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Ursula von der Leyen (CDU) weist SPD-Kritik an Rente mit 67 zurück

In dem Streit um die Rente mit 67 hat die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) jetzt klar Position bezogen und die Kritik von Seiten der SPD zurückgewiesen.

Sie sagte: "Es stimmt nicht, wie die SPD behauptet, dass wir eine anhaltend schlechte Situation für Ältere auf dem Arbeitsmarkt haben." Sie wies darauf hin, dass der Anteil der arbeitenden 60- bis 64-Jährigen in den vergangenen fünf Jahren um zwölf Prozent angestiegen ist.

So sind jetzt 40 Prozent in dieser Altersgruppe in Arbeit. Auch der Fachkräftemangel wird diesen Trend unterstützen. Die vom SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel vorgelegten Zahlen seien ihrer Meinung nach veraltet.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kritik, CDU, Rente, Sigmar Gabriel, Ursula von der Leyen, Arbeitsminister
Quelle: www.open-report.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2010 14:00 Uhr von PakToh
 
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Ahh jaaa Dann soll sie mal gucken wie viele 40 Jährige bei einer Insolvenz der Firma wieder einen Arbeitsplatz kriegen...

Tzes... - Und bei den ü60-ern sind wahrscheinlich die ganzen Politiker und Manager mit eingerechnet die, wenn überhaupt, erst abdanken wenn man ihnen ne großkalibrige Waffe unter die Nase hält...
Die Kleben an ihren Posten doch stärker wie Kaugummi unter den Schuhen...
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30.01.2011 17:13 Uhr von DEMOSH
 
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RENTENBETRÜGER: in japan und deutschland werden die lebenserwartungszahlen
gefälscht um das rentenalter zu erhöhen
alle bürger die vor dem 65.lebensjahr sterben werden in keiner
studie hineingerechnet.
japan und deutschland haben dafür zusammen ein manipuliertes cumputerprogramm entwickelt.
das ersparte geld(durch rentenkürzung)wird für die religionsbeamten z.b.priester in hohe pensionen gesteckt.
kenne einen entlassenen priester der mit 58 volle
pension(100 % seines gehaltes)bekommt.
sein kindesmissbrauch verjährt natürlich nach wochen.

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