesen und die Anzeigegeber bekommen unter Umständen selber Post vom Staatsanwalt.
Hier wird eine Strafanzeige für PR missbraucht.
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11.08.2010 19:34 Uhr von darkdaddy09
 
+4 | -0
 
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Was soll das bringen? Schließt man eine illegale Schlachterei, kommen schon drei neue. Und die Gesetze in Deutschland für Mensch und Tier ist eh ein Witz!

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