09.08.10 12:02 Uhr
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Baden-Württemberg: Nur hier ist die Homo-Ehe teurer als die Hetero-Ehe

Deutschlandweit kostet die standesamtliche Trauung gleich viel: 40 Euro. Doch in Baden-Württemberg gibt es eine Ausnahme für homosexuelle Paare. Hier gelten unterschiedliche Preise und manchmal sind diese viel höher als für heterosexuelle Paare.

Doch auch die offiziellen Trauzimmer sind nicht immer für Schwule und Lesben zu haben, was Chris Kühn von den "Grünen" anprangert: "Die Landesregierung darf homosexuelle Paare nicht länger in schmucklose Landratsamtshinterzimmer oder gar Kfz-Zulassungsstellen verbannen, um die Homo-Ehe zu schließen."

Homosexuellenverbände sehen in dieser Sonderregel eine klare Diskriminierung. Roland Zipfel von den Schwusos spricht gar von "texanischen Verhältnissen" in dem Bundesland.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Preis, Ehe, Homosexualität, Baden-Württemberg, Trauung, Hetero
Quelle: www.spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2010 12:53 Uhr von Starbird05
 
+13 | -5
 
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also: Mal meine Meinung dazu.....

Ich muss auch nicht unbedingt einen neben mir haben der Homosexuell ist.

Aber..... Ich habe auch kein Problem damit. Die Menschen haben sich die Gefühle nicht ausgesucht. Wer gibt einen das Recht zu sagen die Homosexuellen müssen benachteiligt werden???

Jeder hat das Recht sich frei zu bewegen und auch anerkannt zu werden.

So was ähnliches gab es ja damals mit unseren dunkelhäutigen Mitbürgern.

Also Baden-Württemberg müsste sich schämen

@LongDong
Was ist Normal? Dein Kommentar ist peinlich
Nur weil du was nicht magst heißt es doch nicht das es nicht OK bzw. Normal ist.

[ nachträglich editiert von Starbird05 ]
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09.08.2010 12:58 Uhr von Alh
 
+7 | -19
 
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09.08.2010 13:15 Uhr von Thingol
 
+7 | -4
 
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@PapiEinerTochter: Okay, mag ja sein dass es für manche "unnatürlich" ist. Und? Ist das ein Argument gegen eine gleichgeschlechtliche Ehe? Die Kirchen haben diesen Begriff nicht gepachtet.
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09.08.2010 13:17 Uhr von hertle
 
+12 | -4
 
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@ PapiEinerTochter: "Wenn 2 Männer glücklich sein wollen solln se das tun, aber das es unnatürlich ist, dürfen wir doch sagen oder nicht?"

Nein, genau das darf man nicht sagen weil es diskriminiernd und beleidigend ist.
Und warum sprichst Du eigentlich von "Männern"?
Wahrscheinlich bist Du auch so einer der Lesbenpornos geil findet und jeden Schwulen als abnormal bezeichnet.

Wer legt denn fest was "natürlich" und "unnatürlich" ist? Du etwa?? Na dann Prost Mahlzeit!!!

Für dich ist wahrscheinlich nur "natürlich" was Du verstehst. Toleranz für alternative Lebensmodelle und sexuelle Neigungen scheinst Du nicht zu haben.

Intolerante Menschen sind in meinen Augen auch "unnatürlich".
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09.08.2010 13:32 Uhr von LongDong
 
+3 | -2
 
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@Starbird05: von mir aus kann jeder machen was er will,

"normal" ist es trozdem nicht, wenn ich sage etwas ist "normal" dann kann ich in kauf nehmen das es Standart wird, was bei Homosexualität sehr schecht für das Überleben der Menschheit wäre ^^
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09.08.2010 13:43 Uhr von hertle
 
+8 | -5
 
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@PapiEinerTochter: "Wissenschaftliche Fakten"???
Du hast nicht einen einzigen wissenschaftlichen Fakt genannt. Fang doch mal an damit?
Bin auf die wissenschaftliche Erklärung gespannt, welche mit Fakten belegt, dass Homosexualität "gegen das Gesetz der Natur" ist!!!!

[ nachträglich editiert von hertle ]
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09.08.2010 13:44 Uhr von don_vito_corleone
 
+4 | -4
 
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PapiEinerTochter: In der "Natur" kommt Homosexualität aber sehr oft vor dafür das es Unnatürlich ist.

Das einzig Unnatürliche ist die Heterosexualität die von der Gesellschaft vorgeschrieben wird. Der Mensch und auch das Tier ist von Geburt an BiSexuel.
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09.08.2010 14:08 Uhr von tenge
 
+5 | -2
 
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@ Judas II: homosexualität ist natürlich.
wieso sonst kommt sie in der natur vor? auch im tierreich?
warum ist es immer ein fixer prozentsatz der von spezies zu spezies wankt?

fortpfanzung ist nicht nur fickificki kind raus fertig.
der nachwuchs muss aufgezogen, ernährt etc werden.
und da tritt der sinn der homosexualität ein; je widriger die lebens- und überlebensumstände einer spezies sind, umso höher der prozentsatz an homosexuellen exemplaren.
falls die eltern des nachwuchses sterben nimmt sich die homosexuelle population der tiere an, sie haben ja keine kinder und daher genug ´ressourcen´ sich um den verwaisten nachwuchs zu kümmern.

diese wissenschaftlichen TATSACHEN sollte man sich zu gemüte führen, auch angesichts der tatsache dass homosexuellen die adoption von kindern verwehrt wird was, ironischer weise, absolut unnatürlich ist.
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09.08.2010 14:10 Uhr von hertle
 
+5 | -5
 
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@PapiEinerTochter: Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie Du zu solch arroganten Aussagen kommst wie "lern lesen dann weisst du es".

Du scheinst zu glauben, dass Du bestens bescheid weißt und unterstellt jedem anderen Unwissen. Das ist nicht nur überheblich sonder auch noch ziemlich dämlich.

"Vorgeschobener Grund, das wenn dann sehr selten, Lasst euch gesagt sein, Tiere haben kein Sex aus Spaß, ausser Delphine."

Und was ist beispielsweise mit Bonobos und Schimpansen???

Du meinst Du währst sooo schlau und bist doch soooo unwissend. Echt ulkig!!!
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09.08.2010 14:30 Uhr von hertle
 
+3 | -2
 
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@PapiEinerTocher: Ist es wirklich war, dass Du hier anderen vorschlägst, das Lesen zu lernen, es aber selber offensichtlich damit nicht so genau nimmst??

Würdest Du nämlich lesen und nicht einfach nur stur auf deiner Unwissenheit beharren, so wäre dir aufgefallen, dass ich auf deine Behauptung, dass im Tierreich nur Delphine Spaß am Sex haben, ich dich gefragt habe was mit Schimpansen und Bonobos ist.

"Auch das Gewähren sexueller Kontakte zum Nahrungsaustausch ist verbreitet. Bonobos praktizieren eine Vielfalt von Sexualkontakten, die auch Kopulationen mit einschließen. Der Geschlechtsverkehr kann auch mit zugewandten Gesichtern („Missionarsstellung“) erfolgen, was bei Gemeinen Schimpansen unbekannt ist. Entgegen einer weitverbreiteten Annahme geschieht dies aber nicht ausschließlich, sondern nur rund in einem Drittel der Fälle.[1] Andere Formen beinhalten gelegentlichen Oralsex, das Streicheln der Genitalien und Zungenküsse. Weibchen praktizieren häufig das gegenseitige Aneinanderreiben der Genitalregionen. Dieses Verhalten dürfte der Versöhnung und der Regulierung von Spannungen dienen und auch die hierarchische Rangstufe anzeigen, da es häufiger von rangniederen Weibchen begonnen wird. Auch die Männchen praktizieren manchmal Pseudokopulationen, sie führen – gegenüber an Bäumen hängend – „Fechtkämpfe“ mit ihren Penes durch oder reiben ihr Skrotum am Gesäß eines anderen Tieres."

Quelle:http://de.wikipedia.org/...

Oh ja ich weiß, dass wikipedia natürlich immer lügt, es sei denn dort steht etwas, was nicht gegen die eigene Meinung geht.

http://www.shortnews.de/...

Es gibt sogar Vogelarten, bei welchen man davon ausgeht, dass sie Orgasmen haben.

Im Übrigen zählt der Mensch zu den Säugetieren, ist also auch eine "Tierart".

[ nachträglich editiert von hertle ]
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09.08.2010 16:46 Uhr von hofn4rr
 
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"Der preis der Liebe": ich zitiere aus dieser lektüre (medezin und sozialwissenschaften) mal, unabhängig davon ob ich homosexualität nun ekelhaft, krankhaft oder unnatürlich empfinde, oder auch nicht.

http://www.evbg.ch/...

>> Zitat(…) In diesem Kapitel werde ich die moderne Erscheinungsform homosexueller Aktivität untersuchen und beweisen, dass sie in ihrer üblichsten Ausbreitung eine so ernsthafte Gesundheitsgefährdung darstellt, (..) dass sie ein Vergehen gegen den Körper ist.

(…)Bei näherem Zusehen können wir jedoch beobachten, dass homosexuelle Aktivitäten in mindestens dreierlei Hinsicht völlig verschieden ist von heterosexueller Aktivität. (…) Bell und Weinberg fanden, das 74% der männlichen Homosexuellen angaben, während ihres Lebens mehr als hundert Partner gehabt zu haben, 41% mehr als fünfhundert Partner und 28% mehr als tausend Partner. (…)

(…) Immerhin zeigen mehrere Studien, dass zwar nicht mehr als 2% der männlichen Erwachsenen homosexuell sind, dass aber 35% der Pädophilen homosexuell sind.

(…) die häufigste Krankheit ist Amöbiasis. (…)Davon betroffen sind 20-40%. (…) Rund 30% der homosexuellen Männer haben Syphilis durchgemacht.

(…) Die Gesundheitsprobleme wuchern unter der homosexuellen Bevölkerung regelrecht, weil sie sich durch Promiskuität und durch die bevorzugten Praktiken der homosexuellen leicht weiter verbreiten.

(…)Am ein gängigsten können die statistischen Daten und die Erläuterungen in diesem Kapitel in einer Illustration dargestellt werden:

Nehmen sie an, Sie sollten mit einer Gruppe von zehn zufällig ausgewählten homosexuellen Männern mitte Dreissig ein grosses Haus in San Fransisco beziehen. Gemäss den Ergebnissen der neusten Forschungsarbeiten, die der Homosexualität alle entweder neutral oder positiv gegenüber stehen (…) würde die Gruppe sich in Hinblick auf Beziehungen und körperlicher Gesundheit folgendermassen zusammensetzen:

Vier der zehn Männer leben gegenwärtig in einer Beziehung, aber nur einer von ihnen ist seinem Partner treu. Auch er wird ihm jedoch vor Ablauf eines Jahres untreu werden. (...)sechs davon haben regelmässig Sex mit Fremden. Im Gruppendurchschnitt hat jeder mindestens zwei Partner pro Monat. Drei von ihnen nehmen gelegentlich an Orgien teil. Einer ist ein Sadomasochist und einer ein Pädophiler.

Drei Männer sind gegenwärtig Alkoholiker, fünf waren früher Alkoholiker, vier haben Drogen genommen. Drei sind Zigaretten Raucher, fünf gebrauchen regelmässig mindestens eine illegale Droge. Vier waren akut depressiv, drei haben ernsthaft Selbstmord in Erwägung gezogen, zwei haben Selbstmordversuche unternommen. Acht hatten in der Vergangenheit STD’s, akut sind momentan acht Träger von ansteckenden Krankheitserregern. drei leiden gegenwärtig auf Grund dieser Erreger unter Verdauungs- oder Harnbeschwerden. Mindestens drei sind HIV- infisziert, einer hat AIDS. (…) <<


die damit in verbindung stehenden krankheiten sind zwar natürlichen ursprungs, weshalb man das aber noch längst nicht gut finden oder sogar unterstützen muss.
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09.08.2010 21:03 Uhr von litb
 
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Natürlichkeit => Tiere? Es braucht garkeine tierischen Beispiele.

Dass unzählige Menschen homosexuell sind, seit sie denken können, oft wegen der homophoben Gesellschaft auch noch ohne es zu wollen, spricht doch eine deutliche Sprache, oder?

Was ist daran denn nicht naturgegeben!?

[ nachträglich editiert von litb ]
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09.08.2010 23:34 Uhr von darkdaddy09
 
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Welch eine Diskriminierung von wegen Grundgesetz: von wegen alle sind vor dem Gesetz gleich. Homosexuelle sind Menschen 2. Klasse.
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11.08.2010 11:40 Uhr von U.R.Wankers
 
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der Schwabe hat nichts gegen Homos: er hält bei ihnen nur bereitwilliger die Hand auf.

/ironie aus

das Homophobie und Fremdenfeindlichkeit sich nahestehen, kann man wieder sehr gut beobachten.
Lasst die Leute doch ihr leben leben, wenn sie homos sind, dann ist das eben so. wo ist jetzt genau das Problem?

Wenn jemand von "unnatürlich" und "abnormal" faselt, muss ich irgendwie an Ausgrenzung und Deportation denken.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]

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