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Hersteller Rim lenkt ein - Blackberry-Sperrung in Saudi Arabien abgewendet

Die kanadische Firma RIM hat sich nun doch bereit erklärt, dass die Blackberry-Server in Saudi Arabien eingerichtet werden.

Dadurch können die zuständigen Stellen des arabischen Königreiches den Datenstrom von einzelnen Blackberry-Anwendern überwachen, wenn Terrorverdacht besteht.

Nach Angaben der saudischen Telekom-Behörde CITC werden die ersten Tests schon durchgeführt.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hersteller, Saudi-Arabien, Sperrung, BlackBerry, RIM
Quelle: www.news.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2010 20:54 Uhr von Carle
 
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nette: idee-.-
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10.08.2010 13:55 Uhr von U.R.Wankers
 
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in Europa geht sowas natürlich nicht: das würde ja auch die Industriespionage behindern.
Nennt sich inzwischen offiziell "Technologie-Transfer".
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12.08.2010 10:42 Uhr von omar
 
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Das Krasse ist ja, dass die seit Jahren damit werben, dass der Datenstrom verschlüsselt ist und selbst RIM nicht in der Lage sei, diese zu überwachen.
Das war wohl alles eine Lüge, denn sonst könnten die Saudis auch nicht in die Mails ihrer Landsleute kucken.
Abgesehen davon werden Terroristen sicher nicht unverschlüsselte Emails über BlackBerry rumschicken. Dafür sind die mittlerweile schon zu clever...

http://de.wikipedia.org/...
"In Juli 2009 wurde in den Vereinigten Arabischen Emirate vom Provider Etisalat ein "Performance Patch" verbreitet, der sich als Schnüffelsoftware der US-Softwarefirma SS8 herausstellte, und mit dem sich der E-Mail-Verkehr der Blackberry-Kunden aushorchen ließ."

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