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Bergdrama am K2: Schwede verunglückt tödlich bei Sturz in die Tiefe

Wie der Radiosender "Ö3" berichtete, hat Gerlinde Kaltenbrunners Versuch zur Besteigung des K2 ein Todesopfer gefordert. Kurz vor dem Gipfel - etwa 8.000 Meter waren bereits erreicht - stürzte ihr Begleiter, Schwede Frederik Ericsson, rund tausend Meter in die Tiefe.

Die österreichische Bergsteigerin Kaltenbrunner hatte vor, den zweithöchsten Berg der Welt, den K2, zu bezwingen. Am Schluss hatte sie nur mehr der Schwede begleitet.

Der Ehemann von Kaltenbrunner war auf 7.500 Meter Höhe wegen gefährlichen Steinschlags umgekehrt. Die Bergsteigerin blieb unverletzt und brach den Aufstieg jetzt nach dem Absturz ihres Begleiter ebenfalls ab. Um ihre Psyche machen sich die Kollegen im Basislager inzwischen Sorgen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Schwede, Bergsteiger, K2, Gerlinde Kaltenbrunner
Quelle: diepresse.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2010 11:57 Uhr von ceska
 
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dramatisch: ich bin auch begeisterter bergsteiger und bin mir immer der gefahr bewußt, dass jeder berg der letzte sein könnte
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06.08.2010 18:06 Uhr von Jacques_Mesrine
 
+0 | -5
 
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wen interessiert der macker, der abgekackt ist?

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