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Apple läuft Microsoft bei den US-Studenten langsam den Rang ab

Laut der jährlich an der University of Virginia durchgeführten Umfrage unter den Neu-Studenten ist festzustellen, dass Apple seinen Konkurrenten Microsoft langsam verdrängt.

Von den im diesem Semester hinzugekommenen Studenten gaben nur noch 56 Prozent an, auf ihren Computern Windows einzusetzen. Das ist ein Rückgang von sechs Prozent gegenüber dem vorherigen Jahr. 43 Prozent gaben an, Apples Mac zu nutzen.

2004 waren es sogar noch 89 Prozent, die Windows nutzten. Nur acht Prozent nutzten einen Apple. Wenn es so weiter geht, wird Apple im nächstem Jahr Microsoft überholen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Apple, Computer, Windows, iMac
Quelle: winfuture.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2010 14:05 Uhr von Bocke
 
+17 | -12
 
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Selber Schuld: Microsoft ist doch selber Schuld ... Vista war der Höhepunkt des Ganzen. Aber schon verwunderlich, dass so viele dort Mac´s einsetzten, hätte ich nicht gedacht, oder die wollen nur "cool" sein :D
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09.08.2010 14:13 Uhr von Slingshot
 
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@ Bocke: Immer diese idiotischen Vista-Basher. Wenn man zu blöd ist, ein Betriebssystem zu verwenden, sollte man grundsätzlich die Finger vom PC lassen.
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09.08.2010 14:21 Uhr von lugfaron
 
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Das ist aber auch: vollkommen logisch, wenn Apple ein riesiges Programm laufen hat, wo man noch nen Drucker und iPod Touch für 40 Dollar oder so, dazu bekommt oO

Da wird der Lifestyle mit unterstützt und ob sich die Amis nun mit 40.000 oder 41.000 Dollar einen Kredit fürs Studium holen müssen ist dabei dann doch egal :P
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09.08.2010 14:21 Uhr von Honigbanause
 
+11 | -10
 
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Microsofts Strategie: Ich habe gelinde gesagt keine Ahnung von einem Mac bzw. dem Apple eigenen Betriebssystem, weshalb ich das auch nicht bewerten kann.

Allerdings verfolge ich als langjähriger Windowsnutzer dieses Geschehen.

Microsoft macht sich durch den Release von kaputten und unfertigen Betriebssystemen alles selbst kaputt.

XP beispielsweise ist mittlerweile ein sehr gutes Betriebssystem geworden - kann eben nur aufgrund des Alters mit den neuesten Technologien (DX10,11 usw.) nicht mithalten.

Allerdings hat es "Ewigkeiten" gedauert bis XP zu diesem Betriebssystem geworden ist.

Das selbe Spielchen hat vor 2 Jahren jetzt bei Vista begonnen, Vista verbessert sich kontinuierlich und wird irgendwann ähnlich gut und stabil laufen wie es XP jetzt tut.

Ich nenne Windows 7 mittlerweile nur noch Vista 2.0.
Windows 7 ist nichts anderes (von ein paar Ausnahmen abgesehen), als ein Vista, bei dem viele Bugs behoben wurden.

Microsoft verkauft somit eine Fehlerbehebung zum Preis eines neuen Produkts.


Ausser in der Arbeit nutze ich aufgrund dieser nicht tragbaren Geschäftspolitik nur noch Linux
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09.08.2010 14:23 Uhr von shadow#
 
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Klar, hat einen einfachen Grund: Der Rechner ist kein Spielzeug sondern muss einen beim Studieren unterstützen.
Und dazu muss er vor allem eins: Funktionieren.
Und eine sehr hohe Akkulaufzeit bei akzeptabler Rechenleistung haben...
Es gibt (bzw. gab in den lettzen 2-3 Jahren) schlicht und ergreifend nicht viele Windows Geräte in der Preisklasse des Einsteiger-Macbooks, die das schaffen.
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09.08.2010 14:25 Uhr von Bocke
 
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@ Slingshot: verwenden kann ichs. Nur wenn ich da nen 1000 Euro Pc für brauche, damit das ausm Knick kommt, kann ich auch nix dafür, sorry
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09.08.2010 14:28 Uhr von hujiko-san
 
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@Slingshot: Das hat nix mit Vista-Bashen zu tun. Im Gegensatz zu MS´ aktuellem OS, ist Vista gelinde gesprochen einfach so gut wie unbrauchbar. Solltest du wider Erwarten mit Vista klarkommen... bitte, kein Problem... kann ja nicht jeder Anforderungen an sein OS stellen. ;D *scnr*

@topic
Den neuerlichen Apple-Hype kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Dem liebevoll gestalteten OS, welches ich gegenüber dem Rest bei der täglichen Arbeit präferiere, steht überteuerter Billighardwareschrott gegenüber, und im Desktopbereich habe ich nur die Wahl zw. einem Mac Pro aus dem teuren Workstation-Segment und dem schwachbrüstigen Rest. Die Notebooks finde ich wiederrum ganz brauchbar.
Gott sei Dank hat MS mit Win7 wenigstens einmal ein von Vornherein taugliches OS am Start.
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09.08.2010 14:31 Uhr von dinexr
 
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Bei uns in der Informatik ganz ähnlich. Zwar sind Macs da doch eher ne Minderheit, aber man sieht fast jeden Tag mehr Leute mit Ubuntu rumrennen. Windows ist nicht allzu beliebt.

Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich (mittlerweile) nichts mehr gegen Windows hab - und das seit Vista :O.
Ich find z.B. Win7 ziemlich gut, aber trotzdem hats mir Ubuntu mitlerweile auch sehr getan, sodass ich Win notgedrungen nur noch zum daddeln verwende (wobei wine auch immer besser wir ^^).
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09.08.2010 14:36 Uhr von PakToh
 
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In Amerika gerade im Schulsystem hat Apple seit langem ihre Hausaufgaben gemacht und bieten Bildungseinrichtugnen wie auch Schülern und Studenten entsprechende Rabatte an.

Gerade in Schulen sind dort Macs verbreitet und so verwundert es mich nicht dass die Verteilung so ausfällt...
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09.08.2010 14:48 Uhr von das_menz
 
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Alternativen? Ich frage mich gerade, warum nur 1% (56% MS + 43% Apple = 99%) sonstige OS benutzen? Schein mir persönlich ein bisschen zu schwach.
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09.08.2010 14:49 Uhr von PakToh
 
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@Honigbanause: Naja... - ich nutze Computer seit gut 20 Jahren - und auch abseits des "Windoof"

XP war schon immer ein gutes Betriebssystem, vor allem, da es das erste System war, welches NT und 9x vernünftig vereinte. (Win 2k aussen vor, das war sowas wie Vista jetzt, nur dass es mit den Firmen seine Zielgruppe verstanden und erreicht hat, aber zuhause in meinen Augen unbrauchbar war).

Das Alter von XP ist nciht sein Problem und DX10 / 11 könnte ganz eifnach auf XP portiert werden, das hat ncihts mit dem Alter von XP zu tun, es ist eher so, dass dies ein Hebel ist, mit dem Microsoft sein Vista verkaufen wollte - und jetzt eben zugunsten von Win7 aufgibt.

Vista ist in meinen Augen genauso gut Wie XP nur dass die meisten Leute erwarten,d ass ihre alte HArdware unterstütz werden muss - was man nciht M$ sondenr den Herstellern der Hardware ankreiden muss.
Ebenso fand ich die UAE in Vista durchaus gelungen, auch wenn die meisten User zu dämlich sind damit umzugehen.

Man könnte dich fett in die Meldung schreiben: "Sie installieren nen Trojaner der Ihren Rechner schrottet - Wollen Sie fortfahren?" - Die Meisten würden trotzdem noch auf ja klicken, selbst wenn sie gar nichts selber gemacht haben...

Generell gebe ich dir aber Recht, dass Windows 7 eigentlich ein ServicePack für Vista ist, welches mit ein paar Goodies und zusätzlichen Features auswattiert wurde, dass sich der Kunde nicht zu verarscht fühlt.

Dass Microsoft Fehlerbehebungen für teures Geld verkauft ist derweil nichts neues und von Anfang an Firmenpolitik.

Im Gegenteil - ich kann mich an Zeiten erinnern wo man schief angesehen wurde, wenn man ein Update kostenlos wollte - weil damals jedes Update (kein Upgrade! - den Unterschied kenne auch nur die wenigsten...) kostenpflichtig war.

Von daher: Business as usual ;)

PS: Leider gibt es mittlerweile mehr als genug Konkurrenten und auch das freie Linux wird zunehmend Benutzerfreundlicher.
Ebenso wächst die neue Generation viel selbstverständlicher mit Technik auf, so dass man auch technsiche Hürden zum Teil eher gemeistert kriegt und sich das Geld (in der Kriese) gerne spart und auf altenrativen Ausweicht.
Wer Geld hat nimmt den MAC wer keines hat nimmt Linux und wer technikbegeistert ist hat eh jedes System von BSD bis "Windows preAlpha irgendwas" irgendwo zumindest in ner VM mal getestet ...

[ nachträglich editiert von PakToh ]
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09.08.2010 15:01 Uhr von PeterLustig2009
 
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@shadow: Warte mal ein Einsteigernotebook Marke Apple kostet um die 1000 €

Ich habe vor 2 Jahren ein Intel Notebook für 700 € gekauft. AUf diesem System läuft Windows 7 (nachträglich installiert) mit Office 2007 und unter den von dir angegebenen Bedingungen läuft der Akku rund 5 Stunden ohne Probleme.

Erfordert natürlich anfangs ca. 1 Stunde zusätzlicher Einrichtungszeit, aber die sind akzeptabel glaub ich :)

Linux ist nur solange als Windowsersatz tauglich solange man sich auf Arbeitssoftware beschränkt und man bereit ist öfter mal "Erweiterungen" aufzuspielen
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09.08.2010 15:08 Uhr von iamrefused
 
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neo: yuppi studenten -> und von der technik haben die bestimmt trotzden keine ahnung.
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09.08.2010 15:14 Uhr von PakToh
 
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@PeterLustig2009: "Erweiterungen" heissen Updates und brauchst du bei Windows ebenso, da du sonst ausm Campusnetz fliegst aufgrund deiner Viren, Wurm- und Trojanerverbreitung...

Des weiteren muss ich sagen arbeite ich schon seit Jahren in heterogenen Umgebungen - auch/gerade zuhause und muss sagen auf dem MAC war ich immer deutlich produktiver als auf Widnows.
Sicher hat dies auch seinen Preis und da gebe ich dir Recht, Geld alleine reicht nciht, um den Mac "überlegen" zu machen.
gerade das Einsteiger MacBook halte ich persönlich für Verschwendung von Resourcen - wenn dann das kleinste MacBookPro welches man größer Aufrüsten kann und das somit zukunftssicherer ist.
Mein PowerBook damals hielt gut 10 Jahre, da werden PC´s schon lange nicht mehr ernsthaft eingesetzt bei dem Alter...

Wie gesagt: Die Frage ist was man mit dem Rechner machen will - Entwickler werden sich vornehmlich Linux oder MAC nehmen, ausser sie Entwickeln .NET (Gott sei ihnen gnädig) - Kreative eher den Mac nehmen und Wirtschaftler eher bei Windows bleiben.
Die Plattformen haben eben jeweils die Tools die die jeweilige Zielgruppe braucht / benutzt.
Es gibt auch alternativen woanders, aber als gesammt-Paket ist die jeweilige Plattform ideal.

Informatiker sind z.b. bei Linux so frei wie sonst nirgends, brauchen aber auch keine Lohnbuchhaltungssoftware...
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09.08.2010 15:26 Uhr von knuddelmuffel
 
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Benutzte auch ein Macbook Pro 13", find ich um eingiges besser als Windows, obwohl ich 6 Jahre Windoof Fan warw
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09.08.2010 15:30 Uhr von leCauchemar
 
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Ahja 43% Apple...Apple und Windows zusammen 99%...

Bleibt mir nur zu sagen: Sollen die doch benutzen, was sie wollen.
Ich sympathisiere mit dem popligen Bruchteil eines Prozents, der Linux verwendet. (Das in meinem Studium eine große Rolle spielt)

Btw. wurden keine Menschen gefragt, die Erfahrung mit dem studieren haben, sondern "Neu-Studenten".
Das ist, als würde ich versuchen, in einer Fahrschule herauszufinden welches Auto das tollste ist.
Bringt Apple/MS auch nichts, wenn ein Großteil der Studenten nach ein paar Monaten zu einem anderen System wechselt, weil sich jenes besser eignet.
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09.08.2010 16:08 Uhr von PeterLustig2009
 
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@PakToh: Die Entwickler spalten sich doch sehr gerecht zwischen Linux und Windows auf. Haben beide Plattformen vor und Nachteile.

Erweiterungen heiß0en Updates *kaltsch,klatsch*
Prima!!!
Updates beheben Sicherheitslücken, Erweiterungen bringen neue Funktionen. Bei Linux des öfteren von Nöten. Und ein ordentliches Windows kommt ohne Updates aus ohne voller Viren zu sein!!! Alles eine Frage der Handhabung
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09.08.2010 16:31 Uhr von hujiko-san
 
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@PakToh: Im Wesentlichen stimme ich dir zu. Allerdings greife ich mal schnell die Vistabezogene Hardwaregeschichte auf. Selbst auf damalig aktuellster Hardware war Vista bei Release de facto unbenutzbar, auch wenn man keine Treiberprobleme hatte. So jedenfalls meine Erfahrungswerte. Win7 ist an dieser Stelle wenigstens intelligenter angelegt, und verrichtet selbst auf betagteren Stücken ganz brauchbar seinen Dienst. Und das ist auch wichtig so, und für mich sogar eindeutig ein Kaufargument. Nichts gegen den ganz normalen Anstieg in Sachen Ressourcenbedarf bei neuen Softwaregenerationen, aber die Vista-Geschichte hatte damit ja nun weiß Gott nichts mehr zu tun. Als Kreativer bin ich nun einmal auf Programme wie PS, den Illu & Co. angewiesen, und kann es nicht verkraften, wenn mir OS-seitig der Workflow unnötig erschwert wird, bzw. mir trotz aktualisierter Hardware nicht der ursprüngliche Funktionsumfang in komfortabler Performance zur Verfügung steht.

Und zur Hölle... wer zum Teufel entwickelt denn bitte mit .NET? Das grenzt ja an Perversion. *g*
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09.08.2010 16:40 Uhr von hujiko-san
 
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@PeterLustig2009: Das ist unter *NIX-OS´ auch nur notwendig, wenn ich unbedingt die neuen Funktionen benötige. Kann ich auf selbige verzichten, kann ich auch hier uralte Packages einsetzen, ohne ernsthaft meine Sicherheit zu kompromittieren. Genau wie das unter Win der Fall ist.

Und da du schon von Vorteilen für Windowsentwickler sprichst: Welche wären das denn bitte? Solange ich nicht für den Win-Consumermarkt develope, kann ich da nämlich keine entdecken.
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09.08.2010 16:45 Uhr von denny1252
 
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Ist doch klar 1. ist zum Arbeiten der Mac die richtige Wahl getroffen
2. ist die Ausrede "mein Computer ist kaputt" dahin
3. sollte etwas kaputtgehen, ist es bestimmt nichts ernstes
4. man (Frau) kann weniger im Dateisystem kaputt machen ;)
5. keine ernsthaften Schädlinge für den Mac
6. ist langfristig gesehen günstiger als ein Windows PC
7. weil die Studenten einen Mac haben wollen ;)
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09.08.2010 16:50 Uhr von Homosapiens
 
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@hujiko-san: 90%, die mit C# etc. programmieren :D
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09.08.2010 17:13 Uhr von hujiko-san
 
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@Homosapiens: Das kann ich afaik mit Mono und SharpDevelop auch unter *NIX. ^^

Was oder wen meinst du mit 90%?

Mag ja sein das C# in letzter Zeit regen Zulauf erfahren hat, ich maße dem aber nicht viel Bedeutung bei. Und das hat Gründe:
Zu großer Overhead, wenig performant, plattformabhängig (die Runtimes würde ich unter anderen Systemen nicht als wirklich zuverlässig einstufen) und obendrein eingeschränkt verwendbar. Dann ist dessen Weiterentwicklung auf Gedeih und Verderben mit M$ verwoben, was ja nicht per se schlecht sein muss. Sagen wir es mal so: Wäre ich jetzt angehender Developer, würde ich mit Sicherheit nicht auf diesen Karren mit aufspringen.

[ nachträglich editiert von hujiko-san ]
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09.08.2010 18:26 Uhr von Leondriel
 
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Bin Entwickler mit MS komm ich jetzt an den Pranger...?

Warum MS:
- Es unterstützt meine Hardware. 75% meiner Hardware sind nicht Linux-kompatibel
- Weniger Datenwust. Alle meine Tools laufen, und zwar nicht nur wenn ich Package x in Version y unter Desktop z verwende.
- Einfachere Bedienung. Ja, ich kann eine fünfseitige How-To abarbeiten, um ein Package mit bestimmten Parametern zu kompilieren, anschließend installieren und zu konfigurieren. Will ich aber nicht, ich will ins entsprechende Menü gehen und anklicken. Mehr Zeit zum produktiv arbeiten.

Ich find das immer wieder putzig hier im Büro. Während ich arbeite sitzen neben mir die Linux-Gurus, starren entsetzt auf die Konsole... zu dritt, stundenlang, weil mal wieder ein Update schief ging... und wenn ich mir dann anschau, was die für nen Stundenlohn haben muss ich sagen ja, das freie Linux hat sich wirklich gelohnt. ;)
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09.08.2010 18:39 Uhr von capgeti
 
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Immer diese Vista Basher!! Ich hatte selbst eine Zeit lang vista.
Ich mein. klar ist es anders und es kommen ab und zu fehler. Aber: ich wusste was das für fehler waren und konnte diese beheben. Sie waren Logisch und Entsprungen einer meiner falschen Handlungen. Ich hatte bei Vista nie nen Bluescreen. Nie einen merkwürdigen fehler den ich mir nicht erklären konnte. Und ich pfusche gern mal in der reg drin rum, oder probiere so meine Sachen. Man muss sein System nur sauber halten. Wer sich programme installiert die für XP gedacht waren und dann fehler an den kopf geschmissen bekommt, ist selbst schuld, wenn dann nichts mehr funktioniert.
Und ich find es mal toll, wenn sich die Oberfläche ändert... Nicht so wie bei Mac OS X wo die schon Jahre unverändert ist -.- So kann man wenigstens testen wie welche einstellungen erreichbar sind, und was daraus die beste ergonomie ist.

gruß
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09.08.2010 18:52 Uhr von NikiB5
 
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Naja, was zählt bei den Studenten? Akkulaufzeit, Einfachheit, Design, + guter Ruf.

Fertig ist das Lifestyle-Objekt mit guter Perfomance.

Was will man als Student denn mehr?

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