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Großbritannien: 18-Jährige gewinnt Millionen im Lotto

Eine 18-jährige Britin hat jetzt die Weichen in ihrem weiteren Leben auf Reichtum gestellt. Der Teenager gewann beim Lotto 1,18 Millionen Pfund (1,42 Millionen Euro).

Damit geht auch der Traum ihres Vaters in Erfüllung. Dieser hatte immer davon geträumt, dass ein Familienmitglied Lottomillionär wird. Sie ist damit eine der jüngsten Lotto-Gewinnerinnen Englands.

Trotzdem will sie ihren Job als Kindergärtnerin weiter durchführen. Wenn sie die Fahrerlaubnis gemacht hat, will sie sich ein Mini Cabriolet kaufen. Für die ältere Schwester und deren Kind kauft sie ein Haus. Die jüngere bekommt aber nur "20 Pfund zum Einkaufen".


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gewinn, Großbritannien, Lotto
Quelle: www.ovb-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2010 15:51 Uhr von strausbertigen
 
+39 | -9
 
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100%: in maximal 5 Jahren ist die pleite und von dem Geld nichts mehr zu sehen!
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11.08.2010 16:13 Uhr von Sascha001
 
+11 | -1
 
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Glückwunsch! Sowas ist jedem zu vergönnen!

So wie sich das anhört ist sie für ihre 18 Jahre doch ganz verantwortungsvoll...

@Siel: Guter Ansatz, die werden mit unserem Geld "fett" - warum nicht mal was zurückholen, wenn man die Möglichkeit dazu hätte!
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11.08.2010 16:14 Uhr von hamburger89
 
+3 | -3
 
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Immobilien: in GB sind um einiges teurer als hier, die Hälfte des Gewinns wird somit futsch sein. Ich geb ihr weniger als 5 Jahre.
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11.08.2010 16:52 Uhr von HBeene
 
+2 | -0
 
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@Siel "perverse Zinssystem ausnutzen": Seit der Wirtschaftskrise gibt doch rein gar nix mehr an Zinsen! Da wird mit 2,5 % geworben...davor hätte man mit sowas Kredite aufgenommen, aber net angelegt!

Das Zinssystem ist pervers, schon richtig nur leider für den Endkunden! Man müsste eine Bank sein...schön bei der EZB Geld leihen für 0,5 % bis 1 % Zinsen und es irgendwo anlegen für >2 %!

Schön Grundstück kaufen und Haus bauen, dann vielleicht noch 2-3 Mietshäuser und schon geht das! Glaube net das die in 5 Jahren pleite sein wird! (Ausnahmen gibts immer)
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11.08.2010 16:53 Uhr von Chuzpe87
 
+2 | -4
 
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Bevor ich die Mille anlegen würde und vll. die besagten 1900€ Zinsen kassiere, würde ich lieber 2-3 Mehrfamilienhäuser bauen und Miete kassieren. Da kommste locker auf mehr Geld im Monat.
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11.08.2010 16:57 Uhr von theG8
 
+3 | -1
 
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@Chuzpe87: Wieso würdest Du nur 1000,- anlegen? Also wenn, dann gleich die ganze Million!

;)
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11.08.2010 20:22 Uhr von B.B.Bloxxberg
 
+13 | -0
 
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Ich weiß genau, was ich mit so viel Geld NICHT tun würde:

Hier um Rat fragen.
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11.08.2010 23:26 Uhr von Wuestensturm
 
+0 | -5
 
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Nunja, wer mit 18 im Kindergarten arbeitet, der hats zwar nicht verdient, aber nötig :)
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12.08.2010 00:26 Uhr von ente214
 
+1 | -0
 
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arm: wie bitter das der traum des vaters war, das ein familienmitglied im lotto gewinnt. das nenne ich perspektivlosigkeit
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12.08.2010 01:05 Uhr von owii
 
+2 | -0
 
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Geld noch nicht mal auf dem Konto und die ersten 20% sind schon verplant UND verschenkt :)

Als nächstes kommen dann die Freunde an die erwarten das man hier oder da mal nen Drink ausgibt weil man ansonsten ja geizig ist.

Dann fehlt hier oder da mal Geld ... wen könnte man nur Fragen?

Und wer steht am Ende als Idiot da wenn das Geld weg ist? Dann werden die Leute anfangen zu tratschen: "Sie hatte ja ne Million ... Sie kann mit Geld einfach nicht umgehen" ... am Ende hat Sie im ideafall (ich würde sogar drauf wetten) Schulden am Hals.

Man kann machen was man will aber sobald andere von dem Gewinn erfahren hat man die Arschkarte gezogen.
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12.08.2010 07:27 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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hehe: "Damit geht auch der Traum ihres Vaters in Erfüllung. Dieser hatte immer davon geträumt, dass ein Familienmitglied Lottomillionär wird"

Ahaaa!?
Davon träume ich auch, so ganz ohne Eigennutz ;)

"Die jüngere bekommt aber nur 20 Pfund zum Einkaufen."

Pädagogisch wertvoll!
Kinder sollen auch lernen mit Geld umzugehen.
Was viele leider nicht können :(


Ach das mit dem Mini war doch klar xD
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12.08.2010 10:59 Uhr von DieterKuhn
 
+0 | -3
 
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Zinsen: das Zinssystem ist nicht pervers, sondern notwendig.

Niemand würde einem anderen Geld leihen, wenn er keinen Nutzen davon hätte.

[ nachträglich editiert von DieterKuhn ]
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12.08.2010 11:04 Uhr von DieterKuhn
 
+0 | -0
 
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Reicht doch: 1,4 Mio sind bei 3% Zinsen pro Jahr 42.000 €.
Pro Monat sind das 3.500 €, und das ohne Kapitalverzehr.

Das ist passives Vermögen und sollte bis ans Lebensende reichen. Das wird mehr sein, was sie auch in 20 Jahren in ihrem Beruf verdienen wird.
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12.08.2010 13:47 Uhr von skueeky
 
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"Sie hat: die Weiche für ein Leben in Reichtum gestellt...". Da muss ich mich an eine Doku über (ehemalige) Lotto-Millionäre erinnern. Ein paar von denen leben mittlerweile von Hartz4 bzw. ähnlichen Lebendstandards.

Also ich will nie soviel Geld gewinnen. Ich könnte damit nicht umgehen und würde mich negativ verändern. So isses...
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12.08.2010 19:06 Uhr von DieterKuhn
 
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@skueeky: Warum soll Geld Dich negativ verändern? Meiner Meinung nach verändert Geld nur den Charakter von Leuten, die vorher bereits mies waren.

Bedenklich finde ich Dein Kommentar mit H4 und Negativ. Mit dieser Einstellung blockierst Du Dich selber und wirst es sehr schwer haben, Geld zu haben.
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13.08.2010 04:15 Uhr von Leeson
 
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Geld muss: man sich verdienen um es zu schätzen und damit nachhaltig umzugehen.
Wenn Papa oder Mama viel Geld haben, sieht man im TV oft genug was die Teenies oder It-Girls alles so machen.

Geld sinnlos verschleudern!
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13.08.2010 07:11 Uhr von maretz
 
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na und - selbst wenn die Kohle in 5 Jahren weg ist - was solls?

Die hat bereits EINEN guten Ansatz: Man behält trotzdem den normalen Job... Und eine Bude kaufen ist sicher auch nicht ganz schlecht - wenn die Kohle weg ist dann braucht man trotzdem keine Miete zahlen und hat somit sein Gehalt zur eigenen Verfügung... Das Caprio muss sicher nicht sein - aber hey, irgendwas möchte man sich ja auch mal kaufen...

Von daher: Mag sein das die Kohle in 5 Jahren weg ist. Vielleicht auch in 1 oder 2 schon. Aber solang die das vernünftig verwendet ist das auch zu verschmerzen... Und ganz ehrlich: Das man auch der eigenen Familie mal was gutes tut ist mit sicherheit auch nicht das schlechteste... Andere würden die Kohle nehmen und erstmal nur noch Partys feiern - inkl. Drogen, Alk und käuflichen Mädels... Und jetzt überlegt mal wer nach 5 Jahren mehr davon hat...
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13.08.2010 11:13 Uhr von zeroFX
 
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@DieterKuhn: "Niemand würde einem anderen Geld leihen, wenn er keinen Nutzen davon hätte."

Ist zwar unschön, aber so ist nunmal die tendenzielle Natur des Menschen. Die Frage ist nun aber, von welcher Art dieser Nutzen sei:

"das Zinssystem ist nicht pervers, sondern notwendig."

In dem Punkt kann ich dir - zumindest beim derzeitigen Systemzustand - nicht zustimmen. Wenn es einen Gegenmechanismus gäbe, der negative Zinsen etwa im Ausmaß der positiven durchsetzt, wäre von Nöten. Geld - als Zahlungs-/Tauschmittel - darf. Wie auch immer das aussähe.

Allerdings ist das nicht so und unser alle Zahlungsmittel vermehren sich ohne weitere Zutun immer weiter. Wo das notwendig sein soll, muss mir erst noch einleuchtend erklärt werden.
Man kann auch einen sozialen bzw. Gesellschaftlichen Nutzen im Geldverleih erkennen. Und der kommt im Endeffekt auch dem Einzelnen zugute. Das ist also kein grund für Zinsen. Die waren nicht umsonst von den "drei großen (monotheistischen) Weltreligionen" sehr negativ betrachtet. Wenn es z.B. den Juden nur verboten war, von ihresgleichen Zinsen zu nehmen, kann man auch von einer Form der wirtschaftlichen "Kriegführung" gegen Andersgläubige sprechen. Schon damals wusste man um die Auswirkungen des Zins ...
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13.08.2010 11:25 Uhr von zeroFX
 
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achso: Gibts auch irgendwo Bilder von dem jungen Hüpfer?

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