11.08.10 17:08 Uhr
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Russland: Behörde bestätigt mögliche radioaktive Gefahren durch Waldbrände

Im Vorfeld bereits befürchtete Brände in der Gegend des früheren Kernkraftwerkes Tschernobyl wurden nun von der russischen Waldschutzbehörde zugegeben. So sei es dort zu 28 Bränden gekommen. Die Feuerstellen wurden allerdings allesamt gelöscht.

Es könne jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass bei stärkerem Wind radioaktive Partikel in die Luft geschleudert und bis in größere Städte und nach Osteuropa getragen werden. Vor diesem negativen Aspekt warnte der Ökologe Alexej Jablokow von der russischen Akademie der Wissenschaften.

Entwarnung bezüglich eines möglichen Windtransportes von radioaktiven Tschernobyl-Staub bis nach Österreich gab Gerhard Wotawa von der ZAMG in Wien zu verstehen. Wolken fliegen von dort "bei weitem nicht zu uns", so der Wissenschaftler und Meteorologe.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Behörde, Tschernobyl, Waldbrand
Quelle: www.vienna.at

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11.08.2010 17:53 Uhr von Marknesium
 
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mhm: sehen wir dann eh in 9-18monate wenn dann die kinder zur welt kommen....

ich mag es nicht wenn die leute überheblich reden oder gar infos verschweigen.

verkaufen uns für blöd und geben uns bissl info damit wir uns keine sorgen machen. wow toll

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