06.08.10 21:20 Uhr
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Bonn: Klimakonferenz geht ergebnislos zu Ende

Die Klimaschutzkonferenz in Bonn ist zu Ende gegangen. Wie von zahlreichen Beobachtern erwartet, ohne konkretes Ergebnis. Auch auf einen Minimalkompromiss hatte man sich nicht einigen können.

Viele Länder waren sogar nicht mehr bereit, die bereits in Kopenhagen erreichten Positionen zu Wachstum und CO2-Emission beizubehalten. Insbesondere Schwellenländer wie China und Brasilien sind nicht mehr bereit, auf westliche Forderungen einzugehen.

Die Bonner Konferenz sollte das nächste große Treffen, den UNO-Gipfel im mexikanischen Cancún, vorbereiten. Es wird jetzt allgemein nicht mehr damit gerechnet, dass der Gipfel in Cancún noch zum Erfolg wird. Insbesondere wird kritisiert, dass die USA noch kein Klimagesetz verabschiedet haben.


WebReporter: DerBelgarath
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bonn, Gipfel, UNO, CO2, Klimakonferenz
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2010 22:12 Uhr von Klassenfeind
 
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Ehrlich gesagt, habe ich nichts anderes erwartet ..
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07.08.2010 00:35 Uhr von Dark_Apollo
 
+3 | -3
 
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Vielleicht hilft: eine saftige CO² Steuer auf chinesische Produkte. Wozu haben wir diesen EU Saftladen? Hierzulande wird peinlich genau darauf geachtet, das kein oder nicht zuviel Dreck durch den Schornstein geht. Firmen investieren Millionen um die Umweltschutzbestimmungen zu erfüllen. Den Chinesen interessiert das alles einen Dreck, und kann mit seinen billigen Produkten und mit Hilfe von Lohndumping den europäischen Markt überschwemmen.
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07.08.2010 23:17 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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Von wegen Ergebnislos Aufwand, Reisen und Heisse Luft produzieren auf den Konferenzen haben das Klima weit mehr angeheizt, als wenn man sich zu Hause Gedanken darueber gemacht haette, dass dieses ganze Gelabere ohne Selbstkritik nix bringt...
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14.08.2010 15:54 Uhr von Michael7
 
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Traurig traurig
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21.11.2010 18:53 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Gute Nachricht: Endlich erreicht der CO2-Wahn den Verstand politischer Entscheidungsträger!

Das ist dem Bürger im Kernland des CO2-Wahns schwer zu vermitteln, wo ihm dieser seit Jahrzehnten eingeredet wurde.

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