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Das "Schwarz-Surfen" über ungesichertes WLAN ist keine Straftat mehr

Wer über ein fremdes ungesichertes WLAN-Netz online geht, begeht keine Straftat mehr. Das Amtsgericht Wuppertal untersagte der Staatsanwaltschaft jetzt die Eröffnung einer Hauptverhandlung.

Laut einer Mitteilung der Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf wollte die Staatsanwaltschaft einen ihrer Mandanten in dieser Sache von dem Gericht verurteilen lassen. 2007 hatte das selbe Gericht noch einen Notebook-Nutzer wegen solchen Vergehens verurteilt.

Diesmal gab das Gericht der Verteidigung recht, die damit argumentierte, das dritte Personen davon ausgehen können, dass der Besitzer will, dass auf sein Netz zugegriffen wird, da der Router-Besitzer sein Netz nicht verschlüsselt hatte.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Urteil, WLAN, Surfen, Straftat, Verschlüsselung, Router
Quelle: winfuture.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2010 08:24 Uhr von mobock
 
+50 | -92
 
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11.08.2010 08:26 Uhr von MrsHebadesher
 
+48 | -3
 
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Es ist lediglich die Meinung eines AMTSgerichts - mehr nicht.
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11.08.2010 08:27 Uhr von Teladi
 
+30 | -4
 
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Sehr schön wenn man in Wuppertal der Meinung ist das es kein Straftat mehr ist.
Aber erstens wissen wir alle das es 1. immer auf den Richter ankommt und 2. solange es von Karlsruhe nicht bestätigt wird man sich nicht drauf verlassen kann.......
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11.08.2010 08:28 Uhr von Ottokar VI
 
+20 | -1
 
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Naja: Es wäre sicherlich etwas leichtsinnig, aus einem Beschluß (nichteinmal ein Urteil) eines Amtsgerichts eine Präjudiz für ganz Deutschland zu machen.
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11.08.2010 08:30 Uhr von MacTop
 
+40 | -4
 
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@mobock: Ist doch allgemeine Rechtssprechung. Wenn Du dein Auto nicht abschließt, und es Dir von der Versicherung nachgewiesen wrid, bekommst du keinen Cent wenn es geklaut wird. Dieses Prinzip nennt sich Aufsichtspflicht.
"Oder wie ich immer sage: Dummheit ist nicht Garantiefähig"(passt zwar hier nicht ganz, sollte aber verdeutlichen was ich meine)
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11.08.2010 08:43 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -9
 
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Das interessante dabei ist nur, und von daher wundert mich die News, dass das nutzen des W-Lans kein Verbrechen darstellt. Wenn man aber File-Sharing betreibt oder sich Zugriff auf Rechner innerhalb dieses W-Lans verschafft ist das sehr wohl illegal.

Fast so wie Radarwarngeräten, etc. die im Auto eingebaut, aber nicht eingeschaltet sein dürfen
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11.08.2010 08:46 Uhr von DeusExChao
 
+17 | -8
 
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wer so dumm ist: und sich sein wlan nich absichert hats nich besser verdient.
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11.08.2010 08:51 Uhr von SN-Beobachter
 
+10 | -9
 
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@DeusEx-Chao: Das erklär´ mal dem Mütterchen, dass sich "Die Internetz" anschaffen will und W-Lan empfohlen bekommt.
Das richtet man ihr vielleicht noch unverschlüsselt ein und gut ist.

Netz benutzen, mir egal. Daten manipulieren oder missbrauchen, das macht man nicht.
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11.08.2010 08:58 Uhr von bigpapa
 
+7 | -1
 
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NAJA: Ich denke mal, das Urteil ist den BGH-Urteil "angepasst".

Ich denke gerade an das neue BGH-Urteil. Wenn ich das richtig verstanden habe, haftet der Anschlussinhaber !!! VOLL wenn er das Wlan NICHT verschlüsselt hat. Ist es verschlüsselt, haftet er nur mit 100 Euro.

Geht man nun von diesen Urteil aus, ist es meiner Meinung nach richtig, wie die Amtsrichter da denken. Und auch das Argument der Verteidigung ist logisch korrekt. Immerhin gibt es freie PRIVATE Wlan-Router. Und woher soll einer wissen, das der Anschlussinhaber es nicht will das man darüber ins I-net kommt.

Die logische Willensbekundung für ausstehende dagegen ist, das Teil halt zu verschlüsseln.

@mobock

Was deine Haustür angeht. Du liegst gar nicht mal so falsch. ;) Keine Versicherung zahlt im Schadensfall wenn dann was geklaut wird. Weil das als grob fahrlässig gilt.

Und selbst dein Wohnzimmerbeispiel ist normal halbwegs richtig. Weil man dann sogar mit "Tag der offenen Tür" oder "Wohnungsflohmarktverdacht" argumentieren kann. :)

Gruß

BIGPAPA
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11.08.2010 09:00 Uhr von mobock
 
+5 | -3
 
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@MacTop: Wie siehts eigentlich: bei Cabrios aus?
Muss das Dach beim Abstellen des Wagens auch prinzipiell geschlossen werden oder reicht es, die Türen zu verschließen?

Es ist ja durchaus möglich, sich in so einen Wagen zu setzen, ohne auch nur einen Versuch zu unternehmen, die Türen gewaltsam zu öffnen.
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11.08.2010 09:23 Uhr von atrocity
 
+7 | -3
 
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Richtige Entscheidung! Wenn ein WLAN offen ist, gehe ich als Nutzer davon aus das es mit Absicht offen ist. Könnte ein Kaffee sein, oder einfach ein netter Mensch. Oder natürlich en böser Hacker der von Leuten die sich in sein Netz einloggen Passwörter klauen will :)

Wer ein technisches Gerät betreibt ohne sich vorher darüber schlau zu machen ist dumm. Es setzt sich doch auch keiner (naja, fast keiner) in ein Auto und fährt damit auf die Autobahn obwohl er keinen blassen Schimmer hat wie es funktioniert!

Es ist die verdammte Pflicht eines Anwenders sich über seine Geräte schlau zu machen.
Nur weil jeder das Zeug kaufen kann und man alles ganz einfach einrichten kann, ist das keine Ausrede sich nicht ausführlich mit dem Thema zu beschäftigen!
... Daher kommen auch die ganzen PC-Deppen. Keinen Bock sich zu informieren aber unbedingt nen PC brauchen... zum kotzen.

Hoffentlich wird diese Einstellung zu WLANs Standard.
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11.08.2010 09:27 Uhr von MBGucky
 
+1 | -1
 
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@PeterLustig , @mobock: @PeterLustig
Zitat: "Fast so wie Radarwarngeräten, etc. die im Auto eingebaut, aber nicht eingeschaltet sein dürfen"

Falsch! Radarwarngeräte dürfen nicht "betriebsbereit mitgeführt" werden. Ein ausgeschaltetes Radarwarngerät gilt als betriebsbereit, weil man es nur einschalten muss, um es in Betrieb zu nehmen.

@mobock
Das Auto ist zu verschließen. Da muss das Verdeck schon zu sein. Das ist wie bei anderen Autos, wenn Du die Fenster auf läßt.

[ nachträglich editiert von MBGucky ]
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11.08.2010 09:33 Uhr von PakToh
 
+2 | -2
 
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Öhhm: Wer sagt dass man da keine Straftat mehr begeht?!?

Ich weiss nichts von nem BGH - Urteil und somit ist das nach wie vor eine Rechtliche Grauzone in der man nach wie vor wegen diverser Delikte verurteilt werden kann:
- Abhören von Datenkommunikation.
- Manipulation von Computersystemen
- Erschleichung von Leistungen
- Ggf. begangene Straftaten über den Zugang.

Es kommt einiges zusammen und es dürfte in allen Fällen schwer werden das Gegenteil zu beweisen.
Hingegen ist es ncith schwierig,d ass ein technsicher Fehler passiert oder der rechtmäßige User einen Fehler macht der dann auf den Fremdsurfer ausgelegt wird.

Ein Bluescreen reicht, um behaupten zu können der Schwarzsurfer hätte den eigenen Rechner angegriffen...

@Teladi: Es muss nicht das Verfassugnsgericht sein, um ein Grundsatzurteil zu erreichen, das BGH kann dies ebenfalls.

@mobock: Um das ganze zu vergleichen musst du aber deine Tür komplett aus den Angeln heben und die Tür komplett weg bringen. - Ungesichertes WLAN ist keine offene Türe, es ist einfach offen.
Ebenso vergibt der Router IP-Adresse und Gateway etc. - Dies kann man spitzfindig sogar als Einladung verstehen ins Netz zu gehen.

Generell hat man nun mal eine Sorgfaltspflicht wenn man Geräte kauft und betreibt. - Wer das nicht selber kann muss sich einen Handwerker holen.
Wenn du eine Herd anschliesst und die Wohnung fackelt ab sagste auch nicht: scheiss Hersteller vom Herd.

Das Beispiel von MacTop finde ich in auch sehr schön, weil es plastisch und Praxisrelevant ist.
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11.08.2010 09:49 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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@mobock & PakToh: " bei Cabrios aus?
Muss das Dach beim Abstellen des Wagens auch prinzipiell geschlossen werden oder reicht es, die Türen zu verschließen?

Die Türen müssen verschlossen sein und die Fenster oben.
Das Verdeck darf auch offen sein!



@PakToh:
"Es kommt einiges zusammen und es dürfte in allen Fällen schwer werden das Gegenteil zu beweisen."

Es gilt immer noch die Unschuldsvermutung, ganz grundsätzlich. Beweisen muß man die Straftat, nicht das es keine war! Ist ein Prinzip der Rechtsstaatlichkeit....

"Hingegen ist es ncith schwierig,d ass ein technsicher Fehler passiert oder der rechtmäßige User einen Fehler macht der dann auf den Fremdsurfer ausgelegt wird."

Es muß immernoch bewiesen werden, dass der Fremdsurfer diesen Fehler auch verursacht hat.

"Ein Bluescreen reicht, um behaupten zu können der Schwarzsurfer hätte den eigenen Rechner angegriffen..."

Nicht in dieser Realität...


[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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11.08.2010 10:12 Uhr von Jacques_Mesrine
 
+1 | -0
 
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passt zu unserer bananen-justiz.

"man nimmt das was man kriegen kann"
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11.08.2010 10:19 Uhr von Katü
 
+6 | -1
 
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Warum nicht ehrlich...wenn jemand intelligent genug ist sich einen Router anzuschaffen und aufzustellen.

Dann hat er entweder jemanden der ihm den Router einrichtet oder er soll die verdammte BESCHREIBUNG lesen.

Tut mir leid aber ich hab kein Mitleid mit den Leuten....dafür habe ich sie viel zu lange supporten müssen.
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11.08.2010 10:21 Uhr von Lumoco
 
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aha: da hat bestimmt google was mit zutun die wollen ja bald streetview anfangen und gleichzeitig netzwerke ausspionieren :) hatten wir ja schon alles
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11.08.2010 10:25 Uhr von Jolly.Roger
 
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@SN-Beobachter: "Das erklär´ mal dem Mütterchen, dass sich "Die Internetz" anschaffen will und W-Lan empfohlen bekommt.
Das richtet man ihr vielleicht noch unverschlüsselt ein und gut ist."

In jeder Kurzanleitung ist die Vergabe des Passworts beschrieben.
Selbst die Installationsroutinen fragen nach einem Key.
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11.08.2010 10:26 Uhr von PeterLustig2009
 
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@MBGucky: Bei meinem Beispiel mit dem Radarwarngerät gebe ich dir recht.

Aber bei dem Cabrio muss ich dir widersprechen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass bei einem Cabrio das Verdeck nciht zu sein muss.

Paradoxerweise müssen die Fenster oben sein, das Verdeck darf aber offen sein. Wird das Auto dann gestohlen besteht weiterhin Versicherungsschutz. Kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, da man mir mein Cabrio schnmal gestohlen hat und die Versicherung von mir wissen wollte ob die Fenster oben waren. Das Verdeck war denen egal
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11.08.2010 10:46 Uhr von Neverfall
 
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Richtig! Diese Entscheidung ist absolut richtig. JEDER kann sein WLAN verschlüsseln...hier geht es nicht darum dass es gut verschlüsselt ist, sondern dass irgendeine art verschlüsselung existiert. Wenn ich als Passwort für mein WLAN "123456" verwende dann hab ich mein soll erfüllt. Irgendjemand sagte schon dass es die Aufgabe des Benutzers ist sich über die Geräte die man verwendet zu Informieren. Es kauft doch auch niemand ein Auto und fährt dann 200 in der 30er Zone weil er sich nicht über die Verkehrsregeln informiert hat und sagt dann im Nachhinein:"Warum fährt das Auto dann überhaupt so schnell"...
Wer mit der Hardware nicht umgehen kann soll sie auch nicht benutzen...meine meinung
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11.08.2010 11:01 Uhr von brainbug1983
 
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@SN-Beobachter: Dann muss Mütterchen sich eben drum kümmern das ihr das jemand einrichtet der auch was davon versteht. Wenn ich meine Bremsen im Auto Reparier und dadurch n Unfall bau, weil ich fehler gemacht hab, kann ich auch nicht behaupten das ich davon keine Ahnung hab und doch nur fahren wollte. Wie gesagt, wer keine Ahnung davon hat und auch neimanden kennt der muss eben mal ne halbe Stunde n techniker kommen lassen der einem das einrichtet!
@Neverfall
Volle zustimmung, nur leider informieren sich viele nicht darüber, warum auch, funktioniert ja alles. Immerhin haben die Hersteller endlich mal reagiert und mittlerweile standardmäßig ne Verschlüsselung des W-LANs im Werkszustand integriert...
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11.08.2010 11:04 Uhr von bigpapa
 
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@pakToh und andere: Hier der Link zu den Urteil was ich meine :)

http://www.shortnews.de/...

Das Urteil sagt im Prinzip genau das aus, was du im letzten Satz deines Kommentar auch sagtest. Zitat : "Generell hat man nun mal eine Sorgfaltspflicht wenn man Geräte kauft und betreibt. "

Gruß

BIGPAPA
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11.08.2010 11:20 Uhr von frietz
 
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ganz neu: komisch. ich gehe in unserem mediamarkt immer ins offene wlan und schaue im intenet, obs wirklich günstig ist. und das soll ne straftat gewesen sein?
mmn müßte jedes wlan in deutschland ungesichert sein, damit jeder, der ins internet will, nicht teure mobilfunkgebühren zahlen muss. aber urheberrechts- und mobilfunklobby haben da was dagegen.
den pc der am wlan hängt, kann man doch absichern, dass keiner zugreifen kann. warum soll ich mein wlan absichern?
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11.08.2010 11:28 Uhr von DeeRow
 
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Wo genau wohnt: der Richter? Dann surfe ich mal schoen ueber seine Leitung.
Und spaetestens wenn der BND bei ihm auf der Matte steht, wird er sein Urteil ueberdenken.
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11.08.2010 12:13 Uhr von Marius2007
 
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Bei aller Liebe: Aber das darf man so nicht schreiben , zwar ist so verfahren wurden allerdings entfaltet die Vorgehensweise keine Richtung für alle Gerichte in Deutschland da der Bundesgerichtshof dazu soweit ich weiss noch kein abschließendes Urteil gefällt hat.

In Deutschland gilt nämlich kein Fallrecht wie in Amerika auf die man sich dann berufen kann , beziehungsweise das kann man schon aber der Richter muss sich daran nicht orientieren sondern ist in seiner "Rechtsfindung" frei.

Auch BGH Urteile sind nicht absolut bindend!! , sie geben nur den Weg vor , allerdings könnten sich Richter dem entgegen stellen wenn sie anderer Auffassung sind.

Nur Urteile des Bundesverfassungsgerichts sind absolut bindend für die Gerichte da die Verfassung die höchste rechtliche Grundordnung (Grundgesetz) in Deutschland darstellt.

[ nachträglich editiert von Marius2007 ]

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