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Lehrermangel: Kritik des Deutschen Philologenverbandes

Der Deutsche Philologenverband hat zu Beginn des neuen Schuljahres auf die große Zahl fehlender Lehrer hingewiesen.

Es fehlten bis zu 45.000 Lehrer, teilte der Verband mit, besonders in den Bereichen Naturwissenschaften und Mathematik.

Der Verband rief dazu auf, mehr Pensionäre wieder zu beschäftigen.


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WebReporter: Pundi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kritik, Schule, Lehrer, Bildung, Mangel
Quelle: www.sueddeutsche.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2010 14:00 Uhr von DeusExChao
 
+18 | -13
 
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Mal ehrlich. wer will heutzutage noch lehrer werden? bei der verdorbenen jugend. stichwort amok
und viele weitere...
Ich wunder mich da manchmal wirklich. ich sehs ja täglich. Unfähige lehrer die nicht mal für ruhe sorgen können oder ihr eigentliches "fachgebiet" nicht beherrschen...

und jetz her mit den minusen

PS: wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten^^
das selbe gilt auch für Grammatika, Syntax sowie Interpunktion und die anderen Schweinereien die sich in die deutsche Sprache eingeschlichen haben.
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08.08.2010 14:10 Uhr von Klassenfeind
 
+7 | -6
 
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Ich habe heute ein Interviev mit Thilo Sarazin: bei Phönix gesehen, wo er über genau dieses Thema geredet hat. So hägt der Lernerfolg nicht so sehr von der Anzahl der Lehrer ab, vielmehr wäre die Zusammensetzung der Klasse entscheident.

Ich finde, wo er recht hat, hat er recht.
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08.08.2010 14:11 Uhr von Marknesium
 
+8 | -4
 
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lol: ja wie deus schon sagte, wer will heute noch lehrer werden?

den scheiß gesindel deutsch beibringen? lol
keine chanze, bevor ein lehrer das schafft hast nen messer im rücken
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08.08.2010 14:20 Uhr von DeusExChao
 
+7 | -5
 
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@marknesium: und gleich wieder hetzen. es gibt genug deutsche schüler die extrem schlimm drauf sind also beschränks jetz nich gleich wieder auf ausländer. sei froh das ich auch schon genug stress mit ausländern hatte und deshalb keine rosarote brille trage wenns darum geht.
sonnst hätt ich dein komment gleich gemeldet.
wenn du von irgendjemand ne vorlage brauchst um mit ausdrücken zu hetzen dann aber bitte von jemand andrem.

und jetz her mit den minusen

PS: wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten^^
das selbe gilt auch für Grammatika, Syntax sowie Interpunktion und die anderen Schweinereien die sich in die deutsche Sprache eingeschlichen haben.
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08.08.2010 15:02 Uhr von strausbertigen
 
+4 | -4
 
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Tja liebe Politics: die ganzen Lehrer sitzen teilweise in Österreich, Schweiz usw usw weil sie keine Lust mehr auf den Zirkus hier haben, und bei dem komischen Volk was da heutzutage in den Klassen sitzt...naja...die Politik hats möglich gemacht! Kulturbereicherung sei Dank....wer will da bitte lehren?
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08.08.2010 16:47 Uhr von Schlaumi
 
+2 | -1
 
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Es gibt nicht zu wenig Lehrer, es gibt zu wenig gute Lehrer und ein zu schlechtes Bildungs- bzw. Schulsystem.
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08.08.2010 17:59 Uhr von dose89
 
+0 | -2
 
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Selbst diese Nachricht: dürfte meinen Vater immer noch nicht überzeugen, dass das HIV-System ausgenutzt wird.
Er geht immer nach dem Prinzip: "Hauptsache Arbeit, sonst hat man keinen Lebenssinn."

Ich hab freilich schon Menschen kennen gelernt, die sich auf ihrem HIV ausruhen und über die Monate/Jahre ihren Strom abgestellt bekommen haben aufgrund ihrer Faulheit, obwohl sie teilweise sehr attraktive Jobangebote bekamen.

Trotz allem sehe ich nicht alle HartzIVler als systematische Ausnutzer des Systems, manche scheinen vergessen zu haben, dass das frühere Arbeitslosen- und Asylwesen weitaus großzügiger war als das heutige.
Aber Sozialschmarotzer gibt´s natürlich erst seit Einführung von HIV (wenn man den "herrschenden" Medien glauben darf).

Und seitdem ist JEDER Sozialhilfeempfänger (heute HIV) prinzipiell ein fauler, nutzloser Sack, der glücklich sein kann über jede angebotene Arbeit (auch ohne Entlohnung).

Mein Vater ist der Meinung: "Besser von der ARGE angebotene, KOSTENLOSE!!! Beschäftigung annehmen, als nicht zu arbeiten".

Zu versuchen, ihm die volkswirtschaftlichen Nachteile dieser "Beschäftigungen" (manche nennen es Zwangsarbeit) zu erläutern, stoßen nur auf verbohrte Einstellungen der 70er (wo man den Arsch geküsst bekommen hat) und dementsprechend wenig Verständnis.

Mal schauen, was er zu dem Vorschlag sagen wird, reguläre Arbeitsplätze (im ÖFFENTLICHEN WESEN) durch kostenlose Zwangsarbeit zu ersetzen.


PS: Bin bald Student, weiß aber, dass ich bisher viel Glück gehabt habe...
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08.08.2010 18:37 Uhr von Hawkeye1976
 
+3 | -1
 
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Falsche Aussage: Wir brauchen nicht mehr Lehrer, sondern mehr GUTE Lehrer und sollten endlich die als Lehrer getarnten Vollidioten aus dem Schuldienst entfernen.
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08.08.2010 20:11 Uhr von Totoline
 
+0 | -1
 
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Wie das wohl kommt Also mal von einem von "unten" erklärt:

Es gab mal eine Zeit, in der die Klassen vergrößert wurden um Kosten zu sparen.

Daraufhin wäre es recht Hirnverbrannt gewesen, ein Studium als Lehrkraft beginnen zu wollen, da man eh auf der Straße landen würde.

Nun wundern die sich ernsthaft, warum die Lehrer/innen nicht mehr mit den Jugendlichen zurande kommen, bzw. gaaanz plötzlich, aus heiterem Himmel ein Mangel an Lehrkräften herrscht?

Also ich weiss ja, das Politiker nicht die hellsten sind, aber so Strunzdumm....
Da Wundert einen nichts mehr
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08.08.2010 20:48 Uhr von Simon_
 
+0 | -1
 
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Lehrer: ist einfach zu unattraktiv, mal abgesehen vom Gehalt wenn man verbeamtet wird. Studium dauert ewig, Quereinsteigern werden Steine ohne Ende in den Weg gelegt usw.

Wobei ich denke dass Lehrer immernoch ein guter Beruf und vorallem einer mit Zukunft ist.
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08.08.2010 21:33 Uhr von babosa
 
+3 | -0
 
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so ein blödsinn: Warum zum Geier soll man die alten Pensionäre holen?? Jährlich werden so viele Junglehrer ausgebildet und die wenigsten werden übernommen! Bitte erstmal die jungen Lehrer einstellen die frisch ausm Ref kommen bevor wir die alten wieder aus der Rente holen *kopfschüttel*
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08.08.2010 22:35 Uhr von Bruno2.0
 
+2 | -0
 
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Warum wohl: Scheiß bezahlung + Beschissenen Bedinungen ich würde auch kein lehrer sein wollen vorallem nicht auf Hauptschulen
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09.08.2010 07:24 Uhr von Keller87
 
+2 | -0
 
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Referendare an die Macht: Ich gebe babosa vollkommen Recht: Es verlassen wirklich jedes Jahr genug neue Referendare die Hochschulen und nicht jeder wird übernommen.
Also bitte lasst die älteren Semester in ihrem Ruhestand und macht Platz für uns neuen!

Es wird immer nur geschimpft "Lehrer sind unfähig", "Lehrer sein ist ein sch** Job", "Lehrer verdienen zu wenig."
Mein Resümee: Man hat sich (im besten Fall) für ein Lehramtsstudium entschieden, weil man bereits vorher weiß, was auf einen zukommt. Man nimmt die Hürden des Alltags in Kauf und ist nicht "mal eben so" Lehrer, weil man sonst nicht weiß, man tun soll, sondern weil man es aus Überzeugung macht!
Ich bin selber Lehramtsstudent und ich würde natürlich auch in dem Beruf tätig werden, wenn ich nicht verbeamtet werden würde. Nicht weil ich hinter der Kohle her bin, sondern weil ich Schülern etwas beibringen will. Und wenn ich mich für eine Hauptschule entscheide, dann weiß ich auch heute schon, was da auf mich zukommt.
Und dass es in 25 Jahren mehr ausländische als deutsche Kinder in unseren Schulen geben wird, ist mit Studien belegt und auch kein Geheimnis mehr
Es wird niemand gezwungen, diesen Job zu erledigen!
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09.08.2010 09:56 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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Lehrer werden teilweise miserabel behandelt: z.B befristete Verträge die in den Ferien ausgesetzt werden,
wie die da klarkommen, ist deren Problem.
An so unnötigen Dingen wie Bildung wird natürlich auch immer zuerst gespart, dafür lachen wir uns laut Brüderle qualifizierte Hilfskräfte aus dem Ausland an.

Wenn Pisa-Opfer hier hetzen ist das teilweise echt lustig.

"den scheiß gesindel deutsch beibringen? lol
keine chanze, bevor ein lehrer das schafft hast nen messer im rücken "

So viel Rechtsschreibfehler in drei Zeilen, unglaublich.

besonders gut hat mir die "chanze" gefallen, köstlich XD

Rettet dem Dativ: "dem Gesindel...."
Geben Sie mich dem Stift zurück und Mensch ärgere Dir nicht.
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09.08.2010 12:22 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -0
 
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Problem hausgemacht: Das Problem ist schon länger bekannt. Zum einen ist ein Lehramtsstudium an vielen Standorten
schlichtweg unattraktiv. Das eigentlich interessante Studium wird durch untransparente
Bewertungskriterien und schwierige Bedingungen an den Schulen zur Zerreissprobe (standortabhängig!).

Wer das Studium dann entgegen aller Erwartungen dennoch meistert, der steht vor dem Problem, dass
er keine Anstellung findet. Obwohl Lehrer gebraucht werden sieht es mit Neueinstellungen eher mager aus.

In vielen Fällen fehlt es schlichtweg am Geld, um weitere Lehrkräfte zu beschäftigen.

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