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Kanada: Frau erschwindelt sich mit angeblicher Krankheit Geld über Facebook

Eine 23-jährige Kanadierin hat sich im sozialen Netzwerk Facebook Geld mit einer erfundenen Krankheit und einer ebenfalls erfundenen Lebensgeschichte erschwindelt. Sie legte sich ein Facebook-Profil an und lud darauf Fotos hoch, auf denen sie mit einer Glatze zu sehen war.

Sie gab auf ihrem Profil an, dass sie an Krebs leide und somit schwer krank sei. Außerdem sei sie ein Waisenkind. Jedoch leben ihre Eltern und sind lediglich voneinander geschieden. Die Polizei in Ontario wirft ihr vor, mindestens 5.000 kanadische Dollar (etwa 3.670 Euro) erschwindelt zu haben.

Ehemalige "Unterstützer" gehen aber von mindestens 20.000 kanadischen Dollar aus. Sie gab auf Facebook an, dass das Geld für Benefizkonzerte, die für sie organisiert würden, sei. Außerdem bat sie um Geld für Stiftungen, die nicht existieren. Es wird bei der Frau eine Persönlichkeitsstörung vermutet.


WebReporter: Margez
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Geld, Facebook, Prozess, Krankheit, Betrug, Kanada
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2010 08:57 Uhr von Sascha001
 
+4 | -1
 
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wie kann man: nur so blöd sein und aufgrund irgendeiner Geschichte im Internet Geld spenden!

Das klingt zwar hart, aber eigentlich sind die Leute ja selber Schuld!

Ich meine ich bin auch ein sozialer Mensch, aber ich praktiziere das in meiner unmittelbaren Umgebung...
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11.08.2010 09:56 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -1
 
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Wenn ich gewusst hätte, dass so viele Leute so blöd sind, hätte ich mir auch eine solche Geschichte zugelegt.

Leider fehlt mir wohl die kriminelle Energie dazu....
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11.08.2010 10:07 Uhr von Ing.Tro
 
+3 | -1
 
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Persönlichkeitsstörung Ich würd sagen, die die gespendet haben, leiden eher an ner Intelligenzstörung .....

Warum sollte denn ne Geschichte auf FB stimmen, wenn schon die ganzen offiziellen Spendenaufrufe zumeist erstunkene und erfundene Sache sind?

[ nachträglich editiert von Ing.Tro ]
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11.08.2010 21:48 Uhr von PapaDerMandy
 
+0 | -2
 
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Haha: Ihr seid doch selber schuld.
Wenn es nach mir ginge, gingen solche Betrüger straffrei aus, vltt überlegen die Menschen dann ob sie nochmal auf was hereinfallen oder nicht
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12.08.2010 11:17 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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sorry, aber wer so gutgläubig ist und freiwillig sein geld für sowas hergibt, hat halt pech gehabt. sie hat das geld ja nicht gestohlen. sie ist zwar eine dreiste betrügerin, aber sie könnte nicht betrügen wenn sich niemand betrügen ließe. und ich würde ganz sicher niemand fremdem im internet geld spenden. diejenigen die gespendet haben, das sind bestimmt genau solche leute, die auch kettenmails ernst nehmen.

dennoch finde ich das was die frau da getan hat, einen faustschlag ins gesicht der leute, die wirklich so eine krankheit haben.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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