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Lotto: Jackpot geknackt und sechsmal sechs Richtige

Bei der Samstagsziehung der Lottozahlen hat ein Tipper den Jackpot geknackt. Er hatte die sechs Richtigen Zahlen und auch die entsprechende Superzahl auf seinem Spielschein stehen.

Der glückliche Gewinner kann sich auf etwa 3,4 Millionen Euro freuen.

In der zweiten Gewinnklasse (sechs Richtige) waren darüber hinaus sechs Spielteilnehmer erfolgreich.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gewinn, Lotto, Jackpot, Glücksspiel
Quelle: www.newscharts.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2010 16:11 Uhr von KamalaKurt
 
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09.08.2010 16:22 Uhr von martin@pc
 
+3 | -0
 
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@kurt naja 3,4 millionen: sind jetzt im vergleich nicht sooooo krass (nicht mal zweistellig *g*)

aber damit hat man bei richtiger investition ausgesorgt

ansonsten natürlich recht, hoffentlich verprasst der/die gute das nicht
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09.08.2010 16:46 Uhr von vmaxxer
 
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Och: Ich wüsste schon was... ok, ob das für Generationen funktioniert kann ich nicht sagen.
-Wohnhaus mit stückchen Grund, kein großes Luxusdingens sondern ein normales, möglichst autarkes.
-Mietshaus (Neubau, gehobener Mietpreis, Verwaltung durch Verwalter.)
Und denn eventuell ein Boot (kein großes, 12m o.ä.).
Wenn dann noch was davon überbleibt... ´n klumpen Gold zum verbuddeln kaufen oder sowas *scherz*
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09.08.2010 20:22 Uhr von p-o-d
 
+4 | -0
 
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KamalaKurt: Bedenke, dass Lotto auch nur ein Glücksspiel ist und "das Haus" Einsatz und Gewinn bestimmt.
Was wäre z.B., würde Deine Idee umgesetzt und die Gewinne in die kleineren Klassen umgelegt?
Die Menschen sind gierig. Wer sagt beim Lotto-Spielen schon "Heute packe ich die 4 Richtigen aber!!!"? Viele haben es nun mal auf den Jackpot abgesehen, egal wie unwahrscheinlich das ist. Wäre dieser "nur" noch bei 250.000, fehlte vielen der Anreiz; die Gewinne der kleineren Gewinnklassen würden in Folge auch gesenkt werden, da nicht mehr genug umgesetzt wird.

Und mal ganz ehrlich: manch einer lässt (bewusst) die Sau raus und lebt danach (bewusst) normal weiter - vermutlich nicht die Regel, aber eine akzeptable Einstellung. Der Nächste wiederum plant sorgfältig wie er mit dem Geld umgeht und lebt sein Leben lang in relativem Wohlstand; evtl. denkt er sogar an die weiteren Generationen.

Andere lassen die Sau und jammern später, dass sie von Geldhaien betrogen wurden und wundern sich wo das Geld hin ist. Aber bedenke: zu einem Betrug gehören immer min. 2 Parteien! Wenn der Betrogene so blöd ist und die Handhabe über seine Kohle abgibt OHNE einen Anwalt (den man sich locker leisten könnte) zur Prüfung hinzu zu ziehen, ist er absolut selber Schuld!
Das Verprassen ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass das Geld schneller weg sein kann, als man denkt ist m.M.n. die alleinige Schuld des Gewinners, auch wenn er noch so viel danach jammert.

Dann schreibst Du dass dies bei "vielen [Lottomillionären]" der Fall wäre. Ich denke, Du lässt Dich da zu leicht durch die Medien beeinflussen. Nur weil ab und an ein (ehemaliger) Lottomillionär auftaucht, der seine Kohle verprasst hat, ist das nach 2 Jahren für die Presse überhaupt interessant. Ich habe keine Statistik zur Hand, bin mir aber 100%ig sicher, dass der weitaus größere Teil - von dem man nichts mehr hört -, sein Geld (für ihn selbst!) vernünftig eingesetzt hat.

Ich ziehe als Beispiel einfach mal die Parallele zu den extrem abgestürzten "Hartz IV-Schmarotzern". Anhand solcher wenigen Einblicke, die Nicht-Betroffene durch solche Personen in die "Hartz IV-Welt" erfahren, bildet sich zumindest hintergründig eine "Meinung" über "DIE Hartz IV-Empfänger". Das ist schlichtweg engstirnig.
Ohnehin sollte die eigene Meinung stets hinterfragt werden. Man kann auch alte "Erkenntnisse" als falsch einstufen, ändern, korrigieren, ohne sich schlecht/schwach zu fühlen. Es ist eher eine Stärke, seine Meinung anpassen zu können; diese nur stur zu vertreten um nur nichts ans Ego kommen zu lassen ist deutlich schwächer. Versteh´ das bitte nicht als persönlichen Angriff, sondern eher als kleine Anregung :)


Fazit:
1. Nirgendwo steht geschrieben, dass ein Lottogewinn so eingesetzt werden muss, "dass Generationen von diesem Geld sorgenfrei leben können." - Daher als Begründung sehr löchrig.

2. Wenn jemand sein Geld verprasst oder sich von den falschen Leuten "beraten" lässt, ohne zu prüfen, liegt es nicht an den Gewinnspielbetreibern um sie vor ihrer eigenen Dummheit zu schützen.

3. Fehlt der Anreiz der Millionen springt eine gewisse Anzahl der Spieler ab, was letztlich die gesamte Ausspielsumme beeinträchtigt.


Noch ein persönlicher Gedanke, ganz allgemein:
Ich verstehe diesen Regulierwahnsinn (sowohl durch Staat, als auch durch die Bürger) nicht. Bei Gesetzen, die unnötigerweise die persönliche Freiheit einschränken (im Sinne davon, dass niemand anderem damit geschadet ist), ist das Gejammer riesengroß. Sobald es allerdings um Regulierungen/Einschränkungen geht, bei denen man selbst nicht betroffen ist, wird anhand oft hanebüchener "Argumente"(die ohne wirkliches Nachdenken oft sogar noch sinnig erscheinen), dieser Eingriff in die persönliche Entfaltung/Freiheit anderer akzeptiert, wenn nicht gar gutgeheißen und vehement verteidigt.
Das ist ein verdammt ambivalenter Zug vieler Menschen, der traurigerweise tagtäglich aufs Neue beobachtet werden kann. Besonders z.B.hier bei SN, wo man "anonym" solche Parolen zum Besten geben kann. Leider kann man diese Einsicht/Erkenntnis, über den eigenen Tellerrand zu schauen, nicht durch Regeln erzwingen ;).
(Wie eigentl. garnichts durch Regeln *erzwungen* werden kann: irgendwer wird auf die Konsequenzen pfeifen und die Regeln brechen...)

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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10.08.2010 17:30 Uhr von Mittelextremist
 
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