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Institut der deutschen Wirtschaft fordert die Rente mit 70

Die Rente mit 67 ist dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) nicht genug. Aus diesem Grund fordere das arbeitgebernahe Institut die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre.

IW-Chef Michael Hüther sagte: "Wenn wir uns die höhere Lebenserwartung und die abnehmende Geburtenrate in Deutschland anschauen, wird die Rente mit 70 perspektivisch kommen müssen. Wir brauchen viel mehr Flexibilität, was das Arbeiten im Alter angeht."

Hüther ist der Meinung, dass die Rente mit 67 nur zur Orientierung dienen dürfte. Er führte in diesem Zusammenhang Großbritannien an. Dort habe man sich geeinigt, keine Altersgrenze für den Renteneintritt mehr festzulegen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Rente, Rentenalter, IW
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2010 11:08 Uhr von aknobelix
 
+8 | -1
 
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da gibts nur ein mittel solche idioten ab in die psychatrie.ist echt gemeingefährlich was für spinner da rumlaufen und posten besetzen die von bedeutung sind.
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11.08.2010 11:09 Uhr von bliss.rds
 
+6 | -1
 
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zum Reinschlagen: ist ja klar, dass man als Politiker mit "Beratungsposten" als nebenjob noch ne weile länger arbeiten kann, aber was ist mit Handwerklichen, körperlich anstrengenden Berufen?
Sind die so Arrogant oder denken die wirklich nicht so weit??
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11.08.2010 11:10 Uhr von xjv8
 
+5 | -1
 
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Dieser: Arsch soll mal 50 einen Job suchen. Dann reden wir nochmals über das Ganze. Der glaubt doch nicht wohl, dass die Arbeitgeber ihre, seit Jahren eingeschlagene Linie ändern werden.

[ nachträglich editiert von xjv8 ]
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11.08.2010 11:15 Uhr von chitah
 
+14 | -0
 
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Ich kann das Wort Flexibilität nicht mehr hören. Jede noch so kranke Idee wird damit begründet.
Da müssen ganze Familien dem Job hinterher quer durchs Land ziehen oder werden auseinandergerissen weil man sooo flexibel auf dem Arbeitsmarkt sein muß.

Jeden Morgen steigen 200 Leute aus meinem Zug aus und 200 Leute steigen mit mir ein und alle arbeiten jeweils am Wohnort der anderen. Jedem gehen 4 Stunden täglich Lebenszeit verloren durch diese bescheuerte Pendelei und niemand hat etwas davon. Das ist so dämlich das man es gar keinem erzählen darf.

Ich wäre ja dafür das langsam mal die AG flexibel werden und die Arbeitsbedingungen so gestalten das sich die Work-Life-Balance wieder herstellt. Dann haben wir nur noch halb soviel Depressionen, Burn-Out etc. und sparen ganz nebenbei bei den Krankheitskosten.

Ja ich weiß, es kann niemandem vorgeschrieben werden wo er arbeitet oder wen er einstellt. Aber es muß doch auch der Dümmste sehen das an einem System etwas nicht stimmt welches die Leute damit beschäftigt ihr Leben in Zügen oder Autos zu verbringen.

[ nachträglich editiert von chitah ]
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11.08.2010 11:32 Uhr von leerpe
 
+5 | -0
 
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@ chitah: Super Beitrag. Da muss ich dir voll beipflichten. Mann muss aber auch sehen, dass das Wort Arbeitgeber nur eine Verschönerung für das Wort Kapitalist ist. Und denen ist es scheiß egal woher du kommst. Hauptsache ihr Profit stimmt. Es gibt nur eine Institution, die so etwas Ändern könnte und das wäre die Regierung. Also wird das ewig so weiter gehen.
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11.08.2010 11:34 Uhr von PakToh
 
+5 | -0
 
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Der hat gut reden sitzt er selber nur auf seinem Fetten verfressenen Arsch und salbadert den Tag über gequierlten Bullshit...

Soll der mal in Wechselschicht und Accord am Fliessband arbeiten gehen, das steht der doch nichtmal 1 Jahr durch, geschweige denn 50 Jahre...

Ach Ja - die Löhne müssen ja auch gesenkt werden, weil sonst ist keine Arbeit da... - tzes...
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11.08.2010 12:05 Uhr von Oderic
 
+7 | -0
 
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Rente ab 70ig: dient eingentlich nur dazu die Rentenkassen weiter zu entlassten, was aber passieren wird ist eine teilweise Umverlagerung der Rente zu Hartz VI, denn das jemand bis
70ig in Arbeit bleibt ist nahezu illusorisch.

Somit kommt IW-Chef Michael Hüther der Forderung der EU nach was die Anhebung des Rentenalters betrifft

Damit wird füher oder später eine Eingliederung der Rente in Hartz VI folgen.

Nur mal so in Frankreich standen die Leute auf der Straße, weil das Rentenalter auf 52 angehoben werden sollte.
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11.08.2010 12:16 Uhr von SystemSlave
 
+5 | -1
 
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Wozu überhaubt Rente? Arbeiten bis zum Tot und gut ist. Wer bis dahin keinen Job findet dem bleibt ja noch immer H4 oder der Freitot.

Die Spinner solltens ich mal lieber gedanken machen das es mehr Junge Menschen geben muss die Arbeiten damit der Generationen Vertrag erfüllt werden kann.

Aber Kinder kriegen wird ja von allen so Schlecht gemacht, das es den kein wunder ist wenn es die Deutschen bald nicht mehr gibt.
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11.08.2010 12:23 Uhr von merjon
 
+5 | -0
 
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Sommerloch: Jetzt kriechen die aus ihren Löchern raus und melden sich, die sonst nix zu sagen haben. Wenn alle anderen Schwachmaten, die sonst was zu sagen haben, aus ihrem Sommerurlaub wieder da sind, ist das Thema wieder vergessen - hoff ich zumindest schwer.
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11.08.2010 19:22 Uhr von Jummi
 
+2 | -0
 
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Diese Spinner: des Institutes dienen sich den Herren aus dem Finanzkapital und Großkonzernen an.
Sowas nennt man "Vorauseilender Gehorsam".

Mal sehen was die noch so ausbrüten!?

Wann hören die Leute endlich auf zu meckern und tun etwas gegen den neoliberalen Wahnsinn?

Generalstreik und Massenproteste, es wird Zeit!

29.September Aktionstag europaweit:

http://www.schattenblick.de/...
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11.08.2010 21:30 Uhr von Natoalarm
 
+2 | -0
 
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Sesselpfurzer: terrorisieren Leute die zb. auf dem Bau,oder im Handwerk Industrie Schichtarbeit rackern müssen und die sollen bis 70?
Wird Zeit das Pack rauszudreschen ins normale Arbeitsleben,so wie der Pfurzer rumsitzt,könnte ich auch bis 70!!
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12.08.2010 08:54 Uhr von Lord_Dragon
 
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Renteneintrittsalter: Ich bin für ein offenes Renteneintrittsalter. Jeder soll selbst entscheiden, wann er in Rente geht. Ich halte für falsch, wenn jemand zwangsweise in Rente abgeschoben wird.
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12.08.2010 18:36 Uhr von ismael13
 
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Nur mal so ´ne Frage in die Runde Wie lange wollen wir uns eigentlich von denen noch verscheißern lassen? Gibt´s da nich schon mal sowas wie ´ne Deadline?!

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