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Ölpest: BP gibt die bisherigen Kosten für den Konzern an

Der britische Mineralöl-Konzern BP hat jetzt die Höhe der Kosten angegeben, die das Unglück im Golf von Mexiko dem Unternehmen bis jetzt verursacht hat.

Demnach hat BP bis jetzt Kosten in Höhe von 6,1 Milliarden Dollar begleichen müssen. 319 Millionen Dollar sind davon bis jetzt an die 103.900 Kläger geflossen.

Doch das ist bis jetzt nur ein Zwischenstand. Experten rechnen damit, dass ein Vielfaches der bisherigen Kosten noch auf den Konzern zukommen wird.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Konzern, BP, Ölpest, Ölkatastrophe
Quelle: de.ibtimes.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2010 16:08 Uhr von clericer
 
+13 | -1
 
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Laecherlich: Ich denke das es noch eliches mehr sein MUSS, wenn die Natur so immens Geschaedigt wird.
BP sollte fuer die naechsten Jahre jede kosten uebernehmen die aufgrund dieser Katasthrophe entstehen !
mfg
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10.08.2010 16:31 Uhr von eScapLaY
 
+3 | -1
 
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Kann ich da mitmachen? Sone Million könnte ich gut gebrauchen. Ich weiß ja nicht wieviele Jahrhunderte ich arbeiten müsste um das Geld zu verdienen aber.. die BP-Deppen haben es nicht verstanden. Es geht schon lange nicht mehr ums Geld. Es geht darum, dass die Idioten, die dort die Entscheidungen treffen, endlich verstehen was sie da angerichtet haben. Bis sich die Erde davon erholt dürfte eine lange Zeit vergehen. Das können sie nicht mit Geld wieder gut machen. Diese Spinner..

Öffentlich auspeitschen, teeren und federn. Dann setzen wir sie in einem ihrer Öltanks aus und schauen wie gut sie überleben.
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10.08.2010 16:34 Uhr von Mylord001
 
+3 | -0
 
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Gibt wohl bald einen Ausverkauf bei BP!

Die ersten Öl- und Gasfelder wurden ja schon verkauft.

Ich kann mir nicht vorstellen das ein Konzern, mag der auch noch so groß sein, dieses auf lange Zeit verkraften kann. Irgendwann ist Zahlungsunfähigkeit angesagt.
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10.08.2010 16:54 Uhr von lopad
 
+2 | -0
 
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@clericer: "BP sollte fuer die naechsten Jahre jede kosten uebernehmen die aufgrund dieser Katasthrophe entstehen !
mfg "

Klingt zwar ganz hübsch, ist aber Wunschdenken.

Wenn da noch viel mehr Kosten kommen wird BP, auf kurz oder lang, in der Insolvenz landen.
Die haben vor einer Weile schon damit begonnen ihr "Tafelsilber" zu verkaufen um frisches Kapital zu bekommen und eine feindliche Übernahme entgegen zu wirken.

Irgendwann gibt es aber nichts mehr zu verkaufen und dann gehn bei BP die Lichter aus.
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10.08.2010 17:00 Uhr von hugrate
 
+4 | -0
 
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"experten rechnen damit, dass noch viel mehr" usw usw...

na und? völlig zu recht! jeder der durch diesen leichtsinn zu schaden gekommen ist, muss entschädigt werden - schlimm genug, dass die natur keine forderungen stellt - zumindest keine, die mit geld aufzuwiegen sind...

aber hauptsache demnächst wird im mittelmeer weitergebohrt...
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10.08.2010 17:11 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -0
 
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den angerichteten Schaden sollten sie mal angeben: das wären vermutlich mehrere Seiten Nullen.
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10.08.2010 17:30 Uhr von steeeep
 
+3 | -0
 
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ihr solltet euch: alle mal nicht so aufregen. es ist zwar schlimm was da angerichtet wurde aber der mensch macht das mit der erde doch schon immer.
alle schimpfen auf die boese boese bp aber selbst auto fahren und sich ueber die spritpreise aufregen. irgendwo muss das zeug doch herkommen und wenn sich das oel dann doch dem ende neigt wird der mensch an genau der selben stelle wieder bohren. no risk no oil
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10.08.2010 19:20 Uhr von wordbux
 
+2 | -0
 
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die Höhe der Kosten angegeben: Verstehe ich das richtig, die jammern jetzt rum wegen der Kosten ?
Die Drecksäcke sollen mal an die "Kosten" der Umwelt und der Natur denken, die können sie allerdings nie bezahlen, weil die den Schaden mit all den Milliarden nie gutmachen können.
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10.08.2010 22:35 Uhr von HouZe
 
+0 | -2
 
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so lange Jetzt mal ehrlich, für wen wird den das Öl (möglichst kostengünstig) gefördert ? Für alle, die jeden morgen mit ihrem Auto zum Brötchen holen, anschließend zur Arbeit fahren und und und...
Das es zu dem Unglück kam und die Auswirkungen auf die Umwelt sind schlimm genug, aber BP dafür die ganze Schuld in die Schuhe zu schieben, finde ich ein bischen arm.
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11.08.2010 07:57 Uhr von saber_
 
+0 | -0
 
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10 kommentare und noch keinem ist die schadenersatznummer aufgefallen?

da wurden 319 millionen an 103900 instanzen verteilt... das macht dann knapp 3000 dollar pro kopf?!

die komplette golfkueste war ein halbes jahr lahmgelegt...und bis alles wieder im gruenen bereich sein wird vergeht noch mehr zeit...

da verlieren zigtausend fischer ihre existenzgrundlage und kriegen dann poplige 3000 dollar?

klar konnten sie sich sicher nebenbei bei den aufraeumaktionen mit ihren booten beteiligen...dennoch laecherlich!

zudem sollte man mal in betracht ziehen wieviel von den 6,1 milliarden wieder an BP geflossen sind weil sie das geld in ihre eigenen tochterunternehmen gesteckt haben... zumal sie ja auch selber sachen betreiben zum saeubern von solchen sachen... und die chemischen mittel haben die sich ja quasi auch von sich selber abgekauft....


wie immer...traue keiner statistik die du nicht selbst gefaelscht hast,)

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