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Umfrage: Nach acht Jahren erstmals Mehrheit für Rot-Grün

Mehr als 40 Prozent der Deutschen wünschen sich mittlerweile eine von der SPD geführte Regierung. SPD und Union liegen erstmals seit vier Jahren mit 31 Prozent gleichauf. Die FDP könnte nicht mal mehr mit einem sichern Wiedereinzug in den Bundestag rechnen. Die Liberalen liegen bei genau fünf Prozent.

Die Grünen liegen konstant bei 17 Prozent. Somit könnte, wenn Sonntag gewählt werden würde, Rot-Grün eine Regierung bilden. Nur noch 32 Prozent der Befragten wünschen sich eine von der CDU und CSU geführte Regierung. Die Linke erreicht zehn Prozent.

Angela Merkel rutscht unterdessen in Sachen Politiker-Zufriedenheit immer weiter ab. Sie liegt an siebter Stelle, während Guido Westerwelle am unteren Ende der Skala zu finden ist. Am beliebtesten ist weiterhin Verteidigungsminister zu Guttenberg.


WebReporter: EdGein
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Umfrage, Wahl, Mehrheit, Rot-Grün, Sonntagsfrage
Quelle: www.rp-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2010 12:53 Uhr von Gotovina
 
+7 | -10
 
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ekelhaft.
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06.08.2010 13:10 Uhr von bliss.rds
 
+12 | -4
 
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könnte hätte würde: wahlen sind erst in knapp drei Jahren.
Die amtierende Regierung kann also noch 2 Jahre weiter scheisse bauen bevor dann wieder millionen an steuergeldern in Wahl- und Imagewerbung fliessen um so dann doch noch vom dummen Wahlvieh wiedergewählt zu werden.
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06.08.2010 13:25 Uhr von shadow#
 
+8 | -5
 
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Was bringt uns das? Die Sonntagsfrage hilft uns nichts, solange und gleichzeitig Frau Merkel und ihr unfähiges Kabinett weiter in die Scheisse reiten.
Und zwar mit voller Absicht und Anlauf!
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06.08.2010 14:13 Uhr von Alh
 
+1 | -0
 
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Tja: so siehts aus. Keiner will sie mehr, aber sie sind an der Regierung. Also alles Utopie? Nein, wie wäre es mit Abwahl? Wie viel muss denn noch geschehen, dass die Bevölkerung erkennt, dass dieses Arrangement aus schwarz und gelb mehr als kontraproduktiv ist. Natürlich würde, mE nach, auch rot-grün und die Linken nur in ihren Geldbeutel arbeiten. Deshalb wären diese auch keine Alternative zu dieser jetzigen Chaos-Regierung.
Wir brauchen eine Partei, die für die Menschen in diesem Land agiert und nicht gegen sie.
Wie wäre es mit der Partei der Nichtwähler?
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06.08.2010 14:15 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -0
 
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Wundert das irgendjemand ? Mich nicht !
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06.08.2010 14:20 Uhr von shadow#
 
+1 | -6
 
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@Alh: Natürlich wären Rot-Grün eine Alternative!
Keine besonders gute, aber das Prinzip des geringeren Übels düfte dir bekannt sein.
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06.08.2010 19:14 Uhr von penetrada
 
+0 | -0
 
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Ich tippe auf eine große Koalition: *
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07.08.2010 00:09 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -1
 
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rotz-grün: eine ideale alternative sich die nächsten vier jahre von anderen
vertretern verarschen zu lassen.

seit bestehen der brd gab es keine andere mehrheit als entweder schwarz oder rot.

ähnlichkeiten zu dem zwei-parteiensystem im obamaland sind natürlich reiner zufall.

in dem zusammenhang darf man nicht erschrecken, das in den vsa immer nur jene präsidenten mit den dicksten spenden "gewählt" werden.

bei uns läuft das ein wenig subtiler ab, da für die werbung der rot-scharzen hackfressen die GEZ aufkommen muss, laut staatsvertrag.

göbbels war als "propagandaminister" im nachhinein der dumme, zu zeiten wo die leute nach ihrer tätigkeit wirklichkeitsnah benannt wurden.

so wäre heute z. b. der verteidigungsminister heute eher ein (vasallenminister) angriffsminister.

außer unserem außenminister, der wahrlich rein fremde interessen vertritt.
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08.08.2010 13:50 Uhr von ferrari2k
 
+1 | -0
 
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Mehr als 40 Prozent: der Deutschen haben damit wohl inzwischen vergessen, wer ihnen die ganze Scheiße alles eingebrockt hat...
Genauso wie den ganzen Überwachungswahn.
Nix, die SPD bleibt eine unwählbare Wendehalspartei.
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12.08.2010 07:43 Uhr von Dark_Apollo
 
+0 | -0
 
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Die Schweine wechseln, nur die Tröge bleiben dieselben!

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