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Grönland: 260 Quadratkilometer großer Eisberg abgebrochen

Wie die Universität des US-Bundesstaates Delaware am gestrigen Freitag bekannt gab, ist vom Petermann-Gletscher, er befindet sich im nördlichen Grönland, ein 260 Quadratkilometer großer Eisberg abgebrochen. Dies ist entspricht viermal der Fläche von Manhattan (Stadtteil von New York).

Ein derartig großer Eisberg wurde zuletzt vor 48 Jahren vermerkt.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Eisberg sich in Richtung Nares-Straße, diese befindet sich zwischen Grönland und Kanada, treibt und dabei in mehrere Teile zerbricht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Abbruch, Grönland, Eisberg, Quadratkilometer
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2010 13:25 Uhr von shadow#
 
+15 | -10
 
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Es gibt keine Klimaerwärmung! Dem Eisberg war da nur zu langweilig...
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07.08.2010 13:26 Uhr von Böhser ArgoN
 
+11 | -2
 
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Man man man: ich finde Leute immer geil die eine News negativ bewerten und dann keinen Kommentar abgeben, wenn euch was nicht gefällt, dann schreibt das doch, damit man sich verbessern kann und aus seinen Fehlern lernen kann !

@rheih
schreib nächstes Mal ein paar mehr Informationen mit rein, wie z.B. warum der Eisberg dann zerbricht. Für alle die nicht in die Quelle gucken wollen :"Dort werde der Eiskoloss auf kleinere Inseln treffen und vermutlich in kleinere Stücke zerbrechen[...]"
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07.08.2010 15:03 Uhr von Mecando
 
+8 | -3
 
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Klar gibts Klimaerwärmung Klimawandel gibt es. Und man mag es kaum glauben, aber es gab ihn schon bevor es Menschen gab...

Das Klima wandelt sich ständig.
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07.08.2010 15:33 Uhr von artefaktum
 
+9 | -2
 
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@Mecando: Das ist keine Frage der Quantität sondern der Qualität.

Wenn das durchschnittliche Wasserniveau des Baches vor meinem Haus im Zeitraum der letzten 20.000 Jahre um 5 cm gestiegen ist dann ist das etwas ganz anderes, als wenn der gleiche Bach innerhalb der letzten 50 Jahre so stetig ansteigt, dass er durch mein Wohnzimmer fließt.
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07.08.2010 15:50 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -3
 
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sommer: jedes jahr brechen im sommer eisberge in der arktischen region, im norden ab, weil es dort ebend im sommer wärmer ist als im winter.

>> dabei in mehrere Teile zerbricht. <<

dabei auch in mehreren teilen "schmilzt" ====>
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07.08.2010 16:10 Uhr von mymomo
 
+3 | -0
 
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sinn der letzten absatzes? ,dass der eisberg sich ... , treibt und dabei in mehrere teile zerbricht

bitte was?
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07.08.2010 16:15 Uhr von datenfehler
 
+2 | -2
 
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keine Sorge Wir haben keinen Klimawandel... Wir können weiter hirnlos mit unseren Spritschleudern durch die Gegend fahren und uns dumm verhalten und müssen nicht über unser Tun nachdenken. Puh... Nachdenken... denken... das is eh immer so schwierig
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07.08.2010 16:22 Uhr von Renay
 
+1 | -1
 
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Zweiter und letzter Satz machen überhaupt keinen Sinn.
Wie kann man sowas lesen und freigeben?
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07.08.2010 16:24 Uhr von artefaktum
 
+1 | -2
 
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@Renay: "Zweiter und letzter Satz machen überhaupt keinen Sinn.
Wie kann man sowas lesen und freigeben?"

Das verstehe ich aber auch nicht: rheih ist ja ein ganzer alter Hase in Sachen News schreiben. Sieht gar nicht nach ihm aus.
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07.08.2010 16:46 Uhr von artefaktum
 
+1 | -2
 
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Jetzt bekommt man hier schon negative Bewertungen, wenn man zur Abwechslung mal einen Newsschreiber lobt. *kopfschüttel*
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07.08.2010 17:13 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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@Datenfehler: Wir, die Normalbürger, fahren schon meist mit Autos die nur 5-7Liter verbrauchen, bilden Fahrgemeinschaften wo es geht.
Warum?
Nicht weil wir das Klima schützen wollen, sondern weil wir sparen müssen.
In anderen Ländern sieht das anders aus.

Ich bin die letzen zwei Wochen war ich in Ungarn und bin auf dem Hinweg durch Tschechien.
Mir kam das kotzen!!!
Euronorm4?!? Kaum gesehen, dafür LKW die ganze Wolken produziert haben und Städte wo es nur so nach Abgase gestunken hat.
Und das ist nur ein näherer Nachbar von uns...
Wir sollen CO2arm leben und kaum einer macht mit, also was bringt das?

Der Wald wird abgeholzt... wer forstet ihn wieder auf?
In Deutschland passiert das aber was ist mit dem Regenwald?
Die Politik und Industrie tun meines Wissens viel zu wenig, nur Volksinitiativen machen einwenig.
Kauft unser Bier und wir retten den Regenwald.

Es wir nur geredet und debattiert und passieren tut nix...
Nur das wir in Zukunft noch mehr zahlen dürfen.
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07.08.2010 17:35 Uhr von Mecando
 
+1 | -0
 
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@artefaktum: Seit es unseren kleinen Ball im Universum gibt, gab es schon Zeiten in denen sich das Klima ähnlich schnell und noch viel schneller änderte. Auch die Meeresspiegel waren einst bedeutend höher.

Ich bin ja auch für umweltneutraleres Leben und CO2-sparen, aber den Klimawandelhype halte ich nur für Stimmungsmache um das Volk fokusieren.

Vor wenigen Jahren ging die Menschheit noch von einer neuen Eiszeit aus. Wissenschaftler stimmten dem zu, fanden Beweise und Statistiken wiesen es ebenfalls nach...
Und nun das Gegenteil.
Wobei es keine Statistik gibt in der die Temperatur dem CO2-Wert folgt. Lediglich, dass der CO2-Wert dem der Temperatur folgt. Naja.

Mal sehen was uns in 20 Jahren prophezeit wird...
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07.08.2010 18:08 Uhr von artefaktum
 
+2 | -2
 
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@Mecando: Ich bin durchaus auch eher skeptisch bei den Dingen, die mir erzählt werden.

Halten wir uns mal an die Wissenschaft: Die kann bis heute nicht(!) beweisen, dass der Mensch Schuld am Klimawandel ist.

Man sagt aber, dass es sehr wahrscheinlich(!) ist, dass der Mensch daran die Schuld trägt.

Ich finde es jetzt absolut okay zu sagen, ich glaub da eher nicht dran. Was ich allerdings verkehrt finde ist, wenn Leute behaupten, sie seien 100% überzeugt, dass das alles eine Lüge ist.

Das können sie nicht wissen, das selbst die Experten hier keine endgültigen Antworten haben.

Die Klimawechselleugner tun ja interessanterweise genau das, was sie der Fraktion der "Der Mensch ist schuld am Klimawandel"-Fraktion vorwerfen: Sie meinen im Besitz irgendeiner Wahrheit zu sein (die man ja wie gesagt aufgrund der Wissenschaft gar nicht wissen kann).

Ich persönlich bin bei der Frage offen. Mißtraue aber jedem, der glaubt im Besitz der Wahrheit zu sein. Und das sind - wie erklärt - zwei Fraktionen.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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07.08.2010 21:17 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@Mecando: "Seit es unseren kleinen Ball im Universum gibt, gab es schon Zeiten in denen sich das Klima ähnlich schnell und noch viel schneller änderte. Auch die Meeresspiegel waren einst bedeutend höher."

Das mag durchaus sein, was die Verfechter dieser These aber übersehen, ist dass der Planet dann nicht einmal einem Bruchteil der knapp 7 Milliarden Menschen Lebensraum bietet.
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07.08.2010 22:56 Uhr von stofflismus
 
+1 | -0
 
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Warum gleich wieder ein Disput? Naturkatastrophen passieren nun einmal... Es muss nicht immer unbedingt der CO2-Ausstoß schuldsein ;)
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08.08.2010 08:18 Uhr von TheKingmitdemDing
 
+1 | -0
 
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:D @artefaktum: Nichts ist beständiger als die Lage von Mutter Natur ;)


Vielleicht hast du Recht, ich würde das aber eher auf ein Fehler von Menschen zurückführen, Flüsse steigen nicht über ihre Ufer, weil es zu warm ist oder das Klima sich ändert, sondern weil die Menschen Ihnen die Rückzugsgebiete wegnehmen, wo sich dasWasser ansammeln kann ^^

Naja so ist das Leben auf der Welt

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