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FDP: Fachkräfte aus dem Ausland sollen mit Führerschein gelockt werden

Die FDP überlegt derzeit, bestehende Einschränkungen in Bezug auf die Anerkennung ausländischer Führerscheine zu lockern, um damit mehr qualifizierte Fachkräfte nach Deutschland locken zu können.

Man komme damit der Forderung der Amerikanischen Handelskammer nach, die den gezielten Bürokratieabbau als realistischere Möglichkeit ansieht, ausländische Fachkräfte nach Deutschland zu holen, als etwa sogenannte "Lockprämien".

Die SPD lehnt die Lockerung der Vorschriften in Bezug auf die Anerkennung ausländischer Fahrerlaubnisse ab. Man sehe darin kein Zuwanderungshindernis.


WebReporter: Adina
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ausland, FDP, Führerschein, Locke, Fachkraft
Quelle: www.welt.de

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10.08.2010 13:04 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Kein Hinderniss: Besonders nett ist es aber auch nicht.
Besonders wenn der alte Führerschein in einer Übergangsphase gültig ist.
Wer einen Unfall baut weil er nicht fahren kann, macht das gleich. Wer ein Jahr ohne Unfall durchkommt, baut auch danach nicht überdurchschnittlich viele.
Fast alle mit jahrelanger Fahrpraxis würden heute wohl auf Anhieb durch die praktische Prüfung fallen.
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10.08.2010 13:13 Uhr von dr.b
 
+8 | -1
 
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Man könnte die Fachkräfte doch auch mit einem Dutzend persönlicher Sklaven in Form von Euro-Jobbern anlocken. Wir sollten überhaupt das ganze Bildungssystem in Deutschland systematisch auf Dienstleistung im Niedrigstlohnsegment ausrichten, kombiniert mit Sprachen. also 20 Wochenstunden Putzunterricht und den Rest English,Indisch, Chinesisch und Russisch.

btw, die Hürden für US-Führerscheine sind pauschal gar nicht so hoch...es hängt eher vom Bundesstaat ab aus dem der Führerschein dort stammt...und das hat einen durchaus nachvollziehbaren Hintergrund. Jemand der bisher zwischen Kuhdorf 1 und 2 in Texas 5 Milen gefahren ist, der wäre von deutschen Großstadtverkehr mehr als überfordert.

[ nachträglich editiert von dr.b ]
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10.08.2010 13:16 Uhr von shadow#
 
+1 | -5
 
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@dr.b: So wie jeder der seinen Führerschein in einem deutschen Kuhdorf gemacht hat...
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10.08.2010 13:21 Uhr von dr.b
 
+3 | -2
 
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@Shadow#: Die Vorschriften diesbezüglich sind über Jahre strenger geworden und heute reicht die Kuhdorffahrt eben nicht mehr.....nur war das keine Willkür sondern der höheren Verkehrsdichte und Komplexität in Deutschland geschuldet. Und die Führerscheinerwerblinge aus den 50ern und 60ern hatten Zeit mit dem Verkehr zu wachsen...das gilt für den Amerikaner vom flachen Land absolut nicht. Der wäre nicht mal in der Lage sein Auto zu parken, weil er seine 3,5 Meter breiten und 6 Meter lagen Parkbuchten vergeblich sucht.
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10.08.2010 14:12 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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@dr.b: Man muss jetzt also Fahrstunden in Städten über 20.000 Einwohnern abgeleistet haben?
Wäre mir neu.
Schick so einen dann mal nach Hamburg
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10.08.2010 14:51 Uhr von dr.b
 
+4 | -0
 
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@shadow#: Das würde sich wohl aus der Prüfstelle in der Regel eh ergeben, aber auch wenn es Dir neu sein mag. Es reicht nicht auf dem Dorf zu fahren. Zu den Fahrstunden gehören Autobahnfahrten und auch die Prüfung sieht die Nutzung von mindestens Kraftfahrstrassen vor....als auch dei üblichen Parkvorgang.
Alles Dinge, an denen Joe Jedermann aus Tennessee dran scheitern könnte....oder auch nicht. Wer dran scheitern sollte, wäre eben nicht für den Straßenverkehr geeignet. Zum Thema Hamburg, klar mag ein Prüfling und Fahranfänger aus ländlicher Gegend verunsichert im Großstadtverkehr sein....aber er kennt die Regeln...und Joe Jedermann hätte da schlechtere Karten.
btw Lesestoff für den Rest des Tages: http://bundesrecht.juris.de/...

und das http://bundesrecht.juris.de/...

Es wäre ein Unding, die bisher sehr differenzierten Führerscheinanerkennungen mehr oder minder zu kippen, Anbetracht der Hohen Hürden die Deutsche hier haben... reicht ja schon, daß man ihnen vor den Koffer scheisst indem Deutsche hier Hürden ohne Ende in der Bildung aufgebaut werden und man drüben sich den Doktor mal schnell kauft.

[ nachträglich editiert von dr.b ]
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11.08.2010 20:10 Uhr von Dark_Apollo
 
+1 | -0
 
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GEIL !!! Ich ruf dann mal Guido an, und frag ihn ob ich einen LKW Lappen bekomme wenn ich nach Deutschland zurück komme..

Den Auto und Motorradlappen hab ich ja schon.

LKW wär mehr als angemessen. Immerhin spart Guido sich bei mir den Deutschkurs.

XD
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11.08.2010 23:37 Uhr von erichmiller
 
+0 | -0
 
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aus iindien: kommen schon sehr viele fachkräfte. warum. einfache antwort.! die deutschen sind einfach zu blöd.
Leute die ich kenne, erwachsene können sich vom 4. schüler noch nachrichtenuntericht geben lassen
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31.08.2010 20:11 Uhr von Lieberal
 
+0 | -0
 
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Also: es folgt die Zusammenfassung:

a)
zu glauben, dass Azubis nur zum Putzen gut sind

b)
sich 100.000de ohne Ausbildung leisten

c)
Sozialabgaben die Enteignung darstellen

und für die es keine entsprechende Gegenleistung gibt

d)
kaum "Global Players":

Referenz und Einstellung

die haben entweder für Männer eine Babypause oder 54% aller Shopmanager sind Frauen

führt zu e)

keine Fachkräfte, ausl. Fachkräfte wollen nicht nach Deutschland oder wandern ab,
deutsche Fachkräfte wandern ab

tja, sowas nennt man Konsequenz

achja, Ladenöffnungszeiten, Entertainment,
Einstellung (Sozialneid)

sorgen noch zusätzlich dafür

in Good Bye Deutschland oder auf und davon

war ein Paar: mehrer Kinder, 6500 Euro netto, beide verdienen, 8,5 Wochen Urlaub,
Kinderbetreuung von 06:00 - 19:00 Uhr,
kein Sozialneid

und hier muss sich ein überarbeiteter, unterbezahler Assistenz- oder Landarzt noch anhören, er würde zuviel verdienen und eigentlich könnten wir die Einkommenssteuer und
die Sozialabgaben erhöhen und die Urlaubstage rezduzieren

so:

wenn jetzt noch einer meint, dass gerade eine Fachkraft hier noch freiwillig arbeitet,

hat selbst schuld....

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