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10.08.10 17:27 Uhr
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Zauberwürfel: Informatiker beweist Lösung jeder Ausgangsposition innerhalb von 20 Zügen

Der US-Informatiker Tomas Rokicki hat in Zusammenarbeit mit dem Google-Konzern endlich den so genannten "Gottes-Algorithmus" für die Lösung des Zauberwürfels entdeckt und dessen Gültigkeit bewiesen. Demnach ist es möglich, den Zauberwürfel mit maximal 20 Zügen in seine Ausgangsstellung zu versetzen.

Bei einigen wenigen Positionen stellt diese Zahl allerdings auch die Mindestanzahl der benötigten Spielzüge dar, um den Zauberwürfel zurück in die Ausgangsstellung zu bringen. Rokicki konnte die maximale Anzahl der Züge bereits zwei Mal eingrenzen: Im August 2008 zunächst auf 25 und kürzlich auf 22.

Für die komplexen Berechnungen war eine enorme Rechenleistung notwendig. Rokicki konnte glücklicherweise auf ein Angebot des Google-Konzerns zurückgreifen, das ihm freie Rechenzeit in einigen Datenzentren gewährte. Ein gewöhnlicher PC hätte für die Berechnungen schätzungsweise 35 Jahre gebraucht.


WebReporter: alphanova
Rubrik:   Freizeit / Lifestyle
Schlagworte: Google, Lösung, Algorithmus, Zauberwürfel
Quelle: www.n-tv.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+48 | -2
 
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Die Quelle selbst ist leider etwas mager, was spezielle Informationen angeht.
Ich hätte daher lieber die Originalseite http://www.cube20.org/ als Quelle genommen, aber dort findet sich blöderweise kein Veröffentlichungsdatum, weswegen sie abgelehnt werden würde.
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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Anleitung?   
 
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10.08.2010 18:09 Uhr von Ken Iso
Gibt´s da jetzt auch irgendwo ne bebilderte Anleitung zum lösen oder ist das streng geheim? :D
Kommentar ansehen krass   
 
+24 | -2
 
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10.08.2010 18:11 Uhr von Alice_undergrounD
dass sowas zu berechnen mit nem normalen pc 35 jahre dauert...das kannman sich garned vorstellen was des datenmengen sien müssen ö.Ö und dabei gehts "nur" um nen rubiks-cube
Kommentar ansehen ...   
 
+39 | -2
 
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10.08.2010 18:25 Uhr von alphanova
Die Originalseite gibt mehr Infos her:

Zum Beispiel die Gesamtzahl aller möglichen Positionen: 43.252.003.274.489.856.000

Davon hab ich als Kind/Jugendlicher vielleicht 25-30 gelöst, wobei das Teil auch mal aus Frust durch die Gegend flog.. muss ich zugeben *g*
Kommentar ansehen ...   
 
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10.08.2010 18:40 Uhr von Azeruel
"Gibt´s da jetzt auch irgendwo ne bebilderte Anleitung zum lösen oder ist das streng geheim? :D "

Es geht nicht darum dass man das mit einem fest definierten Ablauf schafft, sondern dass es mit irgendeinen ablauf IMMER möglich ist das ganze mit 20 Zügen zu lösen.

Prinzipielle Lösungen in undefinierter Anzahl von Schritten (abhängig von der Ausgangspositionen) gibt es wie Sand am Meer im Netz.
Kommentar ansehen Ei, der Daus!   
 
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10.08.2010 18:45 Uhr von AnotherHater
Grenzwertberechnung, genau mein Fall. Eine alphanova News, die mal nichts mit dem Weltall oder kuriosen Gedankenexperimenten zu tun hat.. das gefällt mir. =)

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
Kommentar ansehen Schnitzer in der News   
 
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10.08.2010 18:51 Uhr von aral
alphanova, ich bin schockiert ^^

--- Zitat ---
"Demnach ist es möglich, den Zauberwürfel mit maximal 20 Zügen in seine Ausgangsstellung zu versetzen.

Bei einigen wenigen Positionen stellt diese Zahl allerdings auch die Mindestanzahl der benötigten Spielzüge dar, um den Zauberwürfel zurück in die Ausgangsstellung zu bringen."
--- Zitat Ende ---

*** Begründung ***
Es gibt zwei Möglichkeiten: a) der "Gottes-Algorithmus" ist für die kniffligen Fälle noch nicht der Beste - dann könnten die 20 Züge noch unterboten werden b) der Algorithmus ist mathematisch erwiesen der "perfekte" solche, dann geht die zweite Aussage zwingend aus der ersten hervor: Denn wenn die gefundene Zahl von maximalen Zügen zur Lösung *nicht* gleichzeitig die Mindestzahl zur Lösung mancher Kombinationen wäre, dann wäre die Aussage "maximal 20" falsch :)

[ nachträglich editiert von aral ]
Kommentar ansehen @aral:   
 
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10.08.2010 19:06 Uhr von AnotherHater
Was bemängelst du denn nun eigentlich? Aus der News geht ganz klar hervor, dass der zweite Fall gemeint ist.

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
Kommentar ansehen world record 3x3x3   
 
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10.08.2010 19:09 Uhr von Regenwald
http://www.youtube.com/...

Nicht schlecht. ;)
Kommentar ansehen Gut das wir das Jetzt auch wissen   
 
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10.08.2010 19:09 Uhr von don_vito_corleone
Kommentar ansehen @anotherhater   
 
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10.08.2010 20:14 Uhr von aral
ich bemängelte, daß die zweite aussage in besagtem zweiten fall zwingend aus der ersten hervorgeht. das hab ich aber auch geschrieben - verstehe nich, was du da nich verstanden hast...
Kommentar ansehen Bewiesen   
 
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10.08.2010 20:17 Uhr von cheetah181
Das klingt irgendwie nach "beweisen durch Bruteforce", wenn er da soviel Rechenleistung für gebraucht hat. ;)
Kommentar ansehen Hab ich das richtig   
 
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10.08.2010 20:19 Uhr von anderschd
verstanden. Wenn ich 237 Züge brauch, aus dem Wirrwar alles richtig zu stellen, geht es rückwärts in max 20 ?
Kommentar ansehen anderschd   
 
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10.08.2010 20:27 Uhr von p-o-d
Korrekt. Ob Du nun das Wirrwarr sortierst, oder die Sortierung verwirrwarrst, ist egal, da es exakt die gleichen Schritte sind - nur umgekehrt.
Kommentar ansehen es geht auch ohne superrechner   
 
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10.08.2010 20:53 Uhr von homer429
Kommentar ansehen funkatronic   
 
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10.08.2010 20:59 Uhr von alphanova
"Kritik" zur Kenntnis genommen und mangels Begründung für unwichtig befunden.

[ nachträglich editiert von alphanova ]
Kommentar ansehen @homer429   
 
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10.08.2010 21:06 Uhr von markel
Wie verblendet kann man nur sein. :D

In der News geht es darum, dass er es geschafft hat, zu BEWEISEN, dass man ne Cube mit JEDER MÖGLICHEN VERSCHIEBUNG in MAXIMAL 20 Zügen lösen kann!

Das ist was komplett anderes, als durch Brute Force irgendeine Lösung für einen bestimmten Fall zu errechnen.^^
Kommentar ansehen Das dazu   
 
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10.08.2010 21:27 Uhr von Treibeis
Kommentar ansehen @aral:   
 
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10.08.2010 23:27 Uhr von AnotherHater
Na klar ist 20 nicht nur der Grenzwert, sondern auch der Minimalwert, den man braucht um einige Verwürfellungen zu lösen. Aber wo ist dein Problem wenn man diesen Sachverhalt extra noch einmal hervorhebt? Das ist kein "Schnitzer" und schonmal erstrecht kein Fehler.
Kommentar ansehen toll   
 
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10.08.2010 23:55 Uhr von Anctify
Kommentar ansehen "Gottes-Algorithmus"   
 
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11.08.2010 05:28 Uhr von TausendUnd2
Naja für so essentiell wichtig halte ich einen Zauberwürfel nun auch wieder nicht. xD
Kommentar ansehen @TausendUnd2   
 
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11.08.2010 07:34 Uhr von saber_
es geht wohl eher um die algorithmen als um den wuerfel ansich... und diese sind sehr von nutzen...

denn je effizienter ein algorithmus ist, desto weniger rechenleistung verbraucht er und desto schneller ist er... wo es zum einsatz kommt ist die andere frage...aber da gibts ja genug moeglichkeiten fuer einen sinnvollen einsatz;)
Kommentar ansehen Ohne Anleitung ist die News Schrott   
 
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11.08.2010 07:45 Uhr von Wieselshow
20 Schritte hätte man auch abdrucken können. Echt ey, ...
Kommentar ansehen @Wieselshow   
 
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11.08.2010 08:21 Uhr von PeterLustig2009
Und wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach nicht posten.

Es geht nciht um einen expliziten Lösungsweg sondern um den Algorithmus.

Übrigens hat der Informatioker dafür nciht einmal den Zauberwürfel selbst gelöst.
Das ganze basiert auf Berechnungen
Kommentar ansehen Meckern auf hohem Niveau...   
 
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11.08.2010 11:01 Uhr von Leondriel
Also wer an der News was auszusetzen hat meckert auf verdammt hohem Niveau, oder hats einfach nicht kapiert (gell, Wieselshow ;)

@alphanova: Immer wieder ein erfreulicher Lichtblick zwischen dNews & Co., weiter so!
Kommentar ansehen Und dazu braucht der Google?   
 
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11.08.2010 14:46 Uhr von NoBurt
Nur um das herauszufinden?

Ich habe vor 20 Jahren schon eine Routine mit 21 Schritten gekannt, um den Würfel wieder auf Normal zu bringen. Jetzt bin ich ja froh, dass es noch eine Routine mit einem Zug weniger gibt! Toll.

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