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Update: Leichen von sechs deutschen Ärzten in Afghanistan gefunden

Wie die lokalen Behörden im Norden Afghanistans mitteilten wurden die sterblichen Überreste von sechs deutschen Ärzten entdeckt. Die sechs sind durch Schüsse getötet worden.

Die sechs Ärzte waren teil eines Team von zehn Ärzten und versorgten die Menschen in der Provinz Badachschan.

Außer den sechs Deutschen wurden noch zwei Amerikaner und zwei Afghanen getötet. Die Gruppe zeltete in der Grenzregion zum Nachbarland Pakistan.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arzt, Leiche, Nordafghanistan, Badachschan
Quelle: www.haschcon.com
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2010 09:36 Uhr von NemesisPG
 
+3 | -10
 
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@Autor: Keine Kommentare aus einer gewissen Ecke . Sagt alles .
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07.08.2010 09:43 Uhr von usambara
 
+13 | -4
 
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in dem Gebiet was die wohl abgelegenste Region Afghanistan ist, hat sich die US-Armee größtenteils zurück gezogen, nach dem ihre Außenposten von den Taliban überrannt wurden.
In der Region sind auch Kämpfer des früheren Premierministers Gulbuddin Hekmatyar aktiv.

Die Nuristani (oder Nuristaner) sind eine kleine Volksgruppe in Afghanistan und Pakistan. Ihre Sprachen bilden neben dem Iranischen und Indoarischen einen separaten Zweig der indo-iranischen Sprachen, siehe den Artikel Nuristani-Sprachen.
Die in isolierten Hindukusch-Tälern lebenden Nuristaner haben ein europides Aussehen. Bei einigen Experten gelten sie als Nachfahren von makedonischen Kriegern Alexanders des Großen, was aber mehr der Legende entspricht als der Wahrheit. Die Kafiri sprechen eine Sprache, die sich von den frühesten indoeuropäischen Dialekten herleitet. Sie sind also Nachkommen der ersten Einwanderer, die mehrere tausend Jahre vor Alexander von Indien aus Europa besiedelten - daher ihr europäisches Aussehen. Der Anteil der Helläugigen wird bei den Nuristanern auf 50% geschätzt.
Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im Jahre 1896 wurden Menschen dieser Volksgruppe von der islamischen Bevölkerung als sauze káfir („grünäugiger Ungläubiger“) beschimpft, da sie eigenen animistischen Glaubensvorstellungen anhingen. Diese glichen denen benachbarter dardischer Völker wie beispielsweise jener der Kalasha in Chitral, Nordwest-Pakistan. Letztere konnten sich teilweise bis heute einer Islamisierung und dem damit meist verbundenen Verlust ihrer angestammten Sprache entziehen.
Das frühere Heidentum der Nuristaner hat dazu geführt, dass europide Afghanen, auch wenn sie noch so vehemente Moslems sind, noch heute argwöhnisch betrachtet werden und nicht als vollwertige Moslems akzeptiert werden.
-wiki-

[ nachträglich editiert von usambara ]
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07.08.2010 09:44 Uhr von aknobelix
 
+10 | -3
 
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seit 2 wochen wurden sie anderslautender meldungen schon vermißt.2 wochen lang wurde wieder geschwiegen,wir somit belogen.

dieser staat ist nur noch kaputt.

@usambara

laß es sein,ich brauche keine rechtfertigung von dir und vor allem nicht zu diesem zeitpunkt.es wird sich erweisen wer es war.

[ nachträglich editiert von aknobelix ]
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07.08.2010 09:45 Uhr von Weird_Ed
 
+9 | -1
 
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sehr traurig. ausgerechnet die leute, die tatsächlich nur helfen wollen.
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07.08.2010 09:48 Uhr von Jacques_Mesrine
 
+7 | -10
 
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@weird_ed: aha, wenn die "tatsächlich nur helfen" wollten, was wollen dann erst die dortigen halboffiziellen geheimagenten, kopfgeldjäger und spezialeinheiten?

hilfe zur selbsthilfe? *lach
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07.08.2010 09:54 Uhr von usambara
 
+4 | -7
 
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etwas unlogisch in der Region gibt es im Umkreis von 150km keine Stadt und damit kein Krankenhaus- zudem noch für 10 Ärzte.
Ich denke die waren auf einem Trekking-Trip durch das Hochgebirge. Getarnte Agenten wären nicht so blöd gewesen, schutzlos dort im Nichts herum zu laufen.
Diese Region war auch schon vor der Zeit der Taliban aus den Reiseführern gestrichen worden.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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07.08.2010 10:04 Uhr von aknobelix
 
+17 | -9
 
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nichts neues Taliban bekennen sich zur Ermordung deutscher Ärzte

islam ist frieden.

selbst ärzte werden abgeschossen wie vieh.
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07.08.2010 10:11 Uhr von Jacques_Mesrine
 
+3 | -17
 
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07.08.2010 10:14 Uhr von Kaan71
 
+6 | -9
 
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@akno soso, sie bekennen sich..
So ähnlich wie Osama zum 11.09????..

Will noch erinnern wie die USA jeden getöteten Söldner als ermordeten Zivilisten darstellte (machen sie wohl jetzt auch noch)...
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07.08.2010 10:20 Uhr von aknobelix
 
+8 | -5
 
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bildzeitung?traurig das ihr auf solch ein niveau steigt.ich lese alles andere wie blöd.

und nochmal-islam ist frieden....
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07.08.2010 10:21 Uhr von penetrada
 
+3 | -7
 
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Spione / christliche Missionare: "[...] es habe sich um „christliche Missionare“ gehandelt, die Geheimdienstinformationen in der Gegend gesammelt hätten. „Wir haben Spionage-Dokumente bei ihnen gefunden.“ Sie hätten Satellitennavigationsgeräte bei sich gehabt, um „die Postionen der Kämpfer“ der Taliban aufzuzeichen.

http://www.welt.de/...
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07.08.2010 10:28 Uhr von Sandra26
 
+8 | -4
 
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@penetranta: Das sagte der unwahrscheinlich glaubwürdige Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid.
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07.08.2010 10:29 Uhr von Jacques_Mesrine
 
+3 | -7
 
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@aknobelix: naja, schlimm genug, dass du immer noch nichts merkst. bist der knaller...was hat die aktion mit dem islam zu tun?

@sandra26
braucht es eines politikers im anzug, damit die glaubwürdigkeit von aussagen wieder hergestellt ist? immer diese lemmings...

[ nachträglich editiert von Jacques_Mesrine ]
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09.08.2010 00:33 Uhr von Bbkp
 
+0 | -1
 
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wie nett.
Man möchte helfen und alles was man bekommt sind tötende Schüsse.
Dieser Menschheit ist irgendwo nichtmehr zu helfen.

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