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Google erwägt zivile Drohnen zur Luftüberwachung zu nutzen

Sven Juerss, Chef des Drohnenherstellers Microdrones bestätigte, dass seine Firma eine Mini-Drohne an den Internet-Dienstleister Google geliefert hat. Das Fluggerät verfügt über Kameras, die dafür dienen könnten, Luftaufnahmen für Google-Earth zu tätigen.

Juerss äußerte die Hoffnung mit Google eine Abkommen über die Lieferung dutzender solcher Flugobjekte tätigen zu können. Die Drohnen, welche eine Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h erreichen, könnten auch zur Überwachung von Google-eigenen Windparks dienen.

Ulrich Lepper, Datenschutzbeauftragter in Nordrhein-Westfalen, kritisierte bereits die Möglichkeiten, die sich mit diesen fast lautlosen Überwachungsgeräten bieten würden. So könnten Luftaufnahmen von bisher privaten Gegenden, wie Balkonen oder sogar durch Wände hindurch gemacht werden.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Kamera, Drohne
Quelle: www.wiwo.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2010 14:39 Uhr von Teffteff
 
+25 | -5
 
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Mich hat die Nachricht etwas schockiert - nicht aus dem Grunde was heutzutage möglich wäre, sondern davor das eine Privatfirma anscheint jedes technische Mittel ohne Skrupel ausnutzt um an seine Daten für eine kommerzielle Nutzung zu gelangen. Worte wie "Moral und Ethik" scheinen gänzlich von Profit und Kommerz verdrängt zu werden.
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07.08.2010 15:01 Uhr von ROBKAYE
 
+30 | -10
 
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Google ist ein korrupter Verein, der meines Erachtens auf der Gehaltsliste der CIA steht... es gab schon diverse Berichte im Internet, die eine Beteiligung des CIA und anderen Geheimdiensten an Google vermuteten... Überwachung total = New world order...
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07.08.2010 15:38 Uhr von Bierkeule
 
+5 | -8
 
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Google: darf sich alles erlauben. Alleine das Websites automatisch durchleuchtet & eingetragen werden ist zum kotzen, als Eigentümer einer Website sollte man hierfür gefragt werden. Ich weiss das klingt doof, aber wenn man Eigentümer ist hat niemand anderer das Recht einen zu verlinken was Google ja macht, sowas nenne ich Traffic-Klau. Denn durch Google kommt der ein oder andere Besucher, was natürlich das Ziel eines jeden Website-Inhabers ist. Das war ein weiteres Beispiel und ich frage mich woher die sich das Recht nehmen sowas zu machen. Die führen sich in jedem Land auf als hätten sie das Sagen (was auch immer mehr der Fall wird). Google ist sehr mächtig und hat sehr viel Einfluß.
Das mit der Drohne finde ich nicht so schlimm und eher gut das es den meisten zu gute kommt, was ich dabei allerdings wieder sehr besorgnis-erregend finde ist das Google mal wieder alles darf. Das ist ja selbstverständlich inzwischen...
Würden andere Firmen sowas machen hätten sie den Geheimdienst an der Backe, da dieser davon ausgehen würde das hier etwas verbotenes geplant wird. Normalerweise ist es so das man nicht einfach das Eigentum anderer oder gar Personen fotografieren darf soweit ich weiss. Zumindest bräuchte man dessen Erlaubnis. Nun Frage ich mich warum unser tolles Gesetz nicht greift..
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07.08.2010 16:08 Uhr von darkdaddy09
 
+9 | -13
 
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Hier ein paar Daten von mir (für Google): Schuhgröße 47
Größe ca. 2,02 m
gehe 2 bis 3-mal aufs Klo
esse jeden Abend um 20 Uhr, Frühstück ca. 8 Uhr
wenn mir langweilig ist, laufe ich draußen etwas rum
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07.08.2010 17:21 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -8
 
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Bierkeule: Du solltest mal das Bier beseite stellen und dich mal etwas über die Möglichkeiten Schlau machen, wie man mit Hilfe einer einzigen kleinen Textdatei von wenigen kb Grösse genau steuern kann, was google wo auf deiner Seite machen darf...

Aber wer bei Google nicht gefunden werden will, dessen Seite sollte vielleicht sowieso mal auf illegalen Content kontrolliert werden...
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07.08.2010 17:55 Uhr von knuddelmuffel
 
+4 | -1
 
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lol: Das sind wahrscheinlich die UFO´s die in den letzten Tag so häufig gesichtet wurden :D
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07.08.2010 19:15 Uhr von strausbertigen
 
+10 | -3
 
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Viel Spass: dann kann ich endlich mein Luftgewehr wieder voll Freude aus dem Schrank holen. Drohnenschiessen...mal was anderes :D
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07.08.2010 21:40 Uhr von Sonny61
 
+3 | -6
 
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Glaubt ihr es nun Google ist die Stasi von heute und deshalb auf meinem Rechner gesperrt!
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07.08.2010 21:42 Uhr von Anklaeger
 
+2 | -3
 
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Google hält vorhandene Gesichtserkennung zurück @ Author

Im Gegenteil, Google ziert sich noch das Mögliche auch anzubieten.

Laut Google gibt es schon eine Goggles-Version die nicht nur Gemälde, Konsumgüter oder Schriftzeichen erkennen kann.
Nein, die Erkennung von Gesichtern mit dem Ergebnis alle Fotos mit dem gleichen Gesicht auszuspucken ist schon in Goggles integriert.
Die Version die man runterladen kann (z.B. für Android) hat die Funktion nicht. Obwohl sie scheinbar schon im System vorhanden ist.

Jetzt muss nur die "ungeschnittene Version" ins Internet gelangen.


Evtl. wartet Google auf einen anderen Anbieter der so etwas anbietet, um dann abzuwarten bis die Medien nicht mehr auf den einschlagen (Gras über die Sache gewachsen ist).
Sie wollen es noch so ändern dass der Datenschutz gewährleistet ist.
Ja was soll man da ändern? Die Funktion ist nur dann zu gebrauchen, wenn sie mir nicht nur die reinen anderen Bilder anzeigt, sondern auch wo sie liegen. Wenn der "Datenschutz" so aussieht, dass Google also z.B. die Bilder ohne die Quellwebseiten auf einem Google-Webserver anbietet ist das recht erbärmlich. Und lädt die Besitzer der Bilder hoffentlich ein zu Klagen. Denn im Gegensatz zu den "Thumbnails" in der Bildersuche würde das Bild komplett geklaut und die Quelle nicht genannt.


Wenn jemand das Foto oder ein Standbild eines Prügelpolizisten hat, wäre das eine Möglichkeit seine Identität zu ermitteln. Evtl. will die Polizei bzw. der Staatsanwalt nicht strafrechtlich ermitteln. Oder die Identität ermitteln oder preisgeben. Denn nur dann wäre eine direkte Strafanzeige oder notfalls Zivilklage möglich.
Evtl. hat der Polizist als Privatperson Bilder im Internet, die die Ermittlung seines Namens ermöglichen.
Ich sehe auch kein Problem darin wenn sich Privatleute vor Polizeipräsidien/Wachen auf die Lauer legen und Polizisten fotografieren. Ca. 260.000 gibt es in D.. So hat man zu den Gesichtern auch gleich ihren Arbeitsplatz.
In Berlin tragen Sie sogar Namensschilder. Hat man die Bilder auf dem Server und Google sie indexiert, kann man über diese Gesichtersuche schnell einen Polizisten identifizieren.



@ Bierkeule

Nein, man darf das Eigentum anderer fotografieren oh ne zu fragen. In den USA, und auch in der BRD.
Sieht man doch an Street View. Und für Deutschland wurde eine extra Wurst gebacken, aber es gilt wer es nicht will muss aktiv wiedersprechen. Praktisch jede Webseite der Stadt hat so ein Formular. Aber keine Sorge Privatleute haben schon angekündigt diese grauen Flecken selbst detailliert zu fotografieren.
Das kann man dann z.B. bei OpenStreetView hochladen. Einspruch zwecklos.
Die die Google das Fotografieren verbieten, sorgen so über den Streisand-Effekt dafür dass von ihren Häusern sehr Detailierte Fotos aus verschiedenen Perspektiven gemacht werden.

[ nachträglich editiert von Anklaeger ]
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07.08.2010 22:44 Uhr von stofflismus
 
+3 | -3
 
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Jetzt dreht Google doch noch durch. Ich meine, wer verübt denn bitte Anschläge oder Sabotageakte auf klimafreundliche, regenerative und fast C02 neutrale Windparks? Oder fürchtet da das schlechte Gewissen um etwas, was die Öffentlichkeit nocht nicht weiß?
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07.08.2010 23:31 Uhr von lopad
 
+3 | -3
 
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Und? Würde mich nicht wundern wenn Vater Staat auch ein paar Dutzend dieser Dinger rund um die Uhr in der Luft hat.

Alles zum Wohle der Allgemeinheit...
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08.08.2010 00:33 Uhr von Bierkeule
 
+3 | -5
 
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@ Jlaebbischer: durch deinen Kommentar kann ich ja auf dein ungenügendes Wissen schließen. eine txt. Datei ist nichtmal eine ausführbare Datei (also nichts interessantes für Google, sowohl am Frontend als auch am Backend.. [edited by maeckes]) Da ich genügend Erfahrung im Bereich des Webs habe ( u.a. PHP-Programierung, Webdesign & etwas Javascript) weiss ich durchaus wovon ich hier reden kann. Google hat nichts mit Alkohol zu tun, nur weil du dein nicht vorhandenes Wissen durchsetzen willst :-)

@ Anklaeger: Vielen Dank für die Aufklärung. Ob das in der BRD erlaubt ist (zumindest was Grundstücke, Häuser usw. angeht) hatte ich keine Ahnung. :)


[ nachträglich editiert von Bierkeule ]
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08.08.2010 08:30 Uhr von Bierkeule
 
+2 | -4
 
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Wieso: Was eine robots.txt ist weiss ich selber, aber wenn du so schlau bist kannste mir ja mal erklären warum ich diese brauche um meine Website vor Google zu schützen! Es geht mir hier ums Gesetz und nicht um [edited by maeckes]
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08.08.2010 11:37 Uhr von schupfnudel
 
+4 | -2
 
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oha: Da hab ich ja voll ins Schwarze getroffen.
Der erste der hier beleidigend wurde warst du (du nanntest Jlaebbischer einen Snob) und hast ihn auch auf seine "mangelnde Inteligenz" aufmerksam gemacht.

Du spielst hier das Opfer obwohl du angefangen hast dich hier aufzuführen wie Mr. Allrounder der alles besser weiß als jeder andere.
Und deine geistige Reife erkennt ja jed er sofort - da du ja ein Oberprolet bist und dich gleich mit mir treffen willst um die Dinge zu klären nur weil ich dich als "dumm" bezeichnet habe. Und von deiner PN die du mir geschrieben hast mal ganz abzusehen.

Da stellt sich mir die Frage - wer denn die größeren Probleme von uns beiden hat und früher öfter gemobbt wurde ;)
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08.08.2010 11:57 Uhr von Bierkeule
 
+2 | -5
 
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du hast Recht und ich meine Ruhe. Gehörst sicher zu der Sorte die sich dadurch besser fühlt :))

[ nachträglich editiert von Bierkeule ]
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08.08.2010 12:26 Uhr von eckttt
 
+5 | -0
 
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Skynet lässt grüßen: Skynet lässt grüßen bald wacht Google auf und hat ein eigenes Bewusstsein und erklärt uns Menschen den Krieg...
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08.08.2010 13:05 Uhr von veggie
 
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nicht privat? Luftaufnahmen von bisher nicht privaten Gegenden, wie Balkonen oder sogar durch Wände hindurch gemacht werden.

Aha, Balkone oder Wohnungen waren bisher nicht privat?
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08.08.2010 14:53 Uhr von Hanno63
 
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es gibt ganz harte Vorschriften für Bilder aus privaten Bereichen und auch dienstliche Bereiche der Öffentlichkeit sind "nur beschränkt" zugelassen, sonst Klage.
Jede Person hat ein "Recht auf sein Bild" und auch private Bereiche in der Öffentlichkeit dürfen nur bis zu einem begrenzten Vergrösserungsfaktor (Personen total unscharf) veröffentlicht werden , auch wenn die eigentlichen Aufnahmen "sehr gut sind". Sie werden dann vlt. aber nur intern "anders" genutzt.
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08.08.2010 15:51 Uhr von Aries.Quitex
 
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Jeder der sich über Google beschwert: darf folgerichtig kein Windows-Benutzer sein.
Denn Microsoft macht das seit Jahren, was Google gerade mit anfängt, nur das Microsoft es verschleiert , sich von den Endnutzern dafür auch noch Geld in den Rachen werfen lässt und keinerlei Mehrwert dabei erzeugt.

Natürlich gefällt mir das, was Google da macht, nicht wirklich. Für die eigene Windparkkontrolle ist es in Ordnung, für grossflächige Aufklärung nicht.

Aber ich bin immer wieder fasziniert wie viele Windows Benutzer über Google herziehen, die alle Produkte von Microsoft nutzen und sich keinen Kopf drum machen über all die Kommunikation zwischen ihrem PC und Microsofts Servern.
Googles Anwendungen haben wenigstens einen Nutzen, und sind kostenlos, und im Gegensatz zu den Redmondern scheint Google wenigstens , wenn sie einen Rüffel bekommen haben, sich an ihre Abmachungen zu halten.

Mahlzeit!
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08.08.2010 16:50 Uhr von jirza
 
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obwohl: dies schon etwas stärkerer Kaffee ist als üblich (StreetView-diskussion ein Witz), da ich mich gerne nackt auf meinem großzügigen Balkon sonne, ist es mir immer noch schnurzpiepegal was google an Daten von mir sammelt. Sollen sie doch meinen Allerwertesten fotografieren - ich schäme mich nicht dafür. Wer sich anständig verhält hat nichts zu befürchten. Immer diese Paranoia
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08.08.2010 18:28 Uhr von Hanno63
 
+1 | -0
 
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Google hält sich leider "nur" offiziell an diese Regeln und hat schon viele Millionen zahlen müssen nur für "das" was offiziell erkannt wurde.
Microsoft hat zwar viele Schweinereien gemacht,.. nur es gibt inzwischen "sooooviel" bessere Software und Systeme, welche auch das System nicht so,... bis 50-fach,... belasten für eine einfache Aktion , zumal durch die viel schnelleren und trotzdem kaum erhitzbaren, funktionssicherere und endlich auf die uralte englische Technik erweiterte Chip-Technologie von ARM jetzt auch endlich mal bei "intel" zurückgegriffen werden durfte.,.(weniger Strom, weniger Wärme, aber vielfach schneller)...
(Lizenz an "intel" zu den Risc-Technologien der damaligen ARM (England) und der aus den damals schon superschnellen (ca. 3-fach) "StrongARM" und daraus weiterentwickelten "coolen" Chips),...
sodass jetzt langsam auch andere Firmen die heutige Technologie mitbestimmen, was allen Usern ja das Arbeiten bei höherer Performance, bzw.Effektivität, erleichtert.
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08.08.2010 21:57 Uhr von Raginmund
 
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wie schon geschrieben: Google oder die CIA
Die neue Imperial Macht.

[ nachträglich editiert von Raginmund ]
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09.08.2010 21:10 Uhr von zeroFX
 
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@eckttt: Wieso, Skynet gibs doch schon @UK. Ham se doch letztes jahr oder so in Betrieb genommen. ^^

Und ehrlich gesagt: Mir ist lieber Google macht das, als andere. (Obwohl die es sowieso trotzdem tun.)
Google hat zumindest einen Umfang, der es leicht ins Blickfeld rückt. Kleinere, unbekannte Firmen, die auf ähnliche Techniken setzen, fallen eher nicht auf.
Ich will das damit nicht gutheißen, aber man muss das schon im rechten Licht betrachten.
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23.08.2010 01:02 Uhr von Anklaeger
 
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Smartphones als Basis für DIY-Drohnen. Ein gebrauchtes Android-Smartphone kostet €250.
Was das hiermit zu tun hat?
So ein Milestone (z.B.) ist klein und hat GPS, Datenverbindung, Kompass, Kamera und einen Computer mit bis zu 1Ghz (die auf 500Mhz getaktete CPU kann laut Hersteller 1Ghz, und sie wird schon bis 1,2Ghz übertaktet).

Alles was man braucht um das Teil entweder automatisch oder aus der Ferne zu steuern.
Steuerbefehle per Mobilfunk. Z.B. per Joystick vom PC aus. Mit der Kamera sieht man Live.
Oder vollautomatisch durch Nutzung der GPS-Daten, Karten (über die Datenverbindung oder auf der Mico-SD-Karte), und evtl. Wettervorhersagen. Wenn man ein Fluggerät baut dass sich selbst durch Sonnenenergie und Pufferackus 24h in der Luft hält (hat die Nasa ja in sehr groß), könnte es oben bleiben.
Oder durch Gastanks die es leichter machen. Z.B. Wasserstoff. Jaaa, uhhh, gefährlich... Aber es ist unbemannt. Wasserstoff ist billig und leichter als das sehr teure helium.
Durch das GPS ist die Position ja jederzeit festzustellen.

Die Unkontrollierte DIY-Version sieht man hier:
http://vimeo.com/...

Ein Elektronik/Programmier-Crack könnte sich evtl. jetzt schon die Komponenten gezielt zusammenbasteln.
Kommt drauf an, was das zusammen kostet. Bzw. ob z.B. ein Telefon nicht billiger ist.
Mit zunehmendem Alter der Technik und geringeren Gebrauchtpreisen traut sich evtl. einer eine eigene Drohne damit zu bauen...

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