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Zauberwürfel: Informatiker beweist Lösung jeder Ausgangsposition innerhalb von 20 Zügen

Der US-Informatiker Tomas Rokicki hat in Zusammenarbeit mit dem Google-Konzern endlich den so genannten "Gottes-Algorithmus" für die Lösung des Zauberwürfels entdeckt und dessen Gültigkeit bewiesen. Demnach ist es möglich, den Zauberwürfel mit maximal 20 Zügen in seine Ausgangsstellung zu versetzen.

Bei einigen wenigen Positionen stellt diese Zahl allerdings auch die Mindestanzahl der benötigten Spielzüge dar, um den Zauberwürfel zurück in die Ausgangsstellung zu bringen. Rokicki konnte die maximale Anzahl der Züge bereits zwei Mal eingrenzen: Im August 2008 zunächst auf 25 und kürzlich auf 22.

Für die komplexen Berechnungen war eine enorme Rechenleistung notwendig. Rokicki konnte glücklicherweise auf ein Angebot des Google-Konzerns zurückgreifen, das ihm freie Rechenzeit in einigen Datenzentren gewährte. Ein gewöhnlicher PC hätte für die Berechnungen schätzungsweise 35 Jahre gebraucht.


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WebReporter: alphanova
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Google, Lösung, Algorithmus, Zauberwürfel
Quelle: www.n-tv.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2010 17:27 Uhr von alphanova
 
+48 | -2
 
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Die Quelle selbst ist leider etwas mager, was spezielle Informationen angeht.
Ich hätte daher lieber die Originalseite http://www.cube20.org/ als Quelle genommen, aber dort findet sich blöderweise kein Veröffentlichungsdatum, weswegen sie abgelehnt werden würde.
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10.08.2010 18:09 Uhr von Ken Iso
 
+35 | -2
 
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Anleitung? Gibt´s da jetzt auch irgendwo ne bebilderte Anleitung zum lösen oder ist das streng geheim? :D
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10.08.2010 18:11 Uhr von Alice_undergrounD
 
+24 | -2
 
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krass: dass sowas zu berechnen mit nem normalen pc 35 jahre dauert...das kannman sich garned vorstellen was des datenmengen sien müssen ö.Ö und dabei gehts "nur" um nen rubiks-cube
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10.08.2010 18:25 Uhr von alphanova
 
+39 | -2
 
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Die Originalseite gibt mehr Infos her:

Zum Beispiel die Gesamtzahl aller möglichen Positionen: 43.252.003.274.489.856.000

Davon hab ich als Kind/Jugendlicher vielleicht 25-30 gelöst, wobei das Teil auch mal aus Frust durch die Gegend flog.. muss ich zugeben *g*
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10.08.2010 18:40 Uhr von Azeruel
 
+15 | -0
 
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"Gibt´s da jetzt auch irgendwo ne bebilderte Anleitung zum lösen oder ist das streng geheim? :D "

Es geht nicht darum dass man das mit einem fest definierten Ablauf schafft, sondern dass es mit irgendeinen ablauf IMMER möglich ist das ganze mit 20 Zügen zu lösen.

Prinzipielle Lösungen in undefinierter Anzahl von Schritten (abhängig von der Ausgangspositionen) gibt es wie Sand am Meer im Netz.
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10.08.2010 18:45 Uhr von AnotherHater
 
+16 | -0
 
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Ei, der Daus! Grenzwertberechnung, genau mein Fall. Eine alphanova News, die mal nichts mit dem Weltall oder kuriosen Gedankenexperimenten zu tun hat.. das gefällt mir. =)

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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10.08.2010 18:51 Uhr von aral
 
+6 | -6
 
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Schnitzer in der News: alphanova, ich bin schockiert ^^

--- Zitat ---
"Demnach ist es möglich, den Zauberwürfel mit maximal 20 Zügen in seine Ausgangsstellung zu versetzen.

Bei einigen wenigen Positionen stellt diese Zahl allerdings auch die Mindestanzahl der benötigten Spielzüge dar, um den Zauberwürfel zurück in die Ausgangsstellung zu bringen."
--- Zitat Ende ---

*** Begründung ***
Es gibt zwei Möglichkeiten: a) der "Gottes-Algorithmus" ist für die kniffligen Fälle noch nicht der Beste - dann könnten die 20 Züge noch unterboten werden b) der Algorithmus ist mathematisch erwiesen der "perfekte" solche, dann geht die zweite Aussage zwingend aus der ersten hervor: Denn wenn die gefundene Zahl von maximalen Zügen zur Lösung *nicht* gleichzeitig die Mindestzahl zur Lösung mancher Kombinationen wäre, dann wäre die Aussage "maximal 20" falsch :)

[ nachträglich editiert von aral ]
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10.08.2010 19:06 Uhr von AnotherHater
 
+1 | -0
 
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@aral: Was bemängelst du denn nun eigentlich? Aus der News geht ganz klar hervor, dass der zweite Fall gemeint ist.

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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10.08.2010 19:09 Uhr von Regenwald
 
+1 | -0
 
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world record 3x3x3: http://www.youtube.com/...

Nicht schlecht. ;)
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10.08.2010 19:09 Uhr von don_vito_corleone
 
+0 | -25
 
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10.08.2010 20:14 Uhr von aral
 
+1 | -1
 
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@anotherhater: ich bemängelte, daß die zweite aussage in besagtem zweiten fall zwingend aus der ersten hervorgeht. das hab ich aber auch geschrieben - verstehe nich, was du da nich verstanden hast...
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10.08.2010 20:17 Uhr von cheetah181
 
+9 | -1
 
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Bewiesen: Das klingt irgendwie nach "beweisen durch Bruteforce", wenn er da soviel Rechenleistung für gebraucht hat. ;)
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10.08.2010 20:19 Uhr von anderschd
 
+7 | -0
 
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Hab ich das richtig: verstanden. Wenn ich 237 Züge brauch, aus dem Wirrwar alles richtig zu stellen, geht es rückwärts in max 20 ?
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10.08.2010 20:27 Uhr von p-o-d
 
+6 | -0
 
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anderschd: Korrekt. Ob Du nun das Wirrwarr sortierst, oder die Sortierung verwirrwarrst, ist egal, da es exakt die gleichen Schritte sind - nur umgekehrt.
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10.08.2010 20:53 Uhr von homer429
 
+1 | -13
 
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10.08.2010 20:59 Uhr von alphanova
 
+19 | -3
 
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funkatronic: "Kritik" zur Kenntnis genommen und mangels Begründung für unwichtig befunden.

[ nachträglich editiert von alphanova ]
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10.08.2010 21:06 Uhr von markel
 
+6 | -2
 
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@homer429: Wie verblendet kann man nur sein. :D

In der News geht es darum, dass er es geschafft hat, zu BEWEISEN, dass man ne Cube mit JEDER MÖGLICHEN VERSCHIEBUNG in MAXIMAL 20 Zügen lösen kann!

Das ist was komplett anderes, als durch Brute Force irgendeine Lösung für einen bestimmten Fall zu errechnen.^^
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10.08.2010 21:27 Uhr von Treibeis
 
+4 | -1
 
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10.08.2010 23:27 Uhr von AnotherHater
 
+3 | -0
 
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@aral: Na klar ist 20 nicht nur der Grenzwert, sondern auch der Minimalwert, den man braucht um einige Verwürfellungen zu lösen. Aber wo ist dein Problem wenn man diesen Sachverhalt extra noch einmal hervorhebt? Das ist kein "Schnitzer" und schonmal erstrecht kein Fehler.
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10.08.2010 23:55 Uhr von Anctify
 
+3 | -13
 
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11.08.2010 05:28 Uhr von TausendUnd2
 
+1 | -1
 
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"Gottes-Algorithmus": Naja für so essentiell wichtig halte ich einen Zauberwürfel nun auch wieder nicht. xD
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11.08.2010 07:34 Uhr von saber_
 
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@TausendUnd2: es geht wohl eher um die algorithmen als um den wuerfel ansich... und diese sind sehr von nutzen...

denn je effizienter ein algorithmus ist, desto weniger rechenleistung verbraucht er und desto schneller ist er... wo es zum einsatz kommt ist die andere frage...aber da gibts ja genug moeglichkeiten fuer einen sinnvollen einsatz;)
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11.08.2010 07:45 Uhr von Wieselshow
 
+3 | -10
 
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Ohne Anleitung ist die News Schrott: 20 Schritte hätte man auch abdrucken können. Echt ey, ...
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11.08.2010 08:21 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -3
 
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@Wieselshow: Und wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach nicht posten.

Es geht nciht um einen expliziten Lösungsweg sondern um den Algorithmus.

Übrigens hat der Informatioker dafür nciht einmal den Zauberwürfel selbst gelöst.
Das ganze basiert auf Berechnungen
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11.08.2010 11:01 Uhr von Leondriel
 
+5 | -2
 
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Meckern auf hohem Niveau Also wer an der News was auszusetzen hat meckert auf verdammt hohem Niveau, oder hats einfach nicht kapiert (gell, Wieselshow ;)

@alphanova: Immer wieder ein erfreulicher Lichtblick zwischen dNews & Co., weiter so!

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