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Grand Canyon: Tourist stürzt in die Schlucht

Beim Fotografieren der Landschaft des berühmten Grand Canyon in den USA war ein französischer Tourist zu unvorsichtig und rutschte am Donnerstag an einer Kante ab.

Dabei stürzte der 18 Jahre alte Jugendliche ungefähr 23 Meter in die Tiefe und schlug auf einem Felsvorsprung auf. Retter seilten von einem Hubschrauber ab und konnten den 18-Jährigen retten.

Der Franzose hatte aber Glück im Unglück und überlebte. Er kam mit Verletzungen am Nacken, sowie an den Fuß- und Handgelenken in das Krankenhaus von Flagstaff (Arizona).


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sturz, Tourist, Franzose, Schlucht, Grand Canyon
Quelle: www.ovb-online.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2010 10:11 Uhr von hohesC
 
+51 | -2
 
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hoffentlich ist er versichert: sonst wird er die rechnung nicht überleben^^
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07.08.2010 10:11 Uhr von bOOsta
 
+35 | -5
 
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Er hätte: ein Video drehen sollen, das den "Flug" (bzw. Fall) aufnimmt,
wär doch nen krasser Hit bei Youtube geworden.

Aber Gott sei Dank hat er Glück gehabt und überlebt :)
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07.08.2010 10:16 Uhr von 5MVP5
 
+15 | -1
 
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der muss aber auch ziemlich unvorsichtig sein um dort in eine Schlucht zu stürzen.
Wenn man am Grand Canyon ist weiß man ja das nach dem Felsvorsprung eine ziemlich tiefe Schlucht ist...

Er hatte wohl mehr Glück als Hausverstand um einen solchen Sturz zu überleben.
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07.08.2010 10:16 Uhr von zeitgeist
 
+5 | -14
 
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Isser nun tot oder nicht: "bergen" kann man nur Leichen, Retter retten Überlebende.
http://www.spiegel.de/...
[/nitpick]

Aber echt Schwein gehabt, der Gute. Gibt es an der Stelle Absperrungen/Geländer?

@KVA
mist, zu lang gebraucht um den Zwiebelfisch zu finden. ;)

[ nachträglich editiert von zeitgeist ]
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07.08.2010 10:25 Uhr von Ich_denke_erst
 
+6 | -1
 
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Gibt es nicht: @5MVP5 @Zeitgeist

Da musst Du nicht unvorsichtig sein - dort gibt es nur schmale Pfade und dann geht es abwärts - ohne Absicherung - nicht so wie es der Europäer gewöhnt ist an solchen Orten mit Zäunen und Hinweisschildern. Mich wundert es nur das dort nicht noch viel mehr passiert - teilweise sind die Kanten bis zu einem Meter bröckelig.
Wenn er keine gute Versicherung hat wird es wirklich teuer - aber lieber Geld als das Leben verlieren.
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07.08.2010 11:58 Uhr von Katü
 
+5 | -1
 
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Der Franzose hatte aber Glück im Unglück "er blieb mit dem rechten Augen auf einen Nagel hängen" ; )

Aber ehrlich....gut das er glück gehabt hat....aber er muß schon sehr unvorsichtig gewesen sein....wenn man bedenkt wie viele jährlich den Grand Canyon völlig sturzfrei photographieren.
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07.08.2010 12:24 Uhr von Ugur93
 
+1 | -11
 
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07.08.2010 12:42 Uhr von Diehlen
 
+3 | -8
 
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@KVA und Zeitgeist: Na toll, auch in dieser Meldung habt ihr wieder einen klein (geistigen) Fehler gefunden!

Solche Leute, wie ihr es seid, werden hier gar nicht benötigt!
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07.08.2010 12:49 Uhr von Nemes1s
 
+6 | -0
 
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Faszinierend Und bei solchen Meldungen finde ich es immer wieder faszinierend, was der menschliche Körper aushält...

Hoffentlich erholt er sich schnell von seinen Verletzungen und hat daraus gelernt inzukunft vorsichtiger zu sein :P
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07.08.2010 13:28 Uhr von C.Suey
 
+5 | -2
 
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nochmal für alle,

man kann auch Leute bergen die nicht tot sind, also bitte nicht mit so Halbwahrheiten rumprahlen wenns nicht stimmt
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07.08.2010 13:39 Uhr von criticitizen
 
+4 | -1
 
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Bergen ungleich Retten ... sagt wer? http://www.wissen.de/...

http://www.dwds.de/...

Und wer es genau wissen will:
http://de.wikipedia.org/...

Dort ist der Hinweis auf die Definition der Feuerwehr zu finden, die Kvas und Zeitgeists Variante erklären dürfte.

Zwiebelfisch hat oft Recht, aber manchmal ist er auch einfach ein Klugsch***er. Muss ja auch ständig was schreiben, der gute Mann.
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07.08.2010 13:44 Uhr von FlatFlow
 
+1 | -0
 
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Schadenersatz und Schmerzensgeld: Also ich denke er könnte jetzt irgendwem verklagen, weil er gefallen ist, vielleicht war sogar nicht seine schuld ;-)
Ich bin mir sicher im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird sich mit bestimmt ein Anwalt finden der ihm vertritt.
Falsche Schilder, schlecht oder gar keine Absperrung, kein Personal... da wird jede menge Grunde geben können.

Ansonsten Schwein gehabt :-)
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07.08.2010 13:49 Uhr von criticitizen
 
+0 | -0
 
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oops: doppelpost, sry

[ nachträglich editiert von criticitizen ]
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07.08.2010 14:07 Uhr von Chuzpe87
 
+2 | -0
 
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Der fällt 23 Meter tief und klatscht auf Felsen auf und überlebt? Na ich wette, dass er jetzt seinen 2. Geburtstag feiert ..
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07.08.2010 23:41 Uhr von stofflismus
 
+0 | -4
 
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vllt: sollte man ihn einfach zuschütten, oder?

aber verletzungen im nacken? wenn das mal keine bleibenden schäden hinterlässt^^

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