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Augsburg: Hungriger Fuchs erschreckte Kunden in Drogeriemarkt

In der Mittagszeit drang im Augsburger Zentrum ein junger Fuchs in einen Drogeriemarkt ein. Über den offensichtlich halb verhungerten jungen Fuchs waren einige Kunden so erschrocken, dass sie nach draußen flüchteten.

Um irgendetwas Fressbares aus den Regalen zu erreichen, riss er so manches Sortiment reihenweise um. Mitarbeiter der Drogeriekette riefen die Polizei.

Als die Polizisten das herumtollende Tier nicht bändigen konnten, holten sie die Feuerwehr. Diese Helfer fingen den Fuchs schließlich ein. Aus Tierliebe spendierte eine Beamtin dem Fuchs noch eine Dose Katzenfutter. Das ausgemergelte Tier musste am Ende von einem Jäger getötet werden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Augsburg, Fuchs, Drogerie
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2010 16:13 Uhr von NikiB5
 
+13 | -1
 
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Da wird sich ja die Beamtin sicherlich bedanken, dass sie so viel Herz zeigt und dem Fuchs nochmal seine Henkersmahlszeit spendiert.
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07.08.2010 16:53 Uhr von penetrada
 
+4 | -5
 
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Gibts keine Tauben mehr in Augsburg? Die Viecher sind doch so träge, dass man die ohne große Anstrengung zu Brei treten könnte. Ein Fuchs sollte da erst recht keine Probleme haben.
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07.08.2010 17:03 Uhr von Deejah
 
+17 | -1
 
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wieso musste man das Tier töten ?
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07.08.2010 17:06 Uhr von Pitbullowner545
 
+15 | -8
 
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@Deejah: ganz einfach, jäger sind blutrünstige tiermörder die am liebsten alle Füchse ausrotten würden weil es konkurenz ist..

Dabei sind Füchse völlig harmlos

und ich wette jetzt das wieder mehrere jäger hier auftauchen und das Märchen vom Fuchsbandwurm erzählen
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07.08.2010 17:27 Uhr von Suse.Meier
 
+8 | -5
 
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wie blöd: sind die Leute da eigendlich das erst die letzte die da ankommt die Idee hat dem armen Tier etwas zu fressen zu geben?
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07.08.2010 17:36 Uhr von Hydra3003
 
+2 | -1
 
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@ Deejah: Weil sich der Fuchs in einem zu schlechten Allgemeinzustand befand. Steht zumindest so in der Quelle.
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07.08.2010 17:45 Uhr von LhJ
 
+2 | -0
 
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hmm: klingt sogar halbwegs nachvollziehbar.
Wenn der Fuchs von allein nicht mehr in der Lage war, etwas zu jagen, wäre er von anderen Abhängig gewesen und z.B. wieder irgendwo eingebrochen, wo er denkt, er kriegt was.

Bliebe also nur ihn irgendwo aufzupeppeln, wobei dann die Frage ist, wie gut man ihn wieder aussetzen kann, ohne das er sich wieder in Richtung Menschen bewegt.

Das ist zumindest eine mögliche Antwort.
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07.08.2010 17:48 Uhr von Sascha001
 
+9 | -1
 
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Soviel zur Naturverbundenheit die meisten Stadtbewohner sind schon so in sich zurückgezogen, dass sie nicht mal mehr wissen, wie ein Fuchs aussieht...
Man hätte das arme Tier auch in eine Auffangstation für Wildtiere bringen können...

Ich weiß nicht, ob es solche Einrichtungen in DE auch gibt - bei uns ja, und die sind klasse! Wir hatten sogar schon mal einen verletzten Luchs!
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07.08.2010 18:43 Uhr von Chuzpe87
 
+5 | -0
 
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Die Ironie des Lebens ...

"Aus Tierliebe spendierte eine Beamtin dem Fuchs noch eine Dose Katzenfutter. Das ausgemergelte Tier musste am Ende von einem Jäger getötet werden."

Quasi eine Henkersmahlzeit, das arme Tier.
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07.08.2010 19:48 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -0
 
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@Sascha001: ja die gibt es durchaus, erwähnen jäger nur nicht..
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07.08.2010 20:05 Uhr von Floppy77
 
+9 | -0
 
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Der: Mensch zerstört systematisch den Lebensraum der Tiere, und wenn sie dann ausgemergelt durch die Stadt ziehen werden sie skrupellos abgeknallt.
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07.08.2010 22:12 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -2
 
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"Das ausgemergelte Tier musste am Ende von einem Jäger getötet werden. "

Ich hoffe das der Jäher vllt auch irgendwann getötet werden muss, vllt einfach weil er einer anderen Species zu nahe gekommen ist.

Schnelle Tiere langsame Jäger, die neue Show auf Pro 7.
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08.08.2010 01:40 Uhr von fraro
 
+1 | -2
 
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Also: mir hat man eingebleut, daß ein Fuchs, der sich in der Nähe von Menschen aufhält und keine Scheu zeigt, ziemlich sicher Tollwut hat.
Ich denke, jeder, welcher schon mal nach einem Biss von Fuchs oder Hund gegen Tollwut behandelt wurde, wird es begrüssen, solche "furchtlosen" Tiere zu töten. Auch wenn es schade ist.
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08.08.2010 15:34 Uhr von DonUdo
 
+2 | -2
 
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@fraro: Ich glaube nicht dass das Tier unbedingt Tollwut hatte, dann hätte die Beamtin ihm wohl kaum was zu essen angeboten^^
Wahrscheinlich war das arme Vieh einfach nur verzweifelt und sah es als letzten Ausweg an in "feindliches Territorium" zu gehen.
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08.08.2010 16:37 Uhr von Snake9
 
+0 | -0
 
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Füchse können eine echte Plage sein - zumindest sind sie das bei uns - sie haben praktisch keine natürlichen Feinde und hier haben sie sich so vermehrt, das sie bei uns am hellen Tag bis fast in die Keller kommen. Ich bin ein absoluter Tierfan - und bei Füchsen sag ich normalerweise leben lassen, aber derzeit ist es hier echt extrem das es ruhig mal ein paar weniger werden dürfen.
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09.08.2010 11:07 Uhr von Farscape99
 
+0 | -0
 
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@fraro: Füchse wohnen tatsächlich immer mehr in Großstädten, aber nicht krankheitsbedingt, sondern einfach weil sie die Restmüllverwertung übernommen haben. In Berlin leben einige Füchse mitten in der Stadt. Genau wie auch Bären öfter durch unvorsichtige Camper angelockt werden, die ihren Müll vom letzten Grillen so entsorgen, dass dem Bären eine leckere Futterwolke entgegen kommt.
Die Tier können am Ende gar nichts dafür. Es ist doch auch für sie viel einfacher einen Mülleimer zu überfallen als einer Taube hinter her zu jagen.
Leider meinen nur immer alle, die Tiere müssten abgeknallt werden. Ich denke man sollte sie einfangen und dann wieder in den Wäldern aussetzen.

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