AKTIVITÄTEN   mehr...

09.08.10 17:28 Uhr
 260
 

Die meisten Jobs entstehen in der Pflegebranche

Im Gesundheitswesen sind 4,85 Millionen Menschen beschäftigt. Alleine auf die Pflegebranche kommen 1,12 Millionen Beschäftigte - damit wird sogar die Autoindustrie übertroffen. Das ergab eine Untersuchung des Wifor-Instituts der TU Darmstadt.

Nach Angaben des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall waren im Maschinenbau 983.000 Personen tätig. Die Autoindustrie kommt auf 766.000 Arbeiter und die Elektroindustrie auf 584.000.

"Die Pflegebranche ist der Wachstums- und Beschäftigungstreiber in Deutschland", erklärte Wifor-Geschäftsführer und Studienautor Dennis Ostwald.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Studie, Job, Wachstum, Pflege, Gesundheitswesen, Beschäftigung
Quelle: de.news.yahoo.com
Meinung des Autors zum Thema:
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Allerdings zahlt man in dieser Branche auch nicht wirklich angemessene Löhne. Zudem werden viele Stelle als Teilzeitjobs angeboten
Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen "Nicht angemessene Löhne"   
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
09.08.2010 17:45 Uhr von wussie
Sorry, aber das ist sogar untertrieben.
Dort werden Hungerlöhne bezahlt, die nach Abzug von Steuern und Abgaben noch weniger sind. Und das für so eine Knochenarbeit, die auch extrem psychisch belastet.
Die Leute da verdienen eigentlich eher ein Gehalt von einem Banker.
Kommentar ansehen Leider im Gegensatz zum   
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
09.08.2010 18:21 Uhr von Pils28
Maschinenbau und der Fahrzeigindustrie kein produktives Gewerbe. Vllt sollte man sich in D endlich drüber Gedanken machen, ob man mehr Geld in das Gesundheitssystem stecken will oder was man sich wirklich leisten will. Und Blinddarm OPs und Zahnersatz sind im Gegensatz zu Intensivmedizinischer Lebensverlängerung bis ins Unendliche zumindest meiner Meinung nach vorrangig.
Kommentar ansehen @ Pils28   
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
09.08.2010 20:11 Uhr von weimargg
du hast voll meine zustimmung, wer ein bisschen bwl ahnung hat kann sich vorstellen wo das eines tages hinführt, ich bekomm jetzt schon eine gänsehaut.

letztendlich ist es aber doch wieder egal, wenn man die letzten jahrzehnte zurückblickt war deutschland spitzenreiter in technik und export und war verkaufsweltmeister und hat trotzdem immer wieder schulden gemacht, jedes geschäft was so handelt wird es nicht lange geben, es sei denn man fälscht die bilanzen und eines tages gibt es einen knall ....
Kommentar ansehen Und wenn dann demnächst ....   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
10.08.2010 09:54 Uhr von Abdul_Tequilla
.... auch noch die Zivildienstleistenden ausbleiben, sieht`s noch enger aus.
Und den Hungerlohn wird sich das Pflegepersonal nicht länger bieten lassen. Demographisch sieht`s so aus, dass es in den nächsten Jahren annähernd Vollbeschäftigung geben wird. Insofern steigt der Wert pro Arbeitskraft. Der einzige Weg wird sein, dass man sich GastarbeiterInnen ins Land holt, die unsere Alten pflegen.
Wie kann die Altenpflege zukünftig noch bezahlt werden? Na, durch die Angehörigen, deren Löhne entsprechend steigen werden.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben
BKA-Studie zu Frauenmorden: Jede zweite wird von eigenem Partner getötet
Laut einer aktuellen Studie des Bundeskriminalamts (BKA...
Studie verrät, in welchen Firmen Burn-Outs am häufigsten vorkommen
Laut einer aktuellen Studie des "manager magazins", gibt es...
Studie: Religiöse Menschen sind sozial faul und bestrafen Kriminelle weniger
Laut einer aktuellen Studie von Psychologen der kanadischen...
Fußball: Nach Suizidversuch gibt Babak Rafati seinen Job als Schiedsrichter auf
Vor rund einem halben Jahr hatte der Unparteiische Babak...
"Berlin - Tag & Nacht": Joe würde niemals für Geld Pornos drehen
Auch in der Wohngemeinschaft von "Berlin - Tag & Nacht...
Stuttgart: Kaufmann verklagt Fahrradvertrieb wegen "diskriminierender Stellenanzeige"
Ein arbeitsloser 57-jähriger Kaufmann empfand die...
EU-Gipfel in Brüssel: Wachstum und ein US-Präsident, der im Amt bleiben will
In Brüssel wird am heutigen Mittwochabend ein EU...
Japanische Wirtschaft mit starkem Wachstum im ersten Quartal
Die Wirtschaft im Land der aufgehenden Sonne scheint sich...
Wachstumsrekord: Untersee-Vulkan wächst 72 Meter in 14 Tagen
Ein internationales Forscherteam hat nun den Monowai-Vulkan...
Mehr News Mehr News Mehr News




Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet