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Die meisten Jobs entstehen in der Pflegebranche

Im Gesundheitswesen sind 4,85 Millionen Menschen beschäftigt. Alleine auf die Pflegebranche kommen 1,12 Millionen Beschäftigte - damit wird sogar die Autoindustrie übertroffen. Das ergab eine Untersuchung des Wifor-Instituts der TU Darmstadt.

Nach Angaben des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall waren im Maschinenbau 983.000 Personen tätig. Die Autoindustrie kommt auf 766.000 Arbeiter und die Elektroindustrie auf 584.000.

"Die Pflegebranche ist der Wachstums- und Beschäftigungstreiber in Deutschland", erklärte Wifor-Geschäftsführer und Studienautor Dennis Ostwald.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Job, Wachstum, Pflege, Gesundheitswesen, Beschäftigung
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2010 17:28 Uhr von mcbeer
 
+5 | -0
 
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Allerdings zahlt man in dieser Branche auch nicht wirklich angemessene Löhne. Zudem werden viele Stelle als Teilzeitjobs angeboten
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09.08.2010 17:45 Uhr von wussie
 
+12 | -0
 
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"Nicht angemessene Löhne": Sorry, aber das ist sogar untertrieben.
Dort werden Hungerlöhne bezahlt, die nach Abzug von Steuern und Abgaben noch weniger sind. Und das für so eine Knochenarbeit, die auch extrem psychisch belastet.
Die Leute da verdienen eigentlich eher ein Gehalt von einem Banker.
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09.08.2010 18:21 Uhr von Pils28
 
+6 | -0
 
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Leider im Gegensatz zum: Maschinenbau und der Fahrzeigindustrie kein produktives Gewerbe. Vllt sollte man sich in D endlich drüber Gedanken machen, ob man mehr Geld in das Gesundheitssystem stecken will oder was man sich wirklich leisten will. Und Blinddarm OPs und Zahnersatz sind im Gegensatz zu Intensivmedizinischer Lebensverlängerung bis ins Unendliche zumindest meiner Meinung nach vorrangig.
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10.08.2010 09:54 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+0 | -0
 
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Und wenn dann demnächst auch noch die Zivildienstleistenden ausbleiben, sieht`s noch enger aus.
Und den Hungerlohn wird sich das Pflegepersonal nicht länger bieten lassen. Demographisch sieht`s so aus, dass es in den nächsten Jahren annähernd Vollbeschäftigung geben wird. Insofern steigt der Wert pro Arbeitskraft. Der einzige Weg wird sein, dass man sich GastarbeiterInnen ins Land holt, die unsere Alten pflegen.
Wie kann die Altenpflege zukünftig noch bezahlt werden? Na, durch die Angehörigen, deren Löhne entsprechend steigen werden.

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