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Polizeigewerkschaft fordert: Wohnort entlassener Schwerverbrecher bekannt machen

Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft in Deutschland, Rainder Wendt, hat verlangt, zukünftig den Aufenthaltsort freigelassener Schwerverbrecher bekannt zu machen.

Die Bürger hätten ein Recht darauf, zu wissen, wo entlassene Schwerkriminelle sich aufhielten. So wolle er schon wissen, ob in der Nähe seiner Enkeltochter ein Vergewaltiger wohne, sagte Wendt.

Anlass der aufgebrochenen Diskussionen ist der Streit in der Regierungskoalition über eine Nachfolgeregelung der als verfassungswidrig eingestuften nachträglich angeordneten Sicherheitsverwahrung.


WebReporter: DerBelgarath
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sicherungsverwahrung, Polizeigewerkschaft, Schwerverbrecher, Wohnort
Quelle: www.an-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2010 11:56 Uhr von frederichards
 
+13 | -6
 
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Damit eine Resozialisierung ausgeschlossen ist! kein Text!
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08.08.2010 12:25 Uhr von penetrada
 
+2 | -13
 
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08.08.2010 12:46 Uhr von Seridur
 
+7 | -2
 
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Dumm und und undurchdacht. Gebe frederichards Recht, wenn sowas direkt im Vorfeld bekanntgegeben wird haben diese Leute null Chance sich wieder einzugliedern. Ich denke nicht, dass das durchkommt.
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08.08.2010 13:03 Uhr von Seridur
 
+7 | -2
 
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keine amerikanischen Verhaeltnisse bitte: Ich finde schon, dass der Wohnsitz eines entlassenen Straftaeters bei der Polizei erfasst sein muss, allerdings kann es ja nicht sein, dass jeder einzelne Nachbar ueber das Leben eines einzelnen bescheid weiss. Es oeffnet doch alle Tuere fuer Lynchjustiz der Idioten..

[ nachträglich editiert von Seridur ]
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08.08.2010 13:36 Uhr von Totoline
 
+0 | -3
 
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Klaro: Bei unseren Momentan Herrschenden würde es mich nicht wundern, wenn irgendeiner von denen auf die Idee käme, Straftätern eine Nummer auf den Unterarm zu tättowieren und einen schwarz-gelben Aufnäher gut sichtbar tragen zu lassen!
Arbeitslager (1€-Jobs, Zeitarbeit) haben wir ja bereits....

Bin mal gespannt, wann es die ersten Falschparker trifft ;-)

[ nachträglich editiert von Totoline ]
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08.08.2010 15:25 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -1
 
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Wuerde die Rechtssprechung: auch mal dem Recht gerecht werden und hier nich so ne Luschibehandlung von Verbrechern in Deutschland statt finden, dann muesste man ueber so eine Sache, die auch nicht im Sinne des Erfinders sein kann, gar nicht erst reden...

So ist eine Resozialisierung ausgeschlossen und dem unsicheren/wuetenden Mob zur Beruhigung muss man dann noch diese Verbrecher beobachten etc, was auch wieder Geld kostet und die Situation nicht begradigt...
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08.08.2010 22:52 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -1
 
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es reicht: wenn die polizei/justiz über entsprechende schwerverbrecher informiert ist.

andererseits wäre ich als familienvater auch gerne darüber informiert, ob in meiner nachbarschaft kinderschänder wohnhaft sind.

am besten wäre es, es gäbe gar keine böse menschen.... oder menschen die ihre entarteten triebe mit menschenrechte verwechseln.
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08.08.2010 23:48 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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@MiaWuaschd: mir ists im endeffekt wurscht, da ich weder für pro noch für contra bin, in dem fall.

tendenziell stehe ich jedoch für die wahrheit, also doch eher pro =>

wenn man mist baut und ernsthafte absichten hegt resozialisiert zu werden, muss man sich seinen kritikern gegenüber stellen können.

im endeffekt gibt es m. e. nur einen richter, vor dem man sich verantworten muss. von daher möchte ich nicht unbedingt den ersten stein werfen mögen ... selbst wenn ich gerechter als gerecht wäre =>
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19.02.2011 11:21 Uhr von Juventina
 
+0 | -0
 
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An alle die so vehement dagegen sind Was würdet ihr denn sagen, wenn´s dann eure Kinder trifft? Dumm gelaufen oder was???

Wie oft hört man von Tätern wo irgendein Idiot gemeint hat er wäre "geheilt" und der dann wieder zu schlägt?

Ich bin dafür, wer sich an Kindern oder Frauen vergreift, hat sein Recht auf ein ruhiges Leben verloren! Da leider die Justiz zu lasch ist, müssen andere Wege gefunden werden, unsere Kinder zu beschützen...

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