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Studie: Junge Autofahrer interessieren sich sehr für Elektroautos

Laut einer Studie von OmniQuest interessieren sich junge Autofahrer sehr für Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb. Bei den Personen in der Altersgruppe zwischen 25 und 29 Jahren zeigten 63 Prozent der Befragten Interesse an dieser Technologie.

Dagegen würden von den Autofahrern in der Altersklasse der 50- bis 59-Jährigen nur 27 Prozent ein Auto mit Elektroantrieb kaufen.

Dabei spielt bei 65 Prozent derjenigen, die sich ein Elektroauto zulegen würden, der Umwelt-Aspekt eine Rolle. 19 Prozent rechnen damit, dass die Elektroautos billiger im Preis sind. Sieben Prozent sehen, dass bei steigenden Sprit-Kosten das Elektroauto auf Dauer günstiger sein wird.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Junge, Autofahrer, Elektroauto
Quelle: www.auto-reporter.net

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2010 10:47 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -3
 
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und ich gehöre zu den restlichen 9 Prozent, die das Drehmoment über den kompletten Drehzahlbereich so geil finden.... ;-)


Weder Anschaffungspreis noch die "Sprit"-Kosten werden niedriger sein. Anfangs wird der Strom vielleicht noch günstiger sein, aber das legt sich dann schnell...

Der Umweltaspekt stimmt, selbst wenn der Strom aus Kohlekraftwerken kommen würde, wäre das wohl effizienter, als in jedem Auto Kraftstoff mit viel niedrigerem Wirkungsgrad zu verbrennen.
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09.08.2010 10:53 Uhr von ptahotep
 
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Und was ist: Mit der Altersklasse 30-49?

Wurde das vielleicht absichtlich ausgeblendet, da sonst zu viele Befürworter der Elektroautos vorhanden wären und dies der erwarteten Statistik überhaupt nicht konform wäre?

[ nachträglich editiert von ptahotep ]
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09.08.2010 10:54 Uhr von tRipleT316
 
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09.08.2010 11:05 Uhr von Jacques_Mesrine
 
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09.08.2010 11:08 Uhr von Jolly.Roger
 
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@Jacques_Mesrine: "nur steht da 98,9% totaler schrott drin, den man in wenigen minuten widerlegen kann"

dann mach doch....

Nein, ich bin nicht bei RWE, sonst hätte ich auch nicht geschrieben, dass sich der Strompreis bald an die Spritpreise anpassen wird. Wer wirklich glaubt, mit Elektroautos günstiger zu fahren, hat sich mächtig in der Strom-Lobby getäuscht...
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09.08.2010 11:52 Uhr von Marius2007
 
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Gute News: Interessante News! sehr gut rausgefischt.
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09.08.2010 12:14 Uhr von homern
 
+4 | -2
 
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nachladen dauert zu lange: gaebe es eine vernuenftige methode die akkus in der zeit nachzuladen in der man beim benziner das benzin reinkippt waere es interessant
aber solange es keine moeglichkeit dafuer gibt ists fuer mich eher uninteressant wennman ne 500km strecke vor sich hat und 2x uebernachten muss um die akkus nachzuladen rechnet es sich nicht

auch das system mit den akkus tauschen bringt nix solange es dafuer kein standart gibt
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09.08.2010 12:14 Uhr von wussie
 
+2 | -6
 
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@Jolly.Roger: Umweltschonender?
Hast du eine Ahnung wie viel die Umwelt bei der Herstellung von solchen Akkus belastet wird?
Aber ok, wenn du auch freiwillig in die Nähe eines Akkuherstellers ziehen würdest, dann lasse ich dir das Argument.

[ nachträglich editiert von wussie ]
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09.08.2010 12:29 Uhr von strausbertigen
 
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Unsere Politiker: bzw. Volksverbrecher werden ganz schnell dafür sorgen, dass man da Wuchersteuern draufhaut oder irgendwelche Gebühren, Steuern etc. erfindet fürs Aufladen des Autos....irgendwas fällt denen ein dass am Ende genau das selbe rauskommt...Einsparungen = Null und genau das bringen diese elenden HAlunken 100% fertig wenn sie nicht langsam vom Volk mal gestoppt werden.

Übrigens könnte diese Elektrosache recht interessant werden wenn ich mir z.B. so kleine Unternehmen wie TeslaMotors.com ansehe....der noch teure PReis liegt übrigens daran dass sie nicht in serien gefertigt werden was man aber ändern möchte...ein absolut geiles Teil! Es muss also nicht bei diesen Ü-Elektroeiern bleiben......NAja das grösste Problem seh ich wie gesagt bei den ekelhaten D. Politikern.
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09.08.2010 13:03 Uhr von Tuvok_
 
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Sobald: ein Elektro Auto mit der Größe bzw. Raumangebot der Golf Klasse, dessen Reichweite ca 600 km beträgt bei Tempo 160, mit eingeschalteten Zusatzverbrauchern wie Klima und Licht mit ca 200 PS Leistung und die Ladezeit für die nächsten 600 km nur 10 Minuten beträgt und der Akkusatz ca 150000 km Lebensdauer hat auf dem Markt ist unterschreibe ich den Vertrag. Aber darauf werde ich wohl noch 15-25 Jahre warten müssen....
Tja liebe Ing. und Dipl Ing. frisch ans Werk ich warte :)
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09.08.2010 13:28 Uhr von Jolly.Roger
 
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@wussie: "Hast du eine Ahnung ...."

Ich? Nö.
Nur haben Autos mit Verbrennungsmotoren auch Blei-Akkus an Bord. Die halten auch nur 5-6 Jahre. Und enthalten das hochgiftige Blei sowie Schwefelsäure.

Ich weiß nicht, ob Lithium-Ionen-Akkus oder Neuentwicklungen da umweltschädlicher sind. Aber das kannst du mir ja gerne erklären...

Bereits letztes Jahr konnten Forscher am MIT die Lade- und Entladegeschwindigkeit eines Lithium-Ionen-Testakkus von 6min auf 10s reduzieren. Damit wäre der Grundstein für Akkus mit kurzen Lade-Zeiten gelegt.

Lithium-Titanat-Akkus sind viel länger haltbar als die herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. Und IBM forscht gerade an Lithium-Luft-Akkus, die eine 10fach höhere Energiedichte aufweisen.

Wenn man sieht, wieviele ihr Auto tagtäglich nur für die 20-50km in die Arbeit und wieder zurück und vielleicht noch zum einkaufen brauchen, sind E-Autos auf alle Fälle eine Alternative. Über Nacht sind die aktuellen Modelle jetzt schon locker zu laden und die Reichweite reicht auch aus. Für Vielfahrer sind die E-Autos momentan noch keine Alternative.

Und mit einem fast wartungsfreien E-Motor mit einem Drehmoment der selbst eine Corvette alt aussehen lässt, macht das fahren auch ziemlich Spaß...allerdings darf man das Kosten-Argument wohl getrost zu den Akten legen. Sowohl Anschaffung aus auch Betrieb werden sicher mehr kosten. Die Industrie möchte doch aus unseren Umweltschutzgedanken auch Profit machen....
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09.08.2010 13:50 Uhr von Benno1976
 
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Errinnert sich noch: jemand an das große Werbetheater von Daimler in den 90gern für die Brennstoffzelle?! Die sollte ja schon längst im Serienfahrzeug laufen....Da hat der Bund auch nen Haufen Forschungsgelder versenkt und rausgekommen ist nix. Auch das E-Auto ist noch nicht alltagstauglich und es wird noch ne weile dauern bis der knoten platzt. Über die Fahreigenschaften eines E-Motors braucht man ja nicht zu diskutieren...
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09.08.2010 15:30 Uhr von Jacques_Mesrine
 
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@jolly.roger: dicker, was redest du hier für müll?

kennst du die menge der natürlichen lithiumvorräte weltweit?

hast du ne ahnung ob man ein kupferproblem kriegt?

jetzt sind ja schon viele torsos in autos unterwegs, die sie überfordern. glaubst du nicht, dass täglich mindestens 100 rentner in großstädten sich ins auto setzen und "mal eben" um die ecke fahren wollen und dann doch nen "kleinen" umweg machen und dann..................im tunnel oder an einer fetten kreuzung mit leerem tank stehenbleiben und ein chaos verursachen........

sollen in großstädten nun unter jeder laterne steckdosen verbaut werden? wieviele davon wohl mutwillig zerstört werden....

die von dir besagte "corvette" wird deine waschmaschine spätestens nach 100m in grund und boden gefahren haben, weil sie drehomoment UND leistung bietet. dein gesumme wird keine sau hören, der V8 aber schon.

e-autos lohnen sich ausschliesslich dann, wenn die energie aus atomkraft kommt und der staat das ganze subventioniert. dazu müsste man den atommüll kostenfrei für alle auf einen anderen planeten bringen, damit es schön grün bleibt bei uns.

fazit:

ernstzunehmende studien aus der automobilindustrie zeigen, dass selbst im jahr 2040 der verbrennungsmotor (der noch potential hat) die hauptantriebsquelle bleiben wird und zwar deutlich. e-fahrzeuge werden auch dann höchstens in megacitys eine randerscheinung bleiben.

wer was anderes behauptet, wird von der lobby bezahlt oder plappert bullshit ausm TV nach...letzteres zu 99,99999%.

in zehn jahren haben wir z.b. einen 3er BMW als familienauto, welcher 3,x liter verbraucht....was soll da der elektromotor billiger und umweltfreundlicher und damit besser können???

wer soll ein leistungsmäßig vergleichbares e-mobil bezahlen können???

hört auf zu träumen...ich hab den eindruck als würde man bei kleinen mädels aufm schulhof mit so ner scheisse ankommen, wenn man auf elektromobilität abfährt. es sind leute, wie al gore, die seit 10 jahren ne kampagne ohne gleichen anschieben, die CO2 zum super-problem hinaufbeschwört. die wollen kasse machen...nix anderes.
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09.08.2010 16:12 Uhr von mohinofesu
 
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Ich bin auch ein junger Fahrer: und ich interessiere mich NICHT für E-Autos.
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09.08.2010 17:14 Uhr von Jolly.Roger
 
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@Jacques_Mesrine: "dicker, was redest du hier für müll?"

Stellst du dir schon selbst Fragen?

"kennst du die menge der natürlichen lithiumvorräte weltweit?"

Ja. Sind drei mal so hoch wie die Bleivorkommen.
Da ist das im Meerwasser gelöste Lithium gar nicht mit eingerechnet. Das könnte bei Bedarf sogar billiger als die Land-Vorkommen gewonnen werden.

"hast du ne ahnung ob man ein kupferproblem kriegt?"

Nö. Weiß nur, dass wir langsam Öl-Probleme bekommen.

"...im tunnel oder an einer fetten kreuzung mit leerem tank stehenbleiben und ein chaos verursachen........"

Und?
Du glaubst, dass wird mit E-Autos häufiger der Fall sein?
Na, zumindest fallen die weg, die statt Benzin Diesel tanken oder umgekehrt..

"sollen in großstädten nun unter jeder laterne steckdosen verbaut werden? wieviele davon wohl mutwillig zerstört werden...."

Naja, wäre mit Steckdosen zumindest möglich.
Im Parkhaus oder dem Firmenparkplatz kannst du dann während du einkaufst oder arbeitest die Kiste wieder vollladen.

Ne Steckdose nimmt weniger Platz weg als eine Tankstelle mit den ganzen Tanks...Und wehe wenn die Lasterfahrer mal streiken...

"die von dir besagte "corvette" wird deine waschmaschine spätestens nach 100m in grund und boden gefahren haben, weil sie drehomoment UND leistung bietet."

Spätestens jetzt frage ich mich, ob du Ahnung hast...

Der alte Tesla Roadster von 2008 schafft die 0-100 in 3,8 sec. Die Standard-C6 braucht für den Sprint 4,5s.
Topspeed geht mit 306km/h zu 252km/h an die Corvette, aber auch nur wegen deren 6-Gang-Getriebe.
Mit einem vernünftigen Getriebe würde der Tesla der Corvette in nichts nachstehen...

"dein gesumme wird keine sau hören, der V8 aber schon."

Ach, ich mag ja auch dicke Motoren, aber darum gehts leider nicht.

"e-autos lohnen sich ausschliesslich dann...."

Ja, nur ums "lohnen" geht es nicht.
Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird es wohl bald zappenduster. Gut, juckt uns nicht, wir sind dann wohl schon unter der Erde. Wenn man so kurzsichtig denkt...

"ernstzunehmende studien aus der automobilindustrie..."

Ist ein Widerspruch ins sich.

"zeigen, dass selbst im jahr 2040 der verbrennungsmotor (der noch potential hat) die hauptantriebsquelle bleiben wird und zwar deutlich. e-fahrzeuge werden auch dann höchstens in megacitys eine randerscheinung bleiben."

Jeder vernünftige Automobilbauer leckt sich nach einem E-Motor die Finger. Nur Traditionalisten hängen noch an den dicken Small- oder gar BigBlocks. Der E-Motor hat einen viel höheren Wirkungsgrad, ist wartungsfrei, braucht kein Öl oder sonstige Flüssigkeiten und bringt mit kleinerer Bauweise mehr Leistung und Drehmoment, unabhängig von der Drehzahl. Über Gewichtsverteilung, Schwerpunkt etc. muss ich ja nicht reden, oder?

"wer was anderes behauptet, wird von der lobby bezahlt oder plappert bullshit ausm TV nach...letzteres zu 99,99999%."

Wer was anderes behauptet, wird von der Öl-Lobby bezahlt oder plappert bullshit ausm TV oder der Autobild nach...letzteres zu 99,999999%.

Sind irgendwie nur hohle Phrasen...

"in zehn jahren haben wir z.b. einen 3er BMW als familienauto, welcher 3,x liter verbraucht....was soll da der elektromotor billiger und umweltfreundlicher und damit besser können???"

1. Mutmaßungen. Selbst wenn sind das Downsizing-Motoren mit unter einem Liter Hubraum, doppelter Aufladung und Diesel im Tank. Von nem tollen Sound ist da dann auch nix mehr...
2. Der Tesla Roadster hat einen Äquivalent-Verbrauch von 1,49l/100km. Jetzt schon.

"wer soll ein leistungsmäßig vergleichbares e-mobil bezahlen können???"

Mein Gott, das fragte man sich damals beim ersten Automobil auch. Dann hat Henry Ford die Fließbandproduktion erfunden und schon konnten sich gaaaanz viele ein Auto leisten. Der Telsa z.B. ist auch nur so teuer, weil die in Einzelfertigung produzieren und handelsübliche Akku-Packs verwenden.

"hört auf zu träumen...ich hab den eindruck als würde man bei kleinen mädels aufm schulhof mit so ner scheisse ankommen, wenn man auf elektromobilität abfährt. es sind leute, wie al gore, die seit 10 jahren ne kampagne ohne gleichen anschieben, die CO2 zum super-problem hinaufbeschwört. die wollen kasse machen...nix anderes."

Ich bin wirklich kein Umweltaktivist, fahre selber gern Autos mit schönem dickem Verbrennungsmotor, aber irgendwie stellts mir bei deinen Aussagen die Haare auf. Liegt wohl daran, dass ich etwas Ahnung von E-Technik habe und mir der schlechte Wirkungsgrad von Verbrennern immer schon ein Dorn im Auge war. Oder weil ich die Vorzüge von E-Motoren kenne.

E-Autos stehen erst am Anfang, sie wurden ja lange Zeit von der Lobby-Arbeit in der Entwicklung behindert. Gerade die Probleme bzw. Unzulänglichkeiten mit hoher Ladezeit und geringer Reichweite müssen gelöst werden, damit sie wirklich konkurrenzfähig sind. Von den Fahrleistungen her muß man da nicht jetzt schon nicht mehr diskutieren.
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09.08.2010 17:25 Uhr von Aggronaut
 
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anscheinend: leistet die e-lobby in den schulen ganze arbeit.

ich sags immer wieder gern; wie gut das der strom aus der steckdose kommt...
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09.08.2010 21:52 Uhr von wombie
 
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Im moment wohl noch eher unattraktiv: Ich fahre jeden Tag 60km zur Arbeit, also 120km hin- und zurueck. Dummerweise mit ueber 1000m Hoehenunterschied zwischen Wohnung und Buero.

Weiterhin ist es hier zwischen Juni und August oft um die 40°C im Schatten, und Li* Batterien moegen dies nicht.

Rein praktisch gesehen habe ich bisher kein Serien-Elektroauto gefunden das diese relativ kurze Strecke schafft UND bezahlbar ist. Das liegt hauptsaechlich daran dass ich im Sommer bitteschoen die Klimaanlage laufen lassen will und im Winter dann logischerweise auch die Heizung.

Irgendwann vielleicht. Moeglicherweise sogar noch bevor ich ins Gras beisse. Glauben tue ich das aber nicht.
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10.08.2010 11:32 Uhr von tRipleT316
 
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war nur meine meinung: von mir aus können alle elektroautos fahren solang man mich nicht zwingt den mist mitzumachen... Der rest war nur weil ich diese Sachen genau so wenig leiden kann wie ein Auto das keinen furz von sich gibt wenn ich aufs Gas latsche
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10.08.2010 21:00 Uhr von shadow#
 
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Strom teurer als Benzin? LOL!
Wird das Benzin billiger oder was?
Für 100km brauchen die Elektro-Kleinwägen gerade mal 20kWh.

Leider ist ein Elektroauto wegen der Ladeproblematik zur Zeit eher für Eigenheimbesitzer interessant, was sich nicht wirklich damit verträgt, dass es der ideale Stadtflitzer a la Smart ist.

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